Klassik ist hier ein Statussymbol für die Jugend
Europäische Oper ist in Taiwan rar, aber sehr gefragt. Bei „Cendrillon“ von Jules Massenet werden die Damen im Publikum von Taichung zur Schuhanprobe gebeten.
Europäische Oper ist in Taiwan rar, aber sehr gefragt. Bei „Cendrillon“ von Jules Massenet werden die Damen im Publikum von Taichung zur Schuhanprobe gebeten.
Viele Städte und Länder können manches viel besser als wir – Empfehlungen zur Nachahmung im neuen Jahr aus der Feuilleton-Redaktion. Und einen guten Rutsch!
Im 18. Jahrhundert schuf José Canops als Deutscher am spanischen Hof einzigartige Möbel. Die Geschichte des europäischen Luxusmöbelbaus ist mit ihm um ein Kapitel reicher geworden, wie Berlins Kunstgewerbemuseum zeigt.
Der SV Darmstadt 98 macht die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga perfekt. Bei einem Jugendfußballturnier in Frankfurt kommt s zu einem tödlichen Zwischenfall.
Mit dem Amtsantritt des neuen Ersten Stadtrats werden die Dezernate in der Verwaltung neu zugeschnitten.
War er der „Weltgeist im Rollstuhl“? Oder doch die „Endmoräne“ des Parlamentarismus? In seiner Medienkolumne „Die Lieben Kollegen“ hat Harald Staun die Nachrufe auf den Politiker Wolfgang Schäuble gelesen.
Karstadt schließt eine historische Filiale in Celle und die Simple Minds haben einen historischen Auftritt mit Helene Fischer.
Die Idee, den Frankfurter Paulsplatz mit einem Haus der Demokratie zu bebauen, war von Anfang an umstritten. Sie wird wohl nicht verwirklicht.
Viele Städter träumen von einem Leben im Grünen. Die Pandemie hat diesen Trend verstärkt. Zu Besuch bei einem Berliner Paar, das in einem Dorf in Oberfranken sein neues Zuhause gefunden hat.
Nach dem Einsturz der Elisabethkirche in Kassel sind ähnlich gebaute Kirchen aus Sicherheitsgründen geschlossen worden. Auch die Philippuskirche im Frankfurter Stadtteil Riederwald gehört dazu.
Nach dem Tod Wolfgang Schäubles würdigt Altkanzlerin Angela Merkel den CDU-Politiker als überragende Persönlichkeit und Vorbild. Friedrich Merz trauert um seinen „engsten Freund und Ratgeber“.
Die Strommärkte funktionieren, doch die Versuchung, einzugreifen, ist groß. Wer baut jetzt Kraftwerke, wenn er damit rechnen muss, dass der Staat ihm die Gewinne im Zweifel wieder wegnehmen wird?
Kann es einen Datenraum für alle großen Industrienationen geben? Ein Gastbeitrag.
Kronkorken und geschredderter Bauschutt in der Wand, Bambus in der Bank: In einem Kulturzentrum im südfranzösischen Arles werden bioregionale Materialien auf ihre architektonische Eignung erprobt.
Die Biennale in Venedig ist eines der großen Kunstereignisse des Jahres 2024. Was wird es dort zu sehen geben, welche Namen wird man sich merken müssen?
Ein Paar will ein Haus kaufen. Sie haben schon mehr als eine Million Euro in ETFs. Jetzt müssen sie entscheiden, wie sie den Kauf finanzieren.
Briefmarken und Buttons nicht zu vergessen: Gerhard Paul ordnet mehr als fünfhundert Abbildungen zu einer visuellen Geschichte der Bundesrepublik.
Die Erderwärmung macht den Winzern in Spaniens berühmtester Weinbauregion zu schaffen. Sind höhere Lagen und historische Reben die Lösung?
Der Ort in Kalifornien, an dem Barbie auf den Neandertaler trifft: An Heiligabend vor 65 Jahren eröffnete das „Madonna Inn“ auf halber Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles.
Der Cheftechniker von Siemens Healthineers über moderne Gesundheitstechnologie, Künstliche Intelligenz und mehr.
Der Künstler Christian Jankowski hat in Lübeck Kirchen umgebaut: St. Petri richtete er mit Bolia-Betten und Sofas ein. Menschen lagen hier in den Kissen, als seien sie zuhause.
Ein Biotechnologie-Park in den Feldern am Europakreisel: Mit dem nun abgeschlossenen Freiraumwettbewerb ist Mainz diesem Ziel einen Schritt näher gekommen. Der Siegerentwurf setzt auf Grün.
Eine lebendige Kunstszene im autoritär regierten Aserbaidschan verarbeitet das nationale Trauma von Bergkarabach. Den geflohenen Armeniern wird die Vertreibung von Aseris und die Verwüstung ganzer Landstriche vorgeworfen.
Die Geschichte vom Toilettenreiniger in Tokio, der Faulkner liest, Lou Reed hört und seine Arbeit mit Hingabe verrichtet: Wim Wenders’ Film „Perfect Days“.
Der Raum in der Stadt ist eng. Aber ganz oben findet sich noch Platz. In Bremen sollen die Dächer nun belebt werden – und damit auch die Innenstadt.
Die Ausstellung „Meisterblätter expressionistischer Graphik“ im Kirchnerhaus Museum in Aschaffenburg zeigt mit großartigen Blättern etwa von Otto Dix und Emil Nolde, dass das Epochenereignis eine ganze Künstlergeneration prägte.
„Perfect Days“, der neue Film von Wim Wenders, erzählt von einem Toilettenreiniger in Tokio – und von den Ritualen und kleinen Fluchten eines geglückten Lebens.
Schatten, Nebel und manchmal schieres Gold: Für Autoren wie Jaroslav Rudiš gehört das Licht der Gaslaternen zu Prag wie die Moldau selbst. Ein Rundgang zur dunkelsten Zeit des Jahres.
Der Streit um die Details der EU-Aslyreform ist noch nicht zu Ende. Der Europäische Gerichtshof urteilt über die Super-League-Pläne. Und in den Tagen vor Weihnachten wird es stürmisch. Der F.A.Z. Newsletter.
Mit 38 Jahren zählt Nathanael Liminski zu den erfahrensten CDU-Politikern. Mit Laschet wäre er von Düsseldorf nach Berlin gegangen. Das klappte nicht. Von seinem weiteren Aufstieg wird ihn das wohl nicht abhalten.
Exorzismus mit Tresterschnaps: Bei Wanderungen in der Serra dos Ancares, einem Gebirgszug im leeren Nordwesten Spaniens, begegnet man einem archaischen Land voller Magie und Aberglaube.
Die „Gaststuben“ in Wernigerode präsentieren regionale Küche in unterhaltsamer Form. Das ist keine schlechte Idee, die man nur noch etwas konsequenter betreiben sollte. Die Kolumne Hier spricht der Gast.
Mark Liu legt sein Amt als Chairman nieder. C.C. Wei übernimmt
Marktplatzstrukturen stellen entweder Produkte oder Verkäufer ins Zentrum. Die großen westlichen Marktplätze haben dort Produkte, die chinesischen Marktplätze die Verkäufer. Ein Grund dafür liegt in der Historie. Aber: Was bedeutet das für Europa?
Der Wandel der Wirtschaft zur Klimaneutralität wird viel Geld kosten. Die Finanzmärkte könnten helfen, doch in Deutschland herrscht darüber zu viel Unwissen. Für den ökologischen Umbau ist das schlecht.
Das Unternehmen Design Offices vermietet Tausende Quadratmeter Büroflächen in Innenstädten. Ein Gespräch über den Stellenwert von Formgestaltung, Funktion, Glaswänden – und Käfighaltung am Arbeitsplatz.