Mit privaten Raumschiffen ins All
Derzeit kommen amerikanische Astronauten nur mit russischen Sojus-Kapseln ins All. Das soll sich bald ändern. Doch die Nasa schafft das nicht allein.
Derzeit kommen amerikanische Astronauten nur mit russischen Sojus-Kapseln ins All. Das soll sich bald ändern. Doch die Nasa schafft das nicht allein.
Weltraumbergbau ist nur Stoff für Science Fiction? Weit gefehlt: Die deutsche Industrie fordert sogar schon einen Rechtsrahmen für den Rohstoffabbau im All.
Im Weltraum holt China schnell auf. Die Esa will mit auf die bald entstehende Raumstation. Für Deutschland ist auch schon ein Astronaut am Start.
Die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts: Wer heute Abend in die Dunkelheit blickt, erfährt mehr über unsere Welt, als er erwartet. Man sollte sich einen guten Aussichtspunkt sichern.
Die Regierung verhindert wohl zum ersten Mal einen Unternehmensverkauf an Chinesen. Denn: Die Produkte des Unternehmens kommen in einer heiklen Branche zum Einsatz.
Tüftler der TU München gewinnen das dritte Mal hintereinander den Hyperloop-Wettbewerb des amerikanischen Unternehmers. Und setzen Maßstäbe.
Preiserhöhungen nach der Air-Berlin-Pleite haben für Unmut bei Fluggästen gesorgt. Inzwischen gibt es gute Nachrichten für Reisende – allerdings nicht ausnahmslos.
Der saubere Energieträger lässt sich jetzt auch in der Schwerelosigkeit erzeugen. Astronauten könnten ihren Treibstoff in Zukunft selbst herstellen.
Amerikas Präsident fordert von den Nato-Mitgliedern, ihre Rüstungsausgaben deutlich anzuheben. Dem Aktienkurs von Rheinmetall und anderen Konzernen tut die Kritik gut – sie hoffen auf ein Milliardengeschäft.
Zu viel PR, zu wenig Substanz – diesen Eindruck vermittelt Tesla-Gründer Elon Musk. Jetzt fordern seine Investoren: Er soll sich mehr auf die Arbeit konzentrieren.
Offiziere in Nazideutschland und amerikanische Ehrenbürger: Die Mondpioniere um Wernher von Braun stehen für militärische Schuld, aber auch für technischen Fortschritt. Der letzte von ihnen ist vor wenigen Wochen gestorben.
Roboterautos und mehr: 5G heißt der Mobilfunkstandard der nächsten Generation. Unternehmen machen einen Vorschlag, damit das wirklich klappt.
Technische Probleme und menschliches Versagen: Die amerikanische Weltraumagentur Nasa hat den Start ihres Milliardenprojektes ins nächste Jahrzehnt verschoben.
Ackermann ist ein Schreinerbetrieb mit spektakulärer Kundschaft. Man fertigt für die Europäische Zentralbank, die Elbphilharmonie, bekannte Künstler und Museen.
Nach vier Jahren Reisezeit hat die japanische Raumsonde „Hayabusa2“ ihr Ziel erreicht. Mithilfe eines deutschen Landemoduls sollen nun Proben auf die Erde geholt werden.
Washington will Investitionen von chinesischen Tech-Firmen abwehren. Der Finanzminister bezieht auf Twitter Stellung – und kündigt einen Rundumschlag an.
Die Billigflieger machen sich auf dem deutschen Markt weiter scharfe Konkurrenz. Die Ticketpreise für die Kunden sind aber gestiegen. Wie passt das zusammen?
Zum dritten Mal beteiligen sich Münchner Studenten am Wettbewerb um die Konstruktion einer superschnellen Kapsel. Ihr Ziel ist klar – und Elon Musk mit dabei.
ISS-Kommandant Gerst bekommt Begleitung: Künstliche Intelligenz, verpackt in „Cimon“. Der Assistenzroboter soll den Astronauten helfen - auch gegen das Gefühl der Einsamkeit.
An Europas Himmel läuft einiges schief. Heftige Flugverspätungen häufen sich. Dafür sorgen nicht nur mieses Wetter und Streiks.
Der erste Teil der Reise ist vollbracht: Alexander Gerst und Crew haben die ISS erreicht. Die Kapsel dockte früher an die Raumstation an, als ursprünglich erwartet.
Einmal Astronaut zu werden: Das ist ein weit verbreiteter Kindertraum. Alexander Gerst darf heute sogar schon zum zweiten Mal die ISS betreten. Doch was macht „Astro-Alex“ zum Sympathieträger?
Alexander Gerst ist auf dem Weg zur ISS. Dort erwarten ihn fast 70 Experimente und ein Roboter, der ihn unterstützen wird. Und zwischendurch wird ihm sehr warm werden.
Mit 28.000 Stundenkilometer sind Alexander Gerst und sein Team erfolgreich ins All gestartet. Der Deutsche ist nun sechs Monate außerhalb der Erde unterwegs – ohne Dusche und mit großen Aufgaben.
Jetzt geht’s los: Um 13.12 Uhr startet Alexander Gerst zum zweiten Mal ins All zur Internationalen Raumstation ISS. Der deutsche Astronaut selbst wirkt auch kurz vor dem Start vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur ganz entspannt.
Rekordverdächtig, was inzwischen alles am ersten deutschen ISS-Kommandaten hängt: Massig Sympathien, geopolitische Hoffnungen und vor allem ein Handgepäck, das jede Raketenladung zu sprengen droht.
Wenn Alexander Gerst zu seinem sechsmonatigen Dienst auf der Internationalen Raumstation abhebt, weckt das Phantasien und wirft Fragen auf. Was ist so faszinierend daran, das All zu erschließen?
Am Mittwoch ist es soweit: Astronaut Alexander Gerst fliegt zur ISS. Auf Twitter nimmt er Abschied. Merkel betont derweil die Bedeutung der Raumfahrt.
Fünf Meter lang, 16 Fahrgäste, bis zu 50 Stundenkilometer: Das sind die Eckdaten selbstfahrender Transporter, die schon bald auf Hamburgs Straßen unterwegs sein werden. Und irgendwann vielleicht private Pkw ersetzen.
Cimon heißt der erste smarte Assistent für Astronauten – er ist das beste, was das Gebiet der Künstlichen Intelligenz derzeit zu bieten hat. Bald fliegt der Roboter mit Alexander Gerst auf die Raumstation ISS. Was ist seine Mission?
Zusammen mit zwei Bergsteigern wird an einem Therapiekonzept für Herzinfarktpatienten geforscht: Die beiden Probanden müssen dafür über fünf Wochen mit weniger Sauerstoff auskommen – und kommen dabei an ihre Grenzen.
Die chinesische Weltraumbehörde hat einen Übertragungssatelliten ins All gestartet. Er wird für die erste Landung auf der Rückseite des Erdtrabanten benötigt.
Seit jeher gehört es zu den Aufgaben der Dichter, den Frühling zu besingen. Das gestaltet sich seit Rilke aber immer schwieriger. Dieses Gedicht versucht eine Remythologisierung.
Der Luft- und Raumfahrtkonzern muss zwei Spitzenposten neu besetzen: Neben Tom Enders geht nun auch Finanzvorstand Harald Wilhelm. Kann sich die Verwaltung gegen Begehrlichkeiten aus der Politik wehren?
Am kommenden Sonntag startet die Nasa-Sonde „Insight“ zum Mars. Ihre Mission: Sie soll tief in das Innere des Roten Planeten horchen. Dazu nutzt sie deutsche und französische Technik.
Der neue bayerische Ministerpräsident scheut den Holzhammer nicht. Denn die Landtagswahl in Bayern kommt bald.