„Wir brauchen Platz für Wasser“
Bürgerbeteiligung ist ein schönes Stichwort. Auch beim Hochwasserschutz. Bei „Günther Jauch“ geriet sie allerdings zur Idylle. Die Sendung wurde so unverhofft lehrreich.
Bürgerbeteiligung ist ein schönes Stichwort. Auch beim Hochwasserschutz. Bei „Günther Jauch“ geriet sie allerdings zur Idylle. Die Sendung wurde so unverhofft lehrreich.
Als heutige Eltern noch Schüler waren, lautete die Schicksalsfrage: Soll’s der Füller von Pelikan sein oder der von Geha? Jetzt ist die Frage: Ist die Technik des Schreibens mit der Hand überholt?
Thomas de Maizière konnte am gestrigen Mittwoch keiner entkommen. Am Abend versorgte der Verteidigungsminister hintereinander die Zuschauer von Erstem und Zweitem. Er nutzte die doppelte Bühne geschickt, um sich angesichts des Drohnen-Desasters zerknirscht, aber auch entschlossen zu präsentieren.
Gerade hat die EU Strafzölle auf chinesische Solarmodule beschlossen, nun schlägt Peking zurück - und nimmt europäischen Wein ins Visier. Wirtschaftsminister Rösler hat die EU-Kommission aufgefordert, einen Handelskrieg mit China zu vermeiden.
Die Hochwasser-Katastrophe veranlasste „Hart, aber fair“ zu einer Programmänderung. Ohne Fußballaspekt wagte sich die ARD aber auch an dieses Thema nicht heran.
Gustl Mollath wurde 2006 von der Justiz in die Psychiatrie gesteckt, weil er vor Schwarzgeldkreisen warnte. Eine ARD-Dokumentation zeigt nun, dass offenbar alle Verantwortlichen heillos überfordert waren.
Als Stimme exzellenter Informationen und Debatten ist der Kölner Deutschlandfunk weithin gerühmt. Dass hier auch die Radiokunst eine Heimstatt fand, wissen ...
Neun Grad, Nieselregen: Es ist Ende Mai in Köln. An Tagen wie diesen wünscht man sich - ein umwerfendes Fernsehprogramm, packend, frisch und mutig.
Habemus Intendanten: Das WDR-Rundfunkrat-Konklave hat Tom Buhrow mit überwältigender Mehrheit zum neuen Intendanten bestimmt. Und der bringt gleich die Liebe mit.
Man mochte es ja nicht glauben, dass die Debatte damit beendet sei. Doch siehe da: Sie war es. Die Intendanten der ARD haben am späten Montag bei ihrem Treffen ...
In der Debatte über die Talkshows im Ersten spricht der Vorsitzende der ARD ein Machtwort: Vier Talkshows bleiben. Für ihn sei der Streit nun erledigt, sagte Lutz Marmor der F.A.Z. Und siehe da: Er setzt sich durch.
Warum er seine Talkshow abgibt, was er von der Konkurrenz hält, wie es weitergehen soll und woran er sich gern erinnert: Im Gespräch schaut Reinhold Beckmann nach vorn, zurück und zur Seite.
Reinhold Beckmann ist ein Mensch, der Wert auf Souveränität und Selbstbestimmung legt. Irgendwo mitmachen, sich rumschieben lassen, das ist nicht sein Ding.
Der Moderator beendet seine Talkshow im ersten Programm. Im Interview verrät Reinhold Beckmann außerdem, was er von dem Gerangel zwischen den Sendern hält, von der Kritik des Bayerischen Rundfunks und von Markus Lanz im ZDF.
„11 Freundinnen“ sollte eine Doku über ein deutsches Weltmeister-Team werden. Da die Frauenfußball-Nationalmannschaft im Viertelfinale scheiterte, bringt Filmemacherin Sung-Hyung Cho nun zwei Jahre danach einen Milieufilm ohne hysterische Emotionen in die Kinos.
In Sachen Kommunikation ist das ZDF wirklich clever. Am Tag vor dem Treffen des Fernsehrats, des wichtigen Aufsichtsgremiums des Senders, verkündet der ...
Unfassbar: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten finanzieren sich mit Zwangsgebühren. Und trotzdem verraten sie nicht, was ihre Moderatoren verdienen.
Thomas Gottschalk bleibt dem Privatfernsehen treu: RTL hat mit dem Entertainer einen auf zwei Jahre laufenden Exklusivvertrag abgeschlossen. Geplant seien mehrere Shows, heißt es - auch gemeinsam mit Günther Jauch?
Die Übertragungen der Ziehungen der Lottozahlen in ARD und ZDF werden grundlegend geändert. Das ZDF schafft die Livesendung komplett ab, in der ARD wird sie in die Sportschau verlegt.
Man weiß ja nicht, was die Menschen machen, die nachts um vier noch vor dem Fernseher sitzen (nicht einmal, ob sie noch sitzen), wenn die Wiederholung der
Jury-Präsidentin Lena, die den Grand Prix 2010 für Deutschland gewann, wird die deutschen Punkte im ESC-Finale verkünden. Vergangenes Jahr hatte dies Anke Engelke gemacht.
An diesem Samstag (ab 21 Uhr live in der ARD) treten die 26 Finalisten des Eurovision Song Contests im schwedischen Malmö gegeneinander an. FAZ.NET stellt die Teilnehmer in Startreihenfolge vor.
Die durch eine ARD-Reportage über angebliches Lohndumping bei Daimler in die Kritik geratene Spedition Preymesser hat dem Sender unseriöse Berichterstattung vorgeworfen.
Als Dienstälteste ihres Metiers im Fernsehen schreckt sie nichts, weder Europas Krise noch das vermaledeite „Kanzlerduell“. Maybrit Illner ist schon lange im Geschäft und weiß, mit schwierigen Situationen umzugehen.
Eine ARD-Reportage über Leiharbeiter bei Daimler zieht weitere Kreise. Der Staatsanwaltschaft Stuttgart liege eine Strafanzeige wegen des Vorwurfs der illegalen Arbeitnehmerüberlassung vor, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stuttgart am Mittwochabend.
Am vergangenen Sonntag war das große Schaulaufen, und da waren es nur noch drei - drei von ursprünglich 37 Kandidaten, die der zwölfköpfigen Findungskommission
Tom Buhrow könnte neuer Chef des Westdeutschen Rundfunks werden. Mit im Rennen sind noch Jan Metzger, Intendant von Radio Bremen, und Stefan Kürten von der Europäischen Rundfunkunion.
Es gibt kein Grundrecht von Internetnutzern auf eine ungedrosselte Flatrate. Doch die Pläne der Telekom, ihre Pauschaltarife zu kontingentieren, sind trotzdem bedenklich. Damit nutzt sie ihre Marktmacht aus. Das könnte ein Fall für das Kartellrecht werden. Ein Gastbeitrag.
Die Zuschrift von Leser Wolfgang Hoos „Die Arroganz der Rundfunkanstalten“ (F.A.Z. vom 30. April) ist zu ergänzen durch den Hinweis, dass diese Arroganz in ...
Am Grad der Zumutung kann man erahnen, wie schlecht es um die RTL-Unterhaltung bestellt ist. Denn im schlecht eingeschalteten Halbfinale von „Deutschland sucht ...
Kai Pflaume macht für die ARD Unterhaltung, die nicht nur unterhält: In „Zeig mir deine Welt“ erzählen Menschen mit dem Downsyndrom.
Man muss keine psychoanalytischen Schriften gelesen haben, man muss nur ein paar Minuten von Olli Dittrichs „Frühstücksfernsehen“ am morgigen Montagabend
Wegen eines Fehlers bei der Verlosung der festen Presseplätze beim NSU-Prozess wird ein Platz neu verlost. Zudem hat ein freier Journalist Verfassungsbeschwerde gegen die Platzverteilung eingelegt.
Den Buchmarkt hat der Online-Händler Amazon längst überrollt. Jetzt ist das Fernsehen dran. Es weiß nur noch nicht, wie ihm geschieht. Derweil glauben alle, von diesem Vorstoß zu profitieren.
Eine Allianz aus führenden Verbänden der Filmindustrie hat die öffentlich-rechtlichen Sender dazu aufgefordert, mehr Geld für die Produktion von Kinofilmen
Die ARD-Journalistin Anne Will ist eine der wenigen Moderatorinnen, die sich für Politik interessieren. Deshalb gibt ihre Talkshow mehr her als die Sendungen ihrer Konkurrenz - das bewies sie auch mit ihrer Diskussion über Altersarmut.