Strahlensimulator soll Raumfahrt sicherer machen
Weltraumstrahlung kann für Astronauten zur Gefahr werden. In Darmstadt wird untersucht, wie Raumfahrzeuge besser abgeschirmt werden können. Dazu steht jetzt ein Simulator zur Verfügung.
Antimaterie beflügelt die Phantasie und schürt gleichzeitig bei vielen Menschen Ängste. Nun soll sie erstmals auf der Straße transportiert werden.
Weltraumstrahlung kann für Astronauten zur Gefahr werden. In Darmstadt wird untersucht, wie Raumfahrzeuge besser abgeschirmt werden können. Dazu steht jetzt ein Simulator zur Verfügung.
Seit fünfzig Jahren liefert der Teilchenbeschleuniger Ionen für Experimente am GSI-Helmholtzzentrum. Nach dem Feuer steht der Forschungsbetrieb in Darmstadt still. Zwei Fachleute erklären, wie es jetzt weitergeht.
Ermittlungen nach Großbrand in Darmstadt. Ramadankalender stärkt muslimische Präsenz im Handel. Zügiger Baubeginn für Wallauer Spange gefordert. Rodung an der Mathildenhöhe in Darmstadt geplant. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Nach dem Feuer bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt ist noch nicht klar, wann der reguläre wissenschaftliche Betrieb mit Experimenten am Teilchenstrom wieder aufgenommen werden kann.
Ein Großbrand bei GSI, Frankfurter Schulbaustellen, Warnstreiks im Nahverkehr, stille Stunden im Einzelhandel und Inklusion. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Der Großbrand auf dem Campus der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt ist zwar gelöscht. Für die Wissenschaftler hat das Feuer aber schwerwiegende Folgen.
Die Industriehalle des GSI-Helmholtzzentrums steht am Donnerstag in Flammen, Groß-Gerau will kein Rechenzentrum und die Deutsche Bahn sperrt die Strecke zwischen Darmstadt und Frankfurt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Folgen eines Feuers in Darmstadt, Staubilanz für Hessens Autobahnen und Umzug im Zoo Frankfurt: Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Die Feuerwehr kämpft seit dem Morgen gegen ein Feuer auf dem Gelände des GSI-Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt. Das Unglück hat auch Auswirkungen auf den neuen Teilchenbeschleuniger FAIR.
Rechenzentren zählen zur kritischen Infrastruktur in Deutschland. Dementsprechend streng sind sie nach außen abgeschirmt, Zutritt streng verboten. In Rechenzentren für die Forschung ist der Zutritt dagegen nicht ganz so streng reglementiert. Wir haben eines besucht.
Der Physiker Samuel Ting hat sich wie kein Zweiter um die Erforschung der ominösen Antimaterie verdient gemacht. Heute wird der Nobelpreisträger neunzig Jahre alt.
Forscher haben einen Atomkern entdeckt, der stark deformiert ist. Eigentlich sollte er nach gängigen Kernmodellen eher rund sein.
Gleich zwei Experimente liefern keinerlei Hinweise auf die vierte Neutrinosorte. Die Suche danach ist aber noch nicht vorbei.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Das Start-up AMG, gegründet aus Frust über den Arbeitgeber, gelangte zu Weltruhm. Als das Unternehmen wieder im Konzern landete, verwässerten angestellte Manager die Marke. Noch gibt es Hoffnung.
Er hat bei Lise Meitner geforscht, war Chef des Forschungszentrums CERN und ist einer der Väter der Synchrotronanlage Sesame in Jordanien. Nun ist der Wissenschaftsdiplomat Herwig Schopper im Alter von 101 Jahren gestorben.
Vor allem die Elektrifizierung der Wärmeerzeugung erhöht den Strombedarf der Industrie. Aber auch für die Forschung mit einem Teilchenbeschleuniger werden große Mengen Energie gebraucht.
Materie und Antimaterie werden von bestimmten physikalischen Prozessen nicht ebenbürtig behandelt. Das zeigt sich auch beim Zerfall von schweren Baryonen. Der Befund ist ein weiteres Puzzlestück des großen Materie-Antimaterie-Rätsels.
Wissenschaftler haben den Radius des Helium-3-Atomkerns mit nie dagewesener Präzision vermessen. Ihre Arbeit ist ein Stresstest für unsere Vorstellung von Atomkernen.
Ein Zerfall des Vakuums wäre das Ende des gesamten Universums. Tatsächlich sieht es heute danach aus, dass es einmal dazu kommen wird.
Wovon Alchemisten jahrhundertelang träumten, haben Teilchenphysiker des Forschungszentrums CERN nun verwirklicht. Sie verwandeln Blei in Gold. Doch reich werden sie damit nicht.
Rechenstarke Chips für Smartphones und Maschinen mit Künstlicher Intelligenz kommen meist aus Asien. Produziert werden sie jedoch mithilfe deutscher Maschinen. Eine Erfolgsgeschichte aus Ditzingen und Oberkochen.
Die Physiker des europäischen Forschungszentrums CERN stellen dem geplanten Nachfolger ihres Teilchenbeschleunigers LHC ein positives Zeugnis aus. Doch lässt sich das Milliardenprojekt auch finanzieren?
Das CERN plant einen gigantischen Teilchenbeschleuniger. Dieser soll den Large Hadron Collider in zwei Jahrzehnten ablösen. Warum das Projekt scheitern könnte.
Wie geht es weiter nach dem LHC? Die Physiker des Forschungszentrums CERN schmieden bereits Pläne für einen noch größeren Teilchenbeschleuniger. Heute will man in Genf ein mögliches Design präsentieren.
Das Schweizer Unternehmen Transmutex verspricht, radioaktiven Abfall in weniger gefährliche Substanzen umzuwandeln – und will damit sogar Gewinn machen. Doch die praktische Umsetzung ist fraglich.
Ein Elementarteilchen, das fast nichts wiegt, ist mit der weitaus höchsten bisher beobachteten Energie im Mittelmeer eingeschlagen. Nun fragen sich die Forscher, woher es kam.
Wohin mit dem radioaktiven Abfall aus Kernkraftwerken? Eine Studie hält die Entschärfung langlebiger Radionuklide für technisch machbar. Transmutation heißt das Stichwort.
Die Uni Mainz hat einen 21 Tonnen schweren Magneten für ihren neuen Elektronenbeschleuniger bekommen. Er soll dabei helfen, eines der größten Geheimnisse des Weltalls zu lüften.
Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen der Forschungsdiplomatie und akademischen Freiheit? In der stark zugespitzten politischen Weltlage hinterfragt die Wissenschaft ihre Rolle.
Forscher des GSI Helmholtzzentrums in Darmstand stellen die Elemente 113 und 115 des Periodensystems auf den Prüfstand.
Wie schwer ist das W-Boson? Physiker des CERN haben mit dem Teilchenbeschleuniger LHC die Masse dieses zentralen Bausteins des Standardmodells jetzt neu bestimmt.
Die „Tage der Industriekultur Rhein-Main“ widmen sich vom 14. bis 22. September dem Thema Energie.
Seinen 2500. Patienten hat das Ionenstrahl-Zentrum in Marburg gerade behandelt. Eine neue Anlage soll den Betrieb langfristig sichern. Doch daran knüpfen sich einige Fragen.
Der ERC Advanced Grant ist die höchste Förderung, die der Europäische Forschungsrat zu vergeben hat. In der jüngsten Vergaberunde wurden auch sieben Wissenschaftler aus dem Rhein-Main-Gebiet ausgewählt.
Er hatte erkannt, wie Elementarteilchen zu ihrer Masse kommen. Fünfzig Jahre später bekam er für diesen Geistesblitz den Physiknobelpreis. Am Montag ist Peter Higgs im Alter von 94 Jahren gestorben.