Ein Seehaus mit Weitblick
Dieser Neubau macht’s anders: Ein Architektenpaar hat ein warmes Familienheim aus Holz geschaffen, das sich so leicht umbauen wie reparieren lässt.
Dieser Neubau macht’s anders: Ein Architektenpaar hat ein warmes Familienheim aus Holz geschaffen, das sich so leicht umbauen wie reparieren lässt.
Es gibt Hotels, und es gibt Lieblingshotels! Wo würdet ihr morgen am liebsten gleich wieder hinfahren? Das haben wir reiseerprobte Kolleginnen und Kollegen gefragt. Das Kriterium: strengste Subjektivität!
Die großen US-Konzerne entwickeln immer teurere KI-Modelle. Deepseek, ein Start-up aus China, erreicht in Vergleichstests nun eine bessere Qualität als Open AIs Flaggschiff GPT-4o – und kostet nur einen Bruchteil.
Zwischen den Zeiten: Eric Claptons neues Album changiert zwischen abgehakten Polit-Provokationen und eingängigen neuen Songs. Gitarre und Stimme klingen bisweilen wieder bestechend.
Das Jahr geht zu Ende, ohne, dass wir wissen, wie die berühmt gewordene Schokolade mit Pistaziencreme schmeckt. Wir leben trotzdem noch und möchten – trotz mehrfacher Aufforderung – auch keine Sterbegeldversicherung abschließen.
Strahlend: Nach zweijähriger Restaurierung offenbart der Chor von Saint-Sulpice als zweitgrößter Kirche von Paris nun wieder seine überragende künstlerische Qualität.
Die meisten der 40.000 Kirchen im Land stehen unter Denkmalschutz. Experten schlagen bereits jetzt Alarm, denn ihr Erhalt ist keineswegs gesichert.
Tradition bei der Wurzel gepackt: Die Architekten von Snøhetta haben das samische Nationaltheater im Norden Norwegens entworfen. Es ist zugleich eine Schule für Rentierhirten.
In Carpentras fanden die Juden im Mittelalter Zuflucht beim Papst. Noch heute lassen sich die jüdischen Spuren in der provenzalischen Stadt verfolgen – nicht nur in der ältesten Synagoge des Landes.
Eine Studie aus den USA zeigt: Künstliche Intelligenz kommt ohne fossile Energieträger und Atomstrom derzeit nicht aus – mit weitreichenden Folgen für die Umwelt.
Nicht nur für Jimi Hendrix und Eric Clapton die Gitarre der Wahl: In diesem Jahr ist die Fender Stratocaster siebzig Jahre alt geworden. Dabei wirkt sie immer noch frisch und unverbraucht. Eine Würdigung.
Künstliche Intelligenz, Quantencomputer und mehr: Was das Digitaljahr gebracht hat.
Wer Spiritualität und Selbsterkenntnis sucht – im buddhistischen Königreich Bhutan wird er sie finden. Eine Reise zu wahrsagenden Mönchen, skurrilen Fruchtbarkeitsritualen und Häusern für zwei Ehefrauen und drei Tempel.
Endlich hat es in Dubai wieder die richtigen Temperaturen zum Anstoßen: Über einen Ort, an dem jeden Tag ein Partyknistern herrscht, als wäre Silvester.
Für alle, die an Weihnachten nicht zur Ruhe kommen: Die Redaktion der Rhein-Main-Zeitung stellt einige ihrer Lieblings-Thermalbäder und Wellnessoasen vor – die meisten sind auch über die Feiertage geöffnet.
Eine Schau über Nick Cave nahe Den Haag und Welterschließung durch Strichführung in Hamburg: Das gibt es im Januar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Oskar Lafontaine war schon 13-mal Spitzenkandidat diverser Parteien und kämpft nun für das BSW. Ein Gespräch über linke Politik, Gendern und die Unabhängigkeit der Ukraine.
Manmohan Singh galt als Architekt der wirtschaftlichen Öffnung Indiens. Jetzt starb der frühere Ökonom im Alter von 92 Jahren. Narendra Modi spricht von einem der bedeutendsten Anführer Indiens.
Die türkische Börse lief 2024 gut, aber ausländische Anleger haben sie nicht im Blick. Wird die Türkei in der Finanzwelt 2025 wieder wichtiger?
Ein Grundbedürfnis des Menschen: Richard Sennett erforscht mit Fabulier- und Assoziationslust die Macht der spielerischen Darstellung in Leben, Kunst und Politik.
Orthodoxes Weihnachtsmärchen: In einem russischen Kloster in der Uckermark leben Ukrainer, Russen und Belorussen zusammen. Nur in Kunstdingen spricht die Kirchenhierarchie ihr Machtwort. Ein Besuch
Die Menschen werden immer gottloser, und der weltliche Humanismus schwächelt auch. Vielleicht stehen wir gerade vor einem Epochenbruch.
Melancholie, Trunksucht und Schweigsamkeit: Ein Abend mit Tauno Luukinen, dem Karaoke-DJ vom Ende der Welt.
Das von Shigeru Ban entworfene Stadtmuseum in der japanischen Autostadt Toyota will ein nachhaltiger Dritter Ort sein.
TV-Wahlrunde +++ Tierversuche +++ Wiederaufbau von Notre-Dame +++ Zugverbindung Berlin-Paris
Das Museo Egizio besitzt eine der wichtigsten Sammlungen pharaonischer Kunst außerhalb Ägyptens. Nun feierte es seinen 200. Geburtstag und erstrahlt in neuem, kühlen Glanz.
Der Frankfurter FDP-Parteivorsitzende Thorsten Lieb über Abstimmungsfehler in Ausschüssen des Stadtparlaments, die Arbeit im Viererbündnis und die Reisegeschwindigkeit von Postkutschen.
Im Frankfurter Stadtteil Höchst liegen Schönheit und Elend dicht beieinander. Auch der Oberbürgermeister erlebt bei einem Spaziergang Überraschungen.
Der Korridor erlitt im Laufe der Jahrhunderte viele Schäden, etwa durch einen Bombenanschlag der Mafia 1993. Nun ist der Vasari-Korridor endlich wieder zugänglich. Ein Spaziergang durch die Passage zwischen Palazzo Pitti und Palazzo Vecchio in Florenz.
An der polnischen Grenze zum russischen Gebiet Kaliningrad erfüllen griechisch-katholische Gemeinden ehemals evangelische Kirchen mit neuem Leben.
Der Architekturtheoretiker Alfredo Thiermann hat die Salpeter-Bergwerke, die der Hamburger Kaufmann Henry B. Sloman Anfang des 20. Jahrhunderts in der Atacama-Wüste bauen ließ, mit einer Drohne fotografiert. So dokumentiert er die Ausbeutungsgeschichte, die ein Ende der Welt mit dem anderen verband.
Auf den Spuren der heiligen Hildegard geht es von Geisenheim nach Eibingen, wo an zwei Stätten ihr Erbe bewahrt wird. Ihre Klostergründungen führt der Konvent der 1904 errichteten Abtei fort, während ihre Gebeine in der Pfarrkirche ruhen.
Diesen Rädern gehört die Zukunft: Sie ebnen Berge ein, ziehen dem Gegenwind die Zähne und sind kinderleicht zu bedienen. Und auf einmal sind die steilen Pässe der Gardenroute in Südafrika nicht mehr nur durchtrainierten Rennradfahrern vorbehalten.
Wer deutscher Trübsal entkommen möchte, sollte es mit Mailand probieren. Zu Besuch in einer Stadt, die vor Energie und Optimismus strotzt, gerade zur Adventszeit. Und die sich und ihre Gäste mit immer neuen Museen beschenkt.
Zehn Jahre lang war Andreas Voßkuhle Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Dabei hatte er überlegt, Theaterwissenschaften oder Architektur zu studieren. Die Rechtswissenschaften findet er konkret, kreativ und manchmal emotional.
Neues Leben in alten Schachteln: Für baufällige Schulen braucht es Ausweichstandorte. Ein Projekt in Frankfurt zeigt, wie man Bürogebäude an die Bedürfnisse von Schulen anpassen kann.