Ein Wagnis, aber eines, das gelingt!
Die ARD-Serie „Kafka“ erzählt kein Dichterleben, sondern nähert sich Werk und Vita einfallsreich und multiperspektivisch. Das ist erfrischend kühn, literaturhistorisch genau und bestechend in der Form.
Die ARD-Serie „Kafka“ erzählt kein Dichterleben, sondern nähert sich Werk und Vita einfallsreich und multiperspektivisch. Das ist erfrischend kühn, literaturhistorisch genau und bestechend in der Form.
Weltfrauentag, Hebammenalltag oder Kate als Popstar unter den Royals: Im März geht es in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE um die unterschiedlichsten Themen. Eine Auswahl der Streamingangebote.
Der SWR-Intendant und ARD-Chef Kai Gniffke hat im Streit um die Sender-App „Newszone“, gegen die Presseverleger klagen, so getan, als sei er kompromissbereit. Das Gegenteil ist der Fall.
Die ARD verfügt weiter über ein unüberschaubares Social-Media-Portfolio. Zuletzt wurden 140 Kanäle gestrichen, die Zahl soll stetig sinken. Die Angebote von „Funk“ sind davon ausgenommen.
Die „Tagesschau“ will verständlicher werden und sucht Hilfe bei der Universität Hildesheim. ARD-Aktuell-Chefredakteur Bornheim sagt, es gehe um „Sprechsprache“. Ein Selbstversuch.
Die Grünen unterbreiten Vorschläge zur Reform der Öffentlich-Rechtlichen. Eine zentrale ARD-Einheit lehnen sie ab, zum Rundfunkbeitrag äußern sie sich zurückhaltend.
Die Länder wollen den Rundfunkbeitrag nicht weiter erhöhen. Die ARD sagt, sie spart. Was tut das ZDF? Fragen an den Intendanten Norbert Himmler.
Baerbock bezeichnet einen Ringtausch mit Großbritannien als „Option“. Für den Kanzler gibt es in der Debatte über Marschflugkörper aber keinen neuen Stand. CDU-Chef Merz hält einen Tausch für die „zweitbeste Lösung“.
Die Aussagen des Papstes über Friedensverhandlungen und das Hissen der „weißen Flagge“ sorgen nicht nur in Kiew für Empörung. Gesteuerte Flugzeugbomben verschaffen Russland offenbar taktische Vorteile im Krieg. Der Überblick.
Benedikt Doll steht nach seinem angekündigten Karriereende bereits zum zweiten Mal auf dem Siegerpodest. Ein Umdenken gibt es für den Schwarzwälder trotzdem nicht.
Als ob man dem Sauerteig beim Trocknen zusähe: Das ZDF sollte dringend darüber nachdenken, ob es für seine Wintersportsendungen nicht ein paar neue Leute am Mikrofon gebrauchen könnte.
Zum Lachen und Weinen gleichermaßen: In der sehenswerten Serie „Sexuell verfügbar“ inszeniert Ulrike Kofler weibliche Harakiri-Übermuterfahrung bis zum bitteren Ende.
Sehen Sie hier den Trailer zur ARD Miniserie „Sexuell verfügbar“. Die Serie kann ab dem 08. März in der ARD Mediathek gestreamt werden.
Olaf König weiß, dass ein Angeklagter kein Beklagter ist und wie eine Haftprüfung abläuft – im Gegensatz zu den meisten Drehbuchautoren. Deshalb engagieren ZDF und ARD den Frankfurter für Tatorte und Serien wie „Der Staatsanwalt“.
Was soll, was darf es kosten? Die Rundfunkkommission der Länder stellt der Beitragskommission KEF konkrete Fragen zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Der „Tatort: Borowski und der Wiedergänger“ ist eine Zumutung. Hier ist nichts, wie es scheint. Die Kommissare tauchen spät auf, Borowski legt den Fall zu den Akten. Gibt es hier überhaupt ein Verbrechen? Die Zuschauer sind gefordert.
Der WDR-Intendant Tom Buhrow ist mit 433.200 Euro im Jahr der Spitzenverdiener unter den ARD-Chefs. Sein Nachfolger soll weniger bekommen, sagt die Verwaltungsratschefin Claudia Schare.
Caroline Rosales’ Buch „Sexuell verfügbar“ gibt es jetzt auch als Miniserie mit einer neuen Heldin. Auch sie tut sich sehr schwer im Kampf gegen traditionelle Rollenzuschreibungen.
Schon vor Monaten suchte der ARD-Podcaster Khesrau Behroz nach der nun gefassten RAF-Terroristin Daniela Klette – und fand ihre Spur in einem Berliner Tanzverein.
Ein delikates Spiel von Nähe und Distanz: Ulrich Matthes und Justus von Dohnányi treffen in der Fortsetzung des ARD-Kammerspiels „Freunde“ abermals aufeinander – und haben noch einiges zu klären.
Die Gebührenkommission KEF sagt, um 58 Cent pro Monat soll der Rundfunkbeitrag steigen. Wir fragen den KEF-Chef, wie diese Summe zustande kommt.
Weil er mehrmals ohne Führerschein am Steuer saß, hat ein Berliner Gericht Kida Khodr Ramadan zu zehn Monaten Haft verurteilt. Dabei hatte der Schauspieler so viele Ausreden.
„Faire Diskussion und keine Neiddebatte“: ARD-Studie vergleicht Spitzenverdienste bei den Sendern mit anderen Unternehmen der öffentlichen Hand.
Die Gebührenkommission KEF schlägt zwar vor, dass der Rundfunkbeitrag steigen soll. Aber zugleich stellt sie den öffentlich-rechtlichen Sendern in puncto Wirtschaftlichkeit ein schlechtes Zeugnis aus. Das könnte Folgen haben.
Annalena Baerbock ist von Lindners Vorschlag eines dreijährigen Moratoriums bei Sozialausgaben zugunsten des Verteidigungsetats nicht angetan. Auch SPD-Fraktionschef Mützenich warnte davor, Ukraine-Hilfe gegen Soziales auszuspielen.
Francesco Friedrich und Laura Nolte gewinnen Titel bei der Bob-WM. Rodeln hat ein neues Traumpaar.
Sara Däbritz will sich nicht verstellen. In der Nationalelf nimmt sie im Kampf um die Olympia-Qualifikation eine wichtige Position ein. Dabei agiert sie lieber leise als laut.
Die Gebührenkommission KEF wird am Freitag wohl empfehlen, den Rundfunkbeitrag um 58 Cent pro Monat zu erhöhen. Viele Länderchefs wollen das nicht. Was passiert? Wir entwerfen ein Szenario.
Der Bundestag entscheidet über die Legalisierung von Cannabis. Der Beginn des Ukrainekriegs jährt sich zum zweiten Mal. Und: Der Rundfunkbeitrag erhitzt wieder einmal die Gemüter. Der F.A.Z.-Frühdenker
Florian Hager, der Intendant des Hessischen Rundfunks, will den Sender neu ausrichten. Denn einerseits müsse die Landesrundfunkanstalt sparen, andererseits müsse sie sich stärker auf digitale Möglichkeiten konzentrieren.
Die neue Sportdirektorin Nia Künzer hat einen Plan, auch bei einer Niederlage gegen Frankreich. Die Diskussion um den nächsten Trainer – oder die nächste Trainerin – bleibt allerdings offen.
Ein gelungener Film über politische Korruption auf höchster Ebene feiert Premiere – im Deutschen Bundestag. Warum dort? Weil es um einen wahren Skandal geht, der noch andauert. Er spielt im Europarat und bei uns.
Spannende Dokumentationen, ernste Serien und unterhaltsame Shows: Im Februar gehen in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE ganz unterschiedliche Inhalte online. Eine Auswahl der Streaming-Angebote.
Die ARD zeigt „20 Tage in Mariupol“, eine Dokumentation über die ersten Wochen der großen russischen Invasion.
Sind die Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Sender einseitig oder ausgewogen? Bieten sie Vielfalt? Sind sie zu links? Eine Studie der Universität Mainz kommt zu einem überraschenden Fazit.
Horst Hrubesch möchte nur bei erfolgreicher Olympiaqualifikation weiter Fußball-Bundestrainer der Frauen bleiben. Dafür braucht es Ende Februar mindestens einen Sieg in zwei Spielen.