So läuft die Trauerfeier für Franz Beckenbauer
Es wird ein bewegender Tag. Bei der Gedenkfeier im Münchner Stadion nehmen Größen aus Sport und Politik sowie Freunde und Fans Abschied von Franz Beckenbauer. Die Trauerfeier wird auch im TV übertragen.
Es wird ein bewegender Tag. Bei der Gedenkfeier im Münchner Stadion nehmen Größen aus Sport und Politik sowie Freunde und Fans Abschied von Franz Beckenbauer. Die Trauerfeier wird auch im TV übertragen.
Würden die Ideen des von den Ländern berufenen „Zukunftsrats“ zu einer Reform von ARD und ZDF umgesetzt, änderte sich einiges. Doch würden die Sender schlanker, würde der Rundfunkbeitrag nicht mehr steigen?
Während Benedikt Doll eine weitere Enttäuschung verkraften muss, läuft Johannes Kühn in Südtirol sogar auf das Podest. Der kurzfristig eingesprungene deutsche Biathlet Danilo Riethmüller überrascht alle.
Der „Zukunftsrat“, den die Länder berufen haben, um Pläne für eine große Reform der Öffentlich-Rechtlichen zu schmieden, legt sein Papier vor. Die größte Umstellung käme auf die ARD zu – und die Intendanten wären weg.
Beim Netzwerk „Funk“, mit dem ARD und ZDF junge Leute ansprechen, berichtete „MrWissen2go“ fehlerhaft über die deutsche Kolonialzeit im heutigen Namibia. Das sind nicht die einzigen Schnitzer. „Funk“ ist außer Kontrolle.
Eine Folge von „MrWissen2go“ wird depubliziert, eine andere Folge neu gedreht. Beide behandeln die deutsche Geschichte. Bei ZDF und „Funk“ waren grobe Fehler nicht aufgefallen.
Lange wurde spekuliert, jetzt ist es offiziell: Die Münchner „Tatort“-Schauspieler Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl haben ihren Ruhestand angekündigt. In der Geschichte des Sonntagabendkrimis geht damit eine Ära zu Ende.
Neunzehn Jahre lang hat Judith Rakers die Nachrichtensendung der ARD präsentiert. Nun geht sie auf eigenen Wunsch, sie will sich auf ihre unternehmerischen Projekte konzentrieren.
Eher Happy Beginnings als Happy End: Der ARD-Film „Wenn Papa auf der Matte steht“ behauptet die Leichtigkeit des Freitagssendeplatzes nicht nur, er setzt sie unangestrengt um.
Die ARD Audiothek sieht glanzlos aus. Aber wer sich hineinwagt, macht inspirierende Entdeckungen.
Sie war jahrelang das Gesicht der „Tagesthemen“. Demnächst startet Caren Miosga ihre eigene Talkshow am Sonntagabend – wo die Gefahr des Phrasendreschens groß ist.
Das „Barbie“-Drehbuch ist für die Oscars nominiert und die „Beckenbauer“-Serie der ARD zu sehr voller Promis.
In Bischofshofen kommt Ryoyu Kobayashi erst einmal deutlich besser mit der Schanze zurecht als Andreas Wellinger. Alle deutschen Starter haben sich aber für das Finale qualifiziert.
Erstmals seit sieben Jahren gewinnt wieder ein deutscher Biathlet beim Weltcup in Oberhof. Benedikt Doll erstaunt beim Sprint-Sieg sogar den norwegischen Dominator Johannes Thingnes Bö. Franziska Preuß wird Zweite.
Im vorletzten Test vor der Handball-Europameisterschaft in Deutschland offenbart das DHB-Team Schwachstellen. Nach gutem Start wird es gegen den Außenseiter Portugal am Ende richtig brenzlig.
Zwischen pastoraler Landschaftsmalerei, Bestattergroteske und Grübelkrimi: „Nord bei Nordwest: Kobold Nr. Vier“ gibt sich wechselhaft und bleibt doch sehenswert.
Im Laufe dieses Jahres werden die Medienrechte an der Fußball-Bundesliga neu vergeben. Ob die ARD-Sportschau samstags auch weiter erste Bilder im frei empfangbaren Fernsehen zeigen darf, ist ungewiss.
Der Weltoffenheitsmeistermacher: An dem Tag, an dem sein Tod bekannt wird, zeigt die ARD eine Dokumentation über die Karriere von Franz Beckenbauer.
Im Januar geht es in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE unter anderem um den ESC, Frankreich oder den Nahostkonflikt. Eine Auswahl der Streaming-Angebote.
Es ist nicht so, dass keiner mehr den Fernseher einschaltet. Aber das internationale Plattformfernsehen wächst, das „alte“ Programm nicht. Wir haben einige ernsthafte und ein paar halbernste Ideen, wie das zu ändern wäre.
Die Enttäuschung bei den Skispringerinnen sitzt tief. Die Vierschanzentournee der Frauen lässt auf sich warten. Die Deutschen sind früh in Vorleistung gegangen. Doch es gibt andere Hürden.
Anke Engelke und Matthias Brandt spielen wieder zusammen in der Kurzfilmkomödie „Kurzschluss“. In der neuen Ausgabe haben sich beide in einer Schulturnhalle verbarrikadiert. Das muss zur Silvester-Tradition werden!
Die Serie „SWEAT“ läuft am Sonntag den 24. November ab 23:30 Uhr im SWR und bereits jetzt in der ARD Mediathek.
Traumstart für das deutsche Team: Bei der ersten Qualifikation der Vierschanzentournee in Oberstdorf springen gleich zwei DSV-Athleten auf die vordersten Plätze.
Scherbengemeinschaft: Zum Jahreswechsel zeigt die ARD ein glänzendes psychologisches Kammerspiel. „Haus aus Glas“ handelt davon, was Familie ausmacht.
Alle Talkshows von ARD und ZDF haben 2023 an Zuschauern verloren. Ist das Publikum die Palaver-Sendungen leid? Die Sender sehen es eher undramatisch.
Wie viel Gegenwart gehört ins Filmmärchen zu Weihnachten? Wer Diskurse von Vorgestern in eine sagenhafte Vorzeit verlegt und uns heute um die Ohren schlägt, langweilt sein Publikum schnell. Bei ARD und ZDF ist das so.
Das ZDF hatte im Jahr 2023 die meisten Zuschauer. Die meistgesehene Sendung aber lief bei der ARD. Die Fußball-WM der Frauen lockte die Menschen auch vor den Bildschirm.
Durch die Fernsehshow „Klimbim“ wurde Ingrid Steeger berühmt. Das Image des Frivolen wurde sie nie mehr los – doch zeigte sie im TV und auf der Theaterbühne viele Facetten. Nun ist die Schauspielerin im Alter von 76 Jahren gestorben.
Sorge um die eigene finanzielle Situation ist in Deutschland weit verbreitet. 41 Prozent gehen davon aus, dass es ihnen 2024 wirtschaftlich schlechter gehen wird. Das geht aus dem aktuellen ARD-Deutschlandtrend hervor. Besonders pessimistisch sind die Anhänger der AfD.
Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend kommen CDU und CSU in der Wählergunst gemeinsam auf 32 Prozent, dahinter folgt die AfD. Erst dann kommen SPD, Grüne und FDP – mit gehörigem Abstand.
Auf Unterhaltung will der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht verzichten. Die Sender geben viel Geld dafür aus. Aber welches Konzept verfolgen sie? Ihnen fehlt etwas. Das zeigte zuletzt der Abgang von Thomas Gottschalk.
Die Verbraucherzentrale fordert eine zügige Entlastung der Bürger von den hohen Energiepreisen. Sie kritisiert, dass die Einnahmen aus dem CO₂-Preis nicht entsprechend an die Menschen weitergegeben werden.
Der WDR-Intendant Tom Buhrow zieht sich Ende 2024 zurück. Er geht ein halbes Jahr früher, als er müsste. Dabei kann ihn der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Stimme der Vernunft gut gebrauchen.
Relativierte Seifigkeit: Die ambitionierte ARD-Serie „Davos 1917“ begreift Historisches als ernstes Spiel von Möglichkeit und Wirklichkeit. Das kann sich sehen lassen.
Ab 2024 wird der MDR für die Produktion des ARD-Mittagsmagazins verantwortlich sein. Er übernimmt den Auftrag vom RBB, der die Sendung aus Kostengründen einstellen musste.