Alles andere als „günschtig“
Die Bahn will ihr Netz modernisieren. Ein Blick nach Stuttgart zeigt, wie sie es nicht tun sollte. Stuttgart 21 ist ein Fass ohne Boden.
Die Bahn will ihr Netz modernisieren. Ein Blick nach Stuttgart zeigt, wie sie es nicht tun sollte. Stuttgart 21 ist ein Fass ohne Boden.
Vor allem alte Menschen haben sehr oft Schwierigkeiten mit dem Verstehen des Fernsehtons. Ein kleines Gerät, Oskar genannt, soll Abhilfe schaffen.
Julia Deck schreibt ihre Satire über die französische Gegenwart fort und lässt in einem Landschloss die sozialen Antipoden aufeinanderprallen.
Maurin Dietrich ist Kuratorin und Direktorin des Münchner Kunstvereins. Sie liest Silvina Ocampo, hört den Podcast von Katja Eichinger und war gerade in Turin.
Um die Klimaziele zu erreichen, brauchen wir mehr Windräder. Doch die sind oft laut. Und können daher auch die Immobilienpreise senken. Darauf wird bei der Standortwahl zu wenig geachtet.
John Maynard Keynes hat die Folgen des Vertrags von Versailles besser gesehen als andere Ökonomen. Mit dramatischen Folgen.
Zwei Drittel der niederländischen Kommunen nehmen kaum Asylbewerber auf. Immer größer wird der Rückstau in den Erstaufnahmezentren. Jetzt greift Den Haag durch – und zwingt die Gemeinden, Plätze anzubieten.
Acht Frauenleben, die nicht nur für Korea typisch sind: Der Erzählungsband „Miss Kim weiß Bescheid“ der Bestsellerautorin Cho Nam-Joo
Wer braucht Paris, wenn er in Arles leben kann: Die kleine Stadt in der Provence lockt immer mehr Künstler an. Der neue Bürgermeister unterstützt sie.
Die Zinswende der Notenbanken macht auch ihnen selbst zu schaffen. Wie in den Vereinigten Staaten, so müssen sich auch im Euroraum die Finanzminister auf ein Ende der Geldflüsse einstellen.
Schiedsrichter können innerhalb von Sekunden sagen: Handspiel oder nicht. Wären solch kurzen Entscheidungswege im Berufsleben nicht auch wunderbar? Doch nicht alles lässt sich vom Fußball abschauen.
Das Handexemplar der Erstausgabe der „Geburt der Tragödie“ aus dem Besitz von Nietzsches Sekretär Heinrich Köselitz dokumentiert die innere Befreiung des Schülers vom Meister.
Ein Parlamentarier verliert seinen Doktortitel. Der Kampf um den jetzt vakanten Stuhl des Frankfurter Oberbürgermeisters beginnt. Und die Eintracht trifft auf Neapel. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das moderne gesamtwirtschaftliche Denken wurde stark von Edward Prescott geprägt. Jetzt ist er im Alter von 81 Jahren gestorben.
Die Künstlerin Eva Weingärtner setzt sich in der Serie „Ahnen“ mit ihren Vorfahren auseinander. Über Generationen wirken sich Geschehnisse aus, hat sie erfahren.
Die Abwahl von Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann war der erste erfolgreiche Bürgerentscheid in Frankfurt. Nach Ansicht der Politikwissenschaftlerin Brigitte Geißel sollten die Bürger häufiger über Personal- und Sachfragen abstimmen.
Zum ersten Mal ist die Inflationsrate im Euroraum zweistellig. Glück für Menschen, deren Lohn automatisch an die Inflation gekoppelt ist. Nicht so schön ist es für Mieter, bei deren Miete das der Fall ist.
Vor hundert Jahren hielt Thomas Mann seine vielleicht berühmteste Rede: „Von deutscher Republik“. Sein Versuch, die neue politische Form mit alter nationaler Tradition zu versöhnen, ist bis heute umstritten. Ein Gastbeitrag.
Zu viel Freiheit? Italiens Polizei hat eine illegale Rave-Party geräumt. Von jetzt an drohen Organisatoren bis zu sechs Jahren Haft.
Nachdem Kunden aus Angst vor extremistischen Inhalten auf Twitter ihre Werbung von der Plattform genommen hatten, war der Umsatz massiv eingebrochen. Mit Hinweis darauf hat Musk mit der Kündigung von mehr als der Hälfte der Mitarbeiter begonnen.
Die EZB scheint der Meinung zu sein, die Zinsen nicht wie die USA erhöhen zu können. Der Euro wird schwächer, dadurch werden die Energieimporte teurer, und die Inflation wird höher.
Wenn Unternehmen gut sein wollen, werden sie dafür oft kritisiert. Davon sollten sie sich nicht abschrecken lassen: Eine gute Mission nutzt ihnen selbst.
Warum sich asiatische Elefantinnen lieber mit wilden Artgenossen paaren.
Im Rilke-Sound, doch ohne Rilkes Pathos: Ein Gedicht über Martin Buber und die perfekte Täuschung, die erst dann gelungen ist, wenn ihr auch der Täuschende selbst erliegt.
Zwei Niederländer sind für die Sprengung von Geldautomaten zu langen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Nach einer der Taten war ein lebensbedrohliches Feuer ausgebrochen.
Die Demonstrationen im Osten verlaufen größtenteils friedlich, sagen die Innenminister. Aber es bestehe die ständige Gefahr einer rechtsextremen Unterwanderung. Dagegen soll eine bewährte Strategie helfen.
Personalmangel und neue Gästewünsche zwingen zur Digitalisierung. Viele Hotelprozesse können automatisiert werden.
Ihre Zinserhöhungen drücken den Goldpreis - und das nutzen viele von ihnen für günstige Goldkäufe.
Das kann wohl doch sein, er wird es tatsächlich tun: Lukas Maisel überzeugt mit „Tanners Ende“, einer Bauern-Novelle, die er in der heimatlichen Schweiz ansiedelt.
Manche Kinder haben einen unsichtbaren Gefährten, der sie im Alltag begleitet. Eltern kann das irritieren. Dabei hat er oft eine wichtige Funktion.
Mehr als 150.000 Taps pro Aufführung: Michael Flatley bringt den Show-Klassiker „Lord of the Dance“ wieder auf die Bühne. Die Geschichte ist die alte geblieben. Trotzdem gibt es viel zu entdecken.
Mordanschläge verunsichern ganze Ortschaften in Israel. Die Taten treffen fast ausschließlich palästinensische Israelis. Aufgeklärt werden sie nur selten.
„Ich schäme mich für das Spiel“: Seit 1981 ist die Zahl der in den Vereinigten Staaten geborenen, schwarzen Spieler in der Baseball-Profiliga MLB kontinuierlich gesunken. Woran liegt das?
Den Rollkoffer gibt es erst seit 1972. Warum hat das so lange gedauert? Sind die Männer schuld, dass die besten Erfindungen so spät kommen?