Was für ein Querkopf
In „Schwarze Früchte“ geht es um Lalo, einen queeren Schwarzen in Hamburg, und seine Entourage. Die Serie von Lamin Leroy Gibba ist ironisch, witzig, klug und zeigt die deutsche Welt aus anderer Perspektive.
In „Schwarze Früchte“ geht es um Lalo, einen queeren Schwarzen in Hamburg, und seine Entourage. Die Serie von Lamin Leroy Gibba ist ironisch, witzig, klug und zeigt die deutsche Welt aus anderer Perspektive.
Wie stellen sich die Länder zum Rundfunkbeitrag? Für Thüringens Noch-Regierungschef Ramelow ist klar, wie der Landtag in Erfurt stimmen würde.
Die Frankfurter Buchmesse ist nun auch für das allgemeine Publikum geöffnet. Wie kommt man an Tickets, da es keine Tageskasse gibt und die Tickets für Samstag schon ausverkauft sind? Welche Autoren sind an welchem Stand zu finden? Und welche Neuerungen gibt es? Ein Überblick.
Betreutes Informieren: Die ARD hat auf Twitch ihr neues Format „Tagesschau Together“ gestartet. Herausgekommen sind fast drei Stunden mit drei Themen und jeder Menge Nutzerinteraktion.
Kommt die Reform des ÖRR oder kommt sie nicht? Zurzeit scheint angesichts der zerstrittenen Bundesländer beides möglich. Währenddessen führt der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke eine groteske Scharade auf.
ARD-Chef Kai Gniffke bietet an, die Öffentlich-Rechtlichen könnten ihre Texte im Netz freiwillig beschränken – wenn der Staatsvertrag das nicht vorschreibt. Die Vorsitzenden des Verlegerverbands BDZV, Matthias Ditzen-Blanke und Stefan Hilscher, sagen, was sie davon halten.
Wie stellen sich die Länder zum Rundfunkbeitrag? Für Thüringens Noch-Regierungschef Ramelow ist klar, wie der Landtag in Erfurt stimmen würde.
Der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke schlägt vor, dass die Öffentlich-Rechtlichen zu ihrer Textproduktion im Netz eine „Selbstverpflichtung“ eingehen. Der Verlegerverband BDZV reagiert reserviert auf den Vorschlag.
Die Öffentlich-Rechtlichen lehnen die Reformideen der Länder in großem Umfang ab. Die Presseverleger und der Verband der Privatsender sehen das anders. Ein Überblick über die widerstreitenden Positionen.
Hamburgs Mediensenator Carsten Brosda stellt die geplante Rundfunkreform infrage. ARD und ZDF dürfen sich freuen, denn der Rundfunkbeitrag fließt immer weiter.
Gerade hat sich die Rundfunkkommission auf die ARD/ZDF-Reform geeinigt, da stellt Hamburgs Mediensenator alles in Frage: Einigen wir uns nicht über den Beitrag, sagt Carsten Brosda, fällt die Sache flach.
Dass ihnen die Länder Grenzen aufzeigen wollen, gefällt ARD und ZDF nicht. Die Warnungen einiger Vertreterinnen der ARD, was angeblich droht, wenn die Reform kommt, sind allerdings grotesk.
ARD dampft Talkshow mit Louis Klamroth ein. Ab 2025 wird sich die Folgenzahl der Serie „Hart aber fair“ reduzieren.
Die Generalsekretärin der ARD, Susanne Pfab, lehnt den geplanten Reformstaatsvertrag ab.
Die ARD streicht die Ausgaben der Talkshow „Hart aber fair“ mit Louis Klamroth radikal zusammen. Nur 20 Ausgaben pro Jahr sollen bleiben, dafür mehr Platz in der Mediathek. Sandra Maischberger indes wird immer präsenter.
Die Bundesländer haben den „Zukunftsrat“ um seine Meinung zu den geplanten Reformen bei ARD und ZDF gebeten. Die Experten haben in einem Punkt große Zweifel.
Dokumentationen und Reportagen rund um die US-Wahl 2024 starten und Carolin Kebekus kehrt zurück auf die TV-Bühne: Eine Auswahl der Mediatheken-Highlights im Oktober.
Das ZDF lobt sich selbst und die ARD für das Jugendangebot funk. Die Zahlen sollen angeblich belegen, wie sehr junge Leute funk schätzen. Bei näherem Hinsehen erscheint das aber fraglich.
Der Sender 3sat steht auf der Streichliste der Rundfunkkommission. Das wirft Fragen nach dem Auftrag von ARD und ZDF auf. Welchen Beitrag zur Demokratie leisten Biathlon und „Traumschiff“?
Die Produzentin Gabriela Sperl beschert der ARD ein Bravourstück: In „Herrhausen - Herr des Geldes“ schildert sie spannend, was man über den ungeklärten Mord an dem damaligen Deutsche-Bank-Chef wissen kann.
Oliver Masucci spielt den im November 1989 ermordeten Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen. Im Interview sagt er, was ihn an diesem Mann fasziniert. Doch zuerst erzählt er von seiner eigenen Familie.
Die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunk sollte auf fünf Säulen stehen. Eine davon ist der Rundfunkbeitrag. Doch aus dessen Erhöhung und einem neuen Bemessungsmodell wird nichts. Kracht damit alles zusammen?
Die ARD hat Leben und Tod Alfred Herrhausens als „Politthriller“ inszeniert. Die Ermordung des damaligen Vorstandssprechers der Deutschen Bank ist auch nach fast 35 Jahren nicht aufgeklärt.
Reiner Haseloff, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, fordert seit je eine Reform von ARD und ZDF. Seine Ansage zum Rundfunkbeitrag ist eindeutig.
In der FDP wird seit einigen Wochen über den Fortbestand der Ampel diskutiert. SPD-Chef Lars Klingbeil sieht keinen Platz für „Zockerei“ und fordert ein Ende der Debatte.
Der Fußballspieler hat es offenbar eher in den Beinen als in den Armen, aber immerhin läuft er nicht mit der Kettensäge durch Nachbars Garten: die Herzblatt-Geschichten.
Im Internet gibt das ZDF zu den Kosten für Sportrechte andere Zahlen an als gegenüber der Gebührenkommission KEF. Im Netz rechnet der Sender 50 Millionen Euro pro Jahr weniger ab. Die Kommission ist nicht amüsiert.
Die Rundfunkkommission der Länder stellt im Netz ihren Plan zur Reform der Öffentlich-Rechtlichen vor. Jeder kann nun mitreden. Etwa, ob 3sat in Arte aufgehen soll. Nur zum Rundfunkbeitrag gibt es nichts.
Beim Deutschen „Fernsehpreis gewinnt die Serie „Die Zweiflers“ in vier Kategorien. Die Doku über Margot Friedländer bewegt alle und Mario Adorfs Lebenswerk auch.
Er übernehme den ARD-Vorsitz in einer Zeit, in der die Öffentlich-Rechtlichen in der Kritik stünden wie nie, sagt HR-Chef Florian Hager. Sein Kollege Kai Gniffke macht klar, dass die Sender mit einer Erhöhung des Rundfunkbeitrags rechnen.
Eine ARD-Serie galt als großer Favorit beim Deutschen Fernsehpreis – und überzeugte tatsächlich die Juroren. Auch das Entertainer-Duo Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf bekommt eine Trophäe.
Den Preis erhält Böhmermann nicht für sein kontroverses Format „ZDF Magazin Royale“, sondern für eine relativ neue Show. Das freut den Satiriker umso mehr.
Er berichtete für die ARD aus Afghanistan, Angola, Kambodscha und Vietnam und über den ersten und zweiten Golfkrieg. Nun ist der streitbare Reporter Christoph Maria Fröhder im Alter von 81 Jahren gestorben.
Russland liefert seit einigen Wochen direkt Rohöl an europäische Häfen. Das zeigen Auswertungen von GPS-Daten. Das verstößt gegen geltende Sanktionen der EU.
Moderator Louis Klamroth wollte nach der Brandenburg-Wahl über die Zerrissenheit der Republik reden lassen, aber der Ertrag war überschaubar. Dafür war Klamroth selbst sensationell unhöflich.
Der Schauspieler Mario Adorf erhält den Deutschen Fernsehpreis für sein Lebenswerk. Man ehre ihn als „Ikone der Schauspielkunst“ und herausragenden Charakterdarsteller, sagen die Stifter des Preises.