Baby stirbt an Keimen
Wieder sind an einer Klinik in Deutschland gefährliche Keime an einer Frühchenstation aufgetaucht. An der Berliner Charité, Deutschlands größtem Uniklinikum, starb ein Frühchen.
Wieder sind an einer Klinik in Deutschland gefährliche Keime an einer Frühchenstation aufgetaucht. An der Berliner Charité, Deutschlands größtem Uniklinikum, starb ein Frühchen.
Eine Studie des Robert-Koch-Instituts belegt, dass sogar Babys rohes Schweinemett verzehren, ein vor allem in Deutschland beliebtes Produkt. Die Risiken werden offenbar unterschätzt.
Wie leicht können infektiöse Proteine wie der BSE-Erreger auf den Menschen übertragen werden? Unter Forschern ist nach einer Studie eine Debatte entbrannt.
Agrarministerin Aigner will das Arzneimittelgesetz ändern, damit Hühner, Schweine und Rinder weniger Medikamente bekommen. Umweltschützer warnen vor resistenten Keimen.
Alle kennen sich, alle duzen sich im kleinen Bellnhausen. Dann plant ein Bauer eine Hähnchenmastanlage - und aus guten Bekannten werden erbitterte Gegner.
Die Staatsanwaltschaft Bremen ermittelt nun wegen sechs toter Frühchen im Bremer Klinikum. Bislang war von drei Todesfällen durch einen multiresistenten Keim die Rede.
Ärzte und Wissenschaftler sind besorgt: Immer mehr Menschen haben zu wenig Vitamin D im Blut. Das zeigen neue Studien. Die Folgen können gravierend sein.
Auf Antrag der CDU-Fraktion beschäftigt sich jetzt ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss mit dem Tod von drei frühgeborenen Babys in der Kinderklinik Bremen-Mitte.
Am Klinikum Bremen-Mitte gab es einen „schweren hygienischen Zwischenfall“. Säuglinge wurden mit Keinem infiziert, drei Frühchen starben. Die Ursache ist unklar.
Krankenhausinfektionen und Keime, gegen die Antibiotika nicht mehr wirken (multiresistente Erreger, MRE), zählen nach Einschätzung der Europäischen Gesundheitsbehörde zu den größten Bedrohungen für die Gesundheit.