Auf Tuchfühlung mit Ceres
Der Zwergplanet Ceres ist eine unbekannte eisige Welt. Auf seiner Oberfläche befinden sich seltsame weiße Flecken. Deren Beschaffenheit und Ursprung soll die Raumsonde „Dawn“ lösen.
Der Zwergplanet Ceres ist eine unbekannte eisige Welt. Auf seiner Oberfläche befinden sich seltsame weiße Flecken. Deren Beschaffenheit und Ursprung soll die Raumsonde „Dawn“ lösen.
Der Kern des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko besitzt kein Magnetfeld. Das zeigen Messungen des Landemoduls „Philae“ der europäischen Raumsonde „Rosetta“. Damit bleibt es weiter ein Geheimnis, wie 67P entstanden ist.
Das Landemodul der Raumsonde Rosetta ist noch immer verschollen. Die europäische Raumfahrtagentur Esa hat in der Nacht zum Sonntag einen zweiten Versuch gestartet, Philae zu reaktivieren.
Der Komet „Tschurjumow/Gerassimenko“ wird immer aktiver. Inzwischen schleudert er so viel Staub ins All, dass es Probleme gibt, die Raumsonde „Rosetta“ auf Kurs zu halten.
Seit September 2007 ist die Sonde „Dawn“ im All unterwegs. Nun ist sie bei ihrem Ziel im Asteroidengürtel angekommen. Bis Juni 2016 wird sie um den Zwergplaneten Ceres kreisen und ihn detailliert untersuchen.
Seit September 2007 ist die Sonde „Dawn“ im All unterwegs. Heute am frühen Nachmittag wird sie an ihrem Ziel ankommen: beim eisigen, schwarzen Zwergplaneten Ceres.
An diesem Freitag erreicht die amerikanische Raumsonde “Dawn“ nach jahrelanger Reise den Zwergplaneten Ceres und schwenkt in eine Umlaufbahn ein. Bis Juni 2016 wird die Sonde den Himmelskörper observieren.
So dicht wie am vergangenen Samstag ist die Raumsonde Rosetta noch niemals zuvor am Kometen 67P vorüber gerauscht. Jetzt gibt es vom Tiefflug die ersten Bilder.
So nah wie an diesem Samstag ist Rosetta noch niemals zuvor am Kometen 67P vorüber gerauscht. Der Abstand der europäischen Raumsonde zur Oberfläche betrug nur sechs Kilometer.
Die Raumsonde „Dawn“ hat neue Bilder des Zwergplaneten Ceres zur Erde gefunkt. Die Aufnahmen zeigen große Krater und helle Flecken auf der dunklen Oberfläche des Himmelskörpers.
Die Nasa-Raumsonde Dawn hat ihr Ziel, den Zwergplaneten Ceres, im Fokus. Die jüngsten Bilder übertreffen an Qualität die bisher besten Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble. Die ersten Details des größten Objekts des Asteroidengürtels werden deutlich.
Die ersten umfangreichen Messergebnisse der Raumsonde Rosetta liegen jetzt vor. Sie liefern ein umfassendes Bild des Kometen „Tschuri“ – und halten einige Überraschungen bereit.
Die amerikanische Raumsonde „Dawn“ befindet sich im Anflug auf Ceres. Sie wird den größten Himmelskörper des Asteroidengürtels im März erreichen.
Woher stammt das Wasser auf der Erde? Von Asteroiden oder Kometen? Die europäische Raumsonde Rosetta hat den Wasserdampf des Schweifsterns 67P/Tschurjumow-Gerassimenko untersucht und einen wichtigen Hinweis gefunden.
Die japanische Sonde Hayabusa 2 befindet sich seit dem Morgen auf dem Weg zum Asteroiden „1999 JU3“. Sie wird ihn in vier Jahren erreichen und dann ein Landegerät „made in Germany“ absetzten.
Heute soll der Lander „Philae“ der Raumsonde Rosetta auf dem Kometen 67P/Tschuri landen. Ein Meilenstein der Raumfahrt, wenn das waghalsige Vorhaben tatsächlich gelingt.
Auf dem Kometen, auf dem die Raumsonde Rosetta ein Landegerät absetzen soll, kommt es zu Turbulenzen. Was das für das Vorhaben bedeutet, ist unklar.
Der Komet „67P/Tschurjumow-Gerasimenko“, den seit Wochen die Raumsonde Rosetta umkreist, schleudert vermehrt Staub und Gas ins Weltall. Auch die Chemie seiner Hülle wird reichhaltiger.
Der Countdown läuft. Am 12 November wird die Raumsonde Rosetta ihr Landegerät Philae auf dem Kometen 67P absetzten. Ein in der Raumfahrt bisher einmaliges Vorhaben - vorausgesetzt, alles läuft weiter wie bisher nach Plan.
Der Zielort für das Landegerät der Raumsonde „Rosetta“ ist gefunden. Philae soll Mitten auf dem Kopf des Kometen 67P abgesetzt werden.
Die Raumsonde „Stardust“ hat von ihrer Mission offenbar Staubpartikel zur Erde gebracht, die aus dem interstellarem Raum außerhalb des Sonnensystems stammen. Das wäre eine Premiere.
Nach zehn Jahren hat die Raumsonde Rosetta den Kometen „Tschurjumow-Gerasimenko“ erreicht. Rund eine Milliarde Euro kostet die technische Meisterleistung Europas. Das ist kein rausgeworfenes Geld. Ein Kommentar.
Nach was sucht die Raumsonde Rosetta? Wann ist die Mission gestartet? Warum hat die Reise so lange gedauert? Wie kommt das Landegerät auf den Kometenkern? Hier gibt es Antworten zu vielen Fragen.
Die europäische Raumsonde Rosetta hat neue Bilder von 67P zur Erde gefunkt und erstmals die Temperatur ihres Ziels gemessen. Die Oberfläche von 67P ist nicht allzu kalt.
Weniger als zweitausend Kilometer und eine Woche trennen die Raumsonde Rosetta noch von ihrem Ziel, den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko. Jüngste Bilder des Schweifsterns zeigen deutliche Anzeichen einer Koma.
Der Himmelskörper, den die Raumsonde Rosetta ansteuert, scheint aus zwei Teilen zu bestehen. Diese verleihen dem Kometen 67P die Gestalt eines Quietscheentchens.
Die Raumsonde Rosetta ist von „Churyumov-Gerasimenko“ noch so weit entfernt wie die Erde zum Mond. Dennoch registriert sie bereits die Aktivitäten auf der Kometenoberfläche recht genau.
Auf dem Nordpol des Ringplaneten wehen extrem starke Winde. Sie sind äußerst stabil und haben eine kuriose Gestalt und außergewöhnliche Eigenschaften.
Das „Wake up“ von Rosetta gestaltet sich für die beiden Projektmanager der europäischen Raumsonde zäh. Dabei hat die Sonde vier Wecker an Bord, die sie aus ihrem Tiefschlaf holen soll. Zu Besuch bei der ESA.
Ein kräftezehrender Wettlauf um die Eroberung des Weltraums ist nicht nach chinesischem Geschmack. Das Land bereitet seine nächsten Schritte ins All im Stillen vor.
China ist das dritte Land, dem eine Mondlandung geglückt ist. Die Raumsonde Chang’e-3 soll nun den Forschungsrover „Yutu“ absetzen. FAZ.NET hat das Ereignis im Liveticker dokumentiert.
Es ist das größte unbemannte Raumfahrtabenteuer Chinas: Am Samstagnachmittag soll erstmals eine chinesische Raumsonde auf dem Mond landen und einen kleinen Rover aussetzen.
Vor 36 Jahren waren die beiden amerikanischen Voyager-Sonden zu ihrer große Reise durch das Sonnensystem aufgebrochen. Immer wieder wurde gerätselt, ob Voyager 1 das Sonnensystem verlassen habe oder nicht. Nun ist es laut Nasa offiziell: Voyager1 ist im interplanetaren Raum.
Die amerikanische Raumsonde Cassini, die den Ringplaneten Saturn seit Juli 2004 umkreist, hat am 19. Juli ihre Bordkamera auf die Erde gerichtet - und unter ...
Seit fast zwei Jahren umkreist die Raumsonde Messenger den Merkur. Sie hat der der Nordpolregion des Merkur einige Geheimnisse entlockt. Jetzt hat sie Wassereis aufgespürt.
Europa hat eine neue Bodenstation für interplanetare Missionen und Weltraumteleskope. Ihr Sitz ist in der Pampa Amarilla in Argentinien. Heute ist die Anlage feierlich eröffnet worden.