„Der 500 wird immer das Herz der Marke bleiben“
Fiat hat seinen 500 behutsam verändert und will mit neuen Modellen zurück zum Erfolg. Auf Dauer ist ein Fünfhunderter eben nicht genug zum Leben.
Fiat hat seinen 500 behutsam verändert und will mit neuen Modellen zurück zum Erfolg. Auf Dauer ist ein Fünfhunderter eben nicht genug zum Leben.
Als langjähriger Beobachter der öffentlichen Meinung muss man heute eine düstere Diagnose stellen: Wir befinden uns auf dem Weg zurück ins Mittelalter. Inwiefern? Nun, beginnen wir mit einem Beispiel.
Die Deutschen haben die Homo-Ehe längst anerkannt. Für sie sind andere Themen viel wichtiger. Nur bei der Kinderfrage in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften scheiden sich die Geister.
Am Schluss mehr Glück als Wissenschaft: Finanzprofessor und Statistiker Campbell Harvey kritisiert die Finanzforschung. Kann man auch ohne große Kenntnisse zum Finanzguru werden?
Die einen wackeln lasziv mit dem Hintern, bevor sie sich den Mund vollstopfen, die anderen stürzen sich gleich aufs Essen - und zwar vor laufender Kamera. Wo? In Südkorea natürlich!
Rekordstürme, Pluto-Bilder, neue Regeln für das Hungern vor Operationen, obskure Trends rund um die Geburt und die Ernährung der Pandabären - die Themen in der F.A.Z-Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Mit beunruhigend vernünftigen Ratschlägen stürmt die Youtuberin Marie Lopez die französische Bestsellerliste. Wer ist diese junge Dame?
Schumacher, Becker, Ullrich: TV-Moderator Michael Steinbrecher vermisst die großen Stars im deutschen Sport. Im Interview erklärt er, was das für das Fernsehen bedeutet.
Twitter-Nutzer und amerikanische Ökonomen ziehen über die deutsche Regierung her. Jetzt hagelt es sogar Boykott-Aufrufe. Dafür gibt es zwei Gründe.
Immer noch Feuer und Flamme: Im Interview spricht Armin Veh über seine neue Energie bei Eintracht Frankfurt, seine Pläne mit Stürmer Alex Meier und die Strapazen des Trainerjobs.
Die meisten Menschen haben wenig Skrupel, ihre Versicherung zu betrügen. Woran liegt das?
Die Zinsen sind niedrig wie nie. Das trifft arme und reiche Sparer. Aber wer leidet am meisten? Eines ist sicher: Für die Entwicklung der Ungleichheit in Deutschland ist ein anderer Faktor ausschlaggebend.
Sporthallen, Zelte, Container, Hotels: Die Städte bringen Asylbewerber unter, wo sie nur können - und geraten damit an die Grenzen der Belastbarkeit. Es fehlt aber nicht nur an Geld.
Jürgen Kaube erhält in der Frankfurter Paulskirche den Ludwig-Börne-Preis und zeichnet in seiner Dankesrede das Ideal eines aufgeklärten und aufklärenden Journalismus.
Das Referendum in Griechenland hat gezeigt: Es gibt ein paar Dinge auf der Welt, wo die Demokratie nichts zu suchen hat. Schulden zum Beispiel.
Dem Schriftsteller W. G. Sebald blieben nur wenige Jahre, um literarischen Ruhm zu erlangen. Aber seine Romane machten Epoche. Ein Drehbuch, das ein Fernsehfilm werden sollte, kommt nun als Hörspiel heraus. Es stellt uns den Philosophen Immanuel Kant in ungekannter und heiterer Weise vor.
Was haben Wetter und Popmusik miteinander zu tun? Britische Universitäten liefern Ergebnisse in Maschinenprosa.
In sozialen Netzwerken findet sich oft nur eine Illusion. Wissenschaftler haben errechnet, wie Meinungsströme in die Irre führen.
Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, Schläge: In Sachsen-Anhalt ist die Zahl fremdenfeindlicher Straftaten seit Jahresanfang massiv gestiegen. Besonders oft wurden Roma in Halle attackiert.
Für viele Patienten ist eine Vollnarkose kein Segen, sondern ein Problem. Die Angst vor dem Ausgeliefertsein während einer Operation ist weit verbreitet. Unsere Autorin weiß, welche Sorgen berechtigt sind.
Der Salafismus ist kein vorübergehendes Phänomen der Jugendkultur in Hessen, wie die SPD meint. Sie fordert deshalb mehr Bildung, Jugendarbeit und Aufklärung - auch durch muslimische Organisationen.
Die britische Ermittlerin Vera Stanhope trägt komische Hüte und trinkt zu viel. Vor allem hat sie die Ruhe weg. Fasziniert das ihre Fans auf der ganzen Welt?
Im 17. Jahrhundert haben Sterngucker eine Nova, einen neuen Stern, beobachtet. In Wirklichkeit hat es sich wahrscheinlich aber um die Kollision zweier Sonnen gehandelt. Dafür sprechen neue Beobachtungen.
Europa steckt in einer schweren Krise. Kanzlerin Angela Merkel aber bleibt gelassen. Sie ist in ihrem Element.
Ein Land im Ausnahmezustand, eine Bevölkerung ohne Sicherheiten: Griechenland verliert vor der morgigen Volksabstimmung die letzten Reste seines Zusammenhalts.
Selfiesticks sind schwer in Mode, zum Leidwesen von Freizeitparks und Museen. Sie haben Angst um die Sicherheit - und ihre Gemälde. Immer mehr Einrichtungen verbieten jetzt die langen Aluminiumstäbe.
Einen Tag vor der entscheidenden Volksabstimmung greift der griechische Finanzminister zur verbalen Brechstange: Was die internationalen Geldgeber machten, habe einen Namen - Terrorismus.
Draufgängertum, Egoismus, Sturheit: Formel-1-Pilot Kimi Räikkönen verkörpert die Sehnsucht nach einer längst vergangenen Zeit. Doch sein Stuhl bei Ferrari wackelt – und Namen möglicher Nachfolger kursieren.
Reif für das Haus der Kunst: Auch im hohen Alter weiss das Punkdenkmal Blixa Bargeld noch, wie man die Trommelfelle des Münchner Publikums an die Belastungsgrenzen bringt.
Online-Konzerne wie Facebook, Amazon und Google sind Großmächte geworden und fordern die Welt heraus. Wieso unterwerfen wir uns ihnen auch noch freiwillig? Ein Gespräch mit Jaron Lanier über die freundliche und unheimliche Macht von Silicon Valley.
Nicht alle Ungleichheiten in einer Gesellschaft sind gesellschaftliche Ungleichheiten. Das macht deren Erforschung nicht eben einfacher.
Antikes griechisches Theater: Einem Prolog und einem Parodos folgen fünf Epeisodia. Am Ende steht der Exodus oder die Katastrophe. Klingt vertraut. Zuletzt kommt noch ein Schlusswort des Chors.
In Frankfurt sollen bis 2040 830.000 Menschen wohnen. Das sorgt dafür, dass die Stadt jung bleibt. Auch wenn Frankfurt fleißig baut, laut den Prognosen fehlen 2030 Wohnungen für Zehntausende.
2,5 Millionen Deutsche sind im vergangenen Jahr nach Griechenland gereist - so viele wie nie zuvor. Praktisch könnte es für die Urlauber demnächst etwas schwieriger werden.
Außer dem Gymnasium kommt für die meisten Eltern gar keine andere Schule mehr für ihre Kinder in Frage. Dabei könnten die Realschulen eine wichtige Aufgabe erfüllen. Aber sie selbst haben ihre Stärke vergessen.