Kann Vitamin D Schübe verhindern?
Experten diskutieren, ob das Sonnenhormon Multiple Sklerose mildern kann. Neue Studien zeigen aber, dass das Vitamin nicht jedem Patienten hilft.
Kleine und kaum spürbare Entzündungen können im Körper den Weg für Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz ebnen. Und für eine vorzeitige Alterung. Doch es gibt Lebensmittel, die gegen das „Inflammaging“ helfen.
Experten diskutieren, ob das Sonnenhormon Multiple Sklerose mildern kann. Neue Studien zeigen aber, dass das Vitamin nicht jedem Patienten hilft.
Was ist MS, und wie verändern neue Erkenntnisse den Blick auf die Erkrankung? Dr. Robin White, Medizinischer Leiter der Neurologie bei Sanofi, klärt auf.
Ohne Bürokratie ist kein Staat zu machen. Aber zu viel davon unterminiert den Staat. An dem Punkt sind wir. Verantwortlich dafür sind die Illusionen der Siebzigerjahre, die noch immer nachwirken.
Malu Dreyer tritt als Ministerpräsidentin zurück. Zuvor hatte es in der rheinland-pfälzischen SPD gebrodelt. Nun betonen alle, dass sie hinter ihrem Nachfolger Alexander Schweitzer stehen.
Stephanie Dombeck lebt seit 19 Jahren mit der Diagnose Multiple Sklerose. Sie geht offen mit ihrer Erkrankung um und möchte andere ermutigen, es genauso zu machen.
Den Anfang macht ein orangefarbener Schal um den Hals des Dichterfürsten. In den nächsten Tagen werden mehr als 50 Denkmäler in Hessen so geschmückt, die an Multiple-Sklerose Erkrankte erinnern sollen.
Frauen erkranken häufiger als Männer an Multipler Sklerose, Lupus erythematodes oder Rheuma. Forscher liefern nun eine mögliche Erklärung für dieses Rätsel.
Mainzer Forscher haben einen Weg gefunden, den Verlauf von Multipler Sklerose durch die Ernährung zu beeinflussen. Entscheidend ist ein Protein, das unter anderem in Weizen enthalten ist.
Die Analyse von prähistorischen Knochen findet eine unerwünschte genetische Veranlagung. Die hatte allerdings in der Jungsteinzeit auch einmal Vorteile.
Nach Bayer muss auch der Darmstädter Dax-Riese eine bittere Pille im Pharmageschäft schlucken. Ein Hoffnungsmedikament gegen schubförmige Multiple Sklerose hat sein Ziel verfehlt. Die Börse trifft das eiskalt.
Die Therapielandschaft bei Multipler Sklerose entwickelt sich rasant, und neue Behandlungsansätze sind vielversprechend. Für die Diagnostik spielen neben Symptomen und klinischen Bildern auch vermehrt biologische Parameter eine Rolle. All diese Ansätze ermöglichen es, Patienten zukünftig besser zu versorgen.
Die Mainzer Neurobiologin Claire Jacob fand heraus, wie beschädigte Nervenzellen regenerieren können. Jetzt arbeitet sie an einem Mittel, das Multiple-Sklerose-Patienten helfen soll.
Erinnert sich noch jemand an die Fanfaren, die im Bundestagswahlkampf geblasen wurden: Entfesselung! Aufbruch! Befreiung! Was ist davon übrig geblieben? Meseberg.
Eine neu identifizierte Genvariante hängt laut einer Studie mit der Prognose von Multipler Sklerose zusammen. Per Gentest könnten Patienten zukünftig auf den individuellen Verlauf angepasst behandelt werden.
Der Gehstock habe eine besonders beruhigende Wirkung auf sie, sagte die an Multipler Sklerose erkrankte Schauspielerin in einem Interview mit der britischen „Vogue“. Er sei eine „Erweiterung“ von ihr.
Die an Multipler Sklerose erkrankte Schauspielerin trat unter lautem Applaus vor die Menge. Schon als Kind habe Applegate von einem Stern auf dem „Walk of Fame“ geträumt.
In der Ukraine und in Russland sind besonders viele klinische Studien zur Therapie der Krankheit gelaufen. Der Pharmakonzern Roche sucht nach Alternativen.
Multiple Sklerose früher zu erfassen hieße womöglich, die Perspektiven der Therapie verbessern. Ein Biomarker-Test auf Nervenmoleküle soll MS-Schübe früh erkennen.
Die Multiple Sklerose, auch bekannt als MS, ist eine Autoimmunerkrankung, die der Medizin noch viele Rätsel aufgibt. Weder die Auslöser sind bekannt, noch, wie konkret die Nerven geschädigt werden.
Gemeinsam mit der Hertie-Stiftung starten wir heute unter dem Titel „Mit Hirn und Herz“ eine Podcast-Reihe, die im Abstand von vier Wochen zu hören sein wird und sich spannenden Bereichen der Hirnforschung widmet.
Seit langem wird ein Zusammenhang zwischen dem Epstein-Barr-Virus und der Autorimmunkrankheit Multiple Sklerose vermutet. Nun liefert eine neue Studie „überzeugende Beweise“.
Bei Multipler Sklerose und anderen Nervenkrankheiten spielen Entzündungen eine wichtige Rolle. Ein internationales Forscherteam hat jetzt einen neuen Mechanismus aufgedeckt.
Sie wird auch „Krankheit mit den tausend Gesichtern“ genannt: Jährlich wird bei mehr als 10.000 Menschen Multiple Sklerose neu diagnostiziert, häufig in einem jungen Alter. Neue Therapieansätze machen Hoffnung.
Die Therapie der Multiplen Sklerose hat enorme Fortschritte gemacht. Samira Mousa und Heinz Wiendl sprechen über die Kommunikation mit Patienten, die Eigeninitiative von Betroffenen und die Komponenten einer effektiven Behandlung.
Die Digitalisierung trägt maßgeblich dazu bei, die Komplexität der Multiplen Sklerose zu bewältigen und den Betroffenen einen individuellen Therapieplan zu ermöglichen. Ein wichtiger Meilenstein ist die Etablierung eines digitalen Zwillings, der den Patienten mit all seinen Daten als virtueller Spiegel repräsentiert.
Für die Behandlung von Kindern mit neurologischen Erkrankungen benötigen Ärzte und Therapeuten besonderes Fingerspitzengefühl. Vor allem aber braucht es Zeit, um die richtige Diagnose zu stellen und die jungen Patienten optimal zu beraten.
Der Mitgründer der britischen Rockband litt seit Jahren an Multipler Sklerose. 1985 verließ er Status Quo im Streit. Später spielte die Band noch einmal in der Stammbesetzung.
Schon Jahre vor der Diagnose bricht Multiple Sklerose aus. Viele Fälle bleiben deshalb unerkannt. Ärzte und Mediziner arbeiten daran, dass sich das ändert.
Klaus Vock fährt trotz Multipler Sklerose regelmäßig Rad. Jetzt will er auch andere vom Liegerad überzeugen.
Ein 41 Jahre alter Physiker mit Multipler Sklerose hat sich mit Corona infiziert. In Bochum wird er mit einem Antikörper-Medikament behandelt. Könnte es ein wichtiger Baustein in der Therapie von Risikopatienten mit Covid-19 werden?
Multiple Sklerose und andere Autoimmunkrankheiten entstehen durch Fehlreaktionen der körpereigenen Abwehr. Manche Antibiotika dämpfen das Immunsystem. Daraus lassen sich eventuell neue Behandlungsstrategien ableiten.
Die Verfassung wird den USA nicht aus der Demokratiekrise helfen, denn gerade diese hat Trump in die Karten gespielt. Das liegt nicht nur an dem zweistufigen Wahlverfahren.
Eine Entdeckung durch Forscher der Universität Mainz könnte neue Behandlungsmöglichkeiten bei Nervenerkrankungen eröffnen. In Tests wird die Wirkung eines aus Teeblättern gewonnen Stoffes untersucht.
Die Angst vor dem nächsten Krankheitsschub bestimmt das Leben vieler Patienten mit Multipler Sklerose. Entmutigen lassen wollen sie sich davon nicht.
Forscher der Uni Mainz haben untersucht, welche Gen-Veränderungen das Risiko für Multiple Sklerose erhöhen. Eine dieser Mutationen betrifft speziell Frauen.
Die multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems. Intensive Forschung ermöglichte es, immer effektivere Wirkstoffe zu entwickeln, die die Lebensqualität der Betroffenen stetig verbessern. Entscheidend für den Erfolg sind eine möglichst frühe Diagnose und die gezielte Behandlung.