Russland will eine eigene Ratingagentur aufbauen
Mit der Gründung einer eigenen Ratingagentur will Moskau eine größere Unabhängigkeit von den Agenturen Amerikas erreichen. Die Entstehungsgeschichte der neuen Agentur sorgt jedoch für Zweifel.
Mit der Gründung einer eigenen Ratingagentur will Moskau eine größere Unabhängigkeit von den Agenturen Amerikas erreichen. Die Entstehungsgeschichte der neuen Agentur sorgt jedoch für Zweifel.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zur Flüchtlingswelle im Meer, einer neuen Klimafreundschaft, zum Reptiliensterben und einer traurigen Gletscherbilanz
Waren Sie schon im Urlaub? Oder haben Sie ihn noch vor sich? Diese vier Menschen würden antworten: „weder noch“. Sie machen keinen Urlaub. Aber warum bloß nicht?
Eine 16 Jahre alte Besucherin einer Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem ist nach der Messerattacke eines ultraorthodoxen Juden gestorben. Der Täter war erst kurz vor der Tat aus der Haft entlassen worden.
Ein Durchbruch im Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit - oder wieder eine Hoffnung, die enttäuscht wird? Immer öfter heißt es: Schon das zugrundeliegende Modell ist fragwürdig. Ein Streitgespräch aus aktuellem Anlass.
Die größte Aufnahmebereitschaft für Asylsuchende wird in Stadtteilen mit linksalternativen Milieus gemessen. Doch gerade dort sind sie häufig nicht untergebracht. Wie passt das zum Helferanspruch?
Innenminister Peter Beuth kritisiert beim F.A.Z.-Forum Fußball Russland und die Bremer Regierung. DFB-Chef Niersbach hält sich in Sachen Uefa zurück.
Amerikanische Universitäten sind heute in Europa Vorbild und Feindbild. Wie viel muss man über ihre Geschichte wissen, um zu einer gelassenen Einstellung zu kommen?
Beim Fußball-Forum der F.A.Z. fordert DFL-Geschäftsführer Seifert von den Vereinen mehr Selbstbewusstsein. Für die Bundesliga sieht er große Wachstumschancen, warnt aber auch vor zu viel Nostalgie.
Die Zahlen zum Bierkonsum werden bekanntgegeben, Moody’s veröffentlicht die Einschätzung für Griechenland und der frühere Porsche-Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedeking steht vor Gericht.
Am Freitag sprechen hochkarätige Experten wie DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und DFL-Chef Christian Seifert bei der Fußball-Konferenz des F.A.Z.-Forums. Womöglich wird dann auch schon die Frage nach dem deutschen Meister 2025 beantwortet.
Der amerikanische Soziologe Richard Alba hat die Einwanderungspolitik in sechs Ländern untersucht. Deutschland schneidet schlecht ab. Alba fordert, mit dem Islam in Europa besser umzugehen. Ein Interview.
Israelis in Berlin: Die deutsche Hauptstadt ist ein Magnet für jüdische Besucher, gerade auch aus Israel selbst. Daraus wird ein Mythos gemacht, der nichts mit der Realität zu tun hat. Ein Gastbeitrag.
Die Bundesregierung würde Mali gerne zu einem Musterbeispiel deutscher Sicherheitspolitik machen. Der Weg zur Stabilität ist aber noch weit - islamistische Terrorgruppen bedrohen den brüchigen Frieden im Land.
Weil andere ihre Witze auf Twitter als eigene Ideen ausgaben, ließ die Autorin Olga Lexell die Kopien löschen. Die Twitter-Gemeinde staunt – und ergeht sich darin, den Gag zu variieren.
Warum ein schwerkranker Patient am Lebensende die Möglichkeit haben soll, sich mit Unterstützung eines Arztes das Leben zu nehmen.
Christopher Froome schleppt sich mit letzter Kraft zum Sieg. Doch der Brite weiß auch, was ihm schon bei der nächsten Tour de France blühen könnte: Der Kolumbianer Nairo Quintana verkörpert die Zukunft.
Sport ohne Nationalflaggen und Starrummel - davon träumten die Arbeitersportler. Vor 90 Jahren hielten sie in Frankfurt ein Internationales Arbeiter-Olympia ab.
Affenrufe und brennende Fahnen: Im russischen Fußball werden Schwarze und Kaukasier verhöhnt. Die Verantwortlichen bestrafen die Opfer.
Charb und wie er die Welt sieht: Zwei Tage vor seiner Ermordung schloss der Chefredakteur von „Charlie Hebdo“ ein Pamphlet ab. „Brief an die Heuchler“ erscheint jetzt in deutscher Sprache.
Haben Shitstorms ihr Gutes? Wohl kaum. Doch ist nicht jeder Aufschrei ein Shitstorm. Wie unterscheiden wir zwischen Großprotest und Hasskundgebung?
Abends noch ein paar dienstliche Mails zu schreiben oder Home Office auch mal an freien Tagen - für viele Arbeitnehmer ist das normal. Die Diskussion über den 8-Stunden-Tag und das Arbeitszeitgesetz ist daher wichtig. Aber was macht Andrea Nahles?
Für die Publizistin Khola Maryam Hübsch ist klar: Nicht der Islam ist das Problem, sondern reformunwillige Muslime. Gleichzeitig klagt die muslimische Journalistin, in der Diskussion um den Kampf gegen den Islamischen Staat gehe es zu sehr um Religion.
Die Kritik am Shitstorm sei eine Diffamierung der Netzszene meint der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Offenbar weiß nicht jeder einen „Shitstorm“ von berechtigter Kritik zu unterscheiden.
Wir müssen reden. Über die „Minions“ und die Bläsertruppe LaBrassBanda. Beides ist großes Kino, keine Frage, aber gendermäßig patzen sie gewaltig...
Philip Waechter liebt es zu zelten. Dem Camping hat er ein Bilderbuch gewidmet. Ein Gespräch über Kinder und Krempel, neugierige Nachbarn, Dauerregen und Dosenravioli.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit einer Einladung zum Klimafilmen und zum neuen verschärften Stern-Report.
Immer mehr Islamisten, Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte und Spionageangriffe auf Unternehmen - der neue Chef des hessischen Verfassungsschutzes steht vor großen Aufgaben.
Radiologen gibt es auch in Frankfurt reichlich. Trotzdem müssen Kassenpatienten oft mehrere Wochen auf einen MRT-Termin warten. Wie kann das sein? Das Verbraucherthema.
Erst vor wenigen Tagen starb in Köln ein Radfahrer als Folge eines illegalen Autorennens. Jetzt starb in Bremen eine 52 Jahre alte Frau, als sie zwei heranrasenden Autos ausweichen musste.
Markus Gisdol tüftelt an der nächsten Entwicklungsstufe der TSG Hoffenheim. Im Interview erklärt der Trainer, warum er dafür keine Spieler braucht, die zwanzig Millionen kosten.
In Brandenburg wird der Erstklässler Elias vermisst. Und Hunderte Freiwillige, durchs Netz mobilisiert, helfen suchen. Nicht alle halten das für eine gute Idee.
Eine kritische Distanz des Papstes zum Markt und zur Wirtschaft ist offenkundig. Sie wird flankiert von einer Warnung vor blindem Fortschrittsglauben. Doch deshalb ist die neue Enzyklika keineswegs markt- oder technikfeindlich. Ein Gastbeitrag.
Was ist das für ein Gott, der die Vereinigten Staaten zur gläubigsten Nation der Welt gemacht hat? Und wie wünschenswert wäre es für Europa, sich in dieser Hinsicht an Amerika als Vorbild zu orientieren?
Sie geben sich als Polizisten aus, warnen Senioren vor angeblich bevorstehenden Einbrüchen und bieten an, die Wertsachen in Sicherheit zu bringen. Viele Rentner fallen auf den Trick herein.