Kosmische Migranten
Astronomen haben die Herkunft zweier verschiedener Asteroiden entschlüsselt: Während der eine aus dem interstellaren Raum zu stammen scheint, können wir vom anderen etwas über die Geschichte unseres eigenen Sonnensystems lernen.
Astronomen haben die Herkunft zweier verschiedener Asteroiden entschlüsselt: Während der eine aus dem interstellaren Raum zu stammen scheint, können wir vom anderen etwas über die Geschichte unseres eigenen Sonnensystems lernen.
Mit dem richtigen Mix aus Anleihen und Aktien kann nichts passieren. So nicht richtig, sagt das Bankhaus Metzler und propagiert Alternativen.
400 Meter lang und zugereist aus einen anderem Sonnensystems: Der Asteroid „Oumuamua“ gibt amerikanischen Wissenschaftlern Rätsel auf. Mit einem „Lauschangriff“ wollen die Astronomen jetzt mehr erfahren.
Eine seltene Entdeckung: Asteroiden, die Züge von Kometen annehmen, und im Doppelpack umeinander kreisen. Exoten wie 288P geben den Astronomen Rätsel auf.
Vor vierzig Jahren starteten die beiden Voyager-Sonden zur ihrer großen Tour ins Sonnensystem. Die Planeten haben sie längst hinter sich gelassen. Und noch immer funken sie Signale zur Erde.
Seit Jahrhunderten wütet auf dem Jupiter ein gigantischer Zyklon. Die Weltraumsonde Juno hat nun sensationelle Bilder des ungewöhnlichen Wetterphänomens zur Erde gesendet.
Nicht alle Exoplaneten, die derzeit entdeckt werden, ähneln den Planeten unseres Sonnensystems. Nun wurde ein Planet gefunden, der extremer ist als alle bisher bekannten.
Bereits achtmal wurde der größte Planet des Sonnensystems von Raumsonden angeflogen. Jetzt kommt mit „Juno“ die neunte Mission an. Was gibt es, was wir noch nicht über ihn wissen?
Wie groß und wie hell ist dieser neunte Planet, falls er existiert? Wie warm oder kalt ist er? Diesen Fragen sind Wissenschaftler nachgegangen und haben ein erstes Bild von dem seltsamen Himmelskörper entworfen.
Der Zwergplanet „Pluto“, der jenseits des Neptun seine Bahn um die Sonne zieht, ist alles andere als ein eintöniger Himmelskörper. Seine Geologie und Oberflächenstruktur lässt die Planetenforscher der „New Horizons“-Mission schwärmen.
Er soll zehn Mal schwerer als die Erde sein und 10.000 Jahre brauchen, um die Sonne zu umkreisen. „Planet Neun“ muss es geben, sind sich zwei Amerikaner sicher. Nur wo ist er?
Ganz nah und doch noch ziemlich fern: Astronomen haben einen Exoplaneten entdeckt, der ihnen endlich mehr liefern könnte als nur verschwommene Umrisse.
Pyramiden auf dem Mars und auf dem Zwergplaneten Ceres ? Woher stammen sie, wer bewohnt sie und was streckt wirklich dahinter.
Wie massereich ist die Milchstraße? Eine Frage, die nur indirekt beantwortet werden kann - mit Hilfe von dichten Sternströmen im Schlepptau von Kugelsternhaufen, die um das galaktische Zentrum kreisen.
Gewaltige Ozeane vermutet man im Inneren der Monde von Jupiter und Saturn. Der Saturntrabant zeigt sogar hydrothermale Aktivität. Ideale Bedingungen also für außerirdisches Leben?
Bislang verborgene magnetische Signaturen in Meteoriten zeugen von Magnetfeldern in der frühen Phase des Sonnensystems.
Nur noch knapp 300.000 Kilometer: Die Sonde „Dawn“ schickt auf dem Weg zum größten Asteroiden im Sonnensystem erste brauchbare Fotos. Woher kommen die Krater im Eis?
Nach einer Reise von neun Jahren hat die Sonde „New Horizons“ den Zwergplaneten Pluto fast erreicht. Was wird sie am Rande des Sonnensystems entdecken?
Das europäische Teleskoparray „Alma“ hat von Chile aus erstmals detailreiche Bilder eines Sonnensystems aufgenommen, das die Geburt der ersten Planeten dokumentiert.
Vor einem Jahr sollte „Voyager 1“ als erstes Flugobjekt den interstellaren Raum erreicht haben. Von der Nasa wurde sie offiziell verabschiedet. Die Zweifler haben nachgerechnet - und ein Datum gefunden, es spannend zu machen.
Eine neue Studie belegt: Der Mond entstand 95 Millionen Jahre nach der Geburt unseres Sonnensystems. Demnach ist der Erdtrabant etwa 4,5 Milliarden Jahre alt.
Das Objekt 2012 VP113 hat sogar einen deutlich größeren Abstand zur Sonne als Sedna, der als weit entfernteste Zwergplanet jenseits des Pluto galt. Unser sichtbares Sonnensystem ist offenkundig größer als bislang gedacht.
Astronomen der Eso beobachten erstmals ein Ringsystem um einen Asteroiden. Ein sensationeller Zufallsfund jenseits des Saturn.
Überlebt der Komet Ison seine Höllenfahrt um die Sonne, könnte der Schweifstern im Dezember als beeindruckendes Himmelsschauspiel zu sehen sein.
Aus den Daten des Weltraumteleskops Kepler haben Astronomen eine Wolkenkarte des Exoplanet Kepler 7b erstellt. Seltsamerweise ist die Bewölkung des extrasolaren recht massiv.
Vor 36 Jahren waren die beiden amerikanischen Voyager-Sonden zu ihrer große Reise durch das Sonnensystem aufgebrochen. Immer wieder wurde gerätselt, ob Voyager 1 das Sonnensystem verlassen habe oder nicht. Nun ist es laut Nasa offiziell: Voyager1 ist im interplanetaren Raum.
Unsere Erde ist ein Ort stetigen Wandels. Kein anderer mit einer festen Oberfläche gesegneter Himmelskörper des Sonnensystems, der Jupitermond Io einmal ...
Ein österreichischer Ingenieur löste die Welträtsel und hatte damit beachtlichen Erfolg beim Publikum: Christina Wessely erzählt die Geschichte der Welteislehre.
Eine Infrarotaufnahme, aufgenommen mit dem Vista-Teleskop der europäischen Südsternwarte Eso zeigt die als Sternkinderstube bekannte Galaxie NGC 6357 in einem neuen Licht.
Astronom hatte er eigentlich werden wollen. Im Alter von sieben Jahren hatte Eric Foner seiner Mutter ein Buch über das Sonnensystem diktiert, mit einem ...
Von Dimitrios KisoudisJede Konstellation ist einmalig. Die Stellung der Planeten im Sonnensystem wiederholt sich nicht. So gesehen, hat der 20.
Erdähnliche Gesteinsplaneten können schon viel früher in der kosmischen Geschichte entstanden sein, als man bislang meinte. Gibt es deshalb vielleicht doch viel mehr Orte, an denen das Leben Fuß fassen konnte?
Andrea Wulf schildert, wie Astronomen einst zur Beobachtung des seltenen Venusdurchgangs in ferne Weltgegenden aufbrachen, um so die Ausdehnung des Sonnensystems zu bestimmen.
Der Venustransit am 6. Juni 2012 ist eines der seltensten Himmelsereignisse überhaupt - wer ihn verpasst, bekommt keine zweite Chance. Heute vor allem ein Highlight für Hobbyastronomen, spornten Venustransits in früheren Jahrhunderten ganze Forschernationen zu Höchstleistungen an.