Warum Universitäten nicht für KI zahlen sollten
Im Goldrausch um generative Künstliche Intelligenz im Hochschulbereich ist etwas grundlegend verrutscht: Das Geld fließt in die falsche Richtung.
Allein durch ihren Konsum verursachen die reichsten zehn Prozent der Menschheit enorme Umweltschäden – und werden kaum zur Verantwortung gezogen. Das zeigt eine Berechnung zweier Universitäten.
Im Goldrausch um generative Künstliche Intelligenz im Hochschulbereich ist etwas grundlegend verrutscht: Das Geld fließt in die falsche Richtung.
Das Recht der Fortpflanzung ist das klassische Thema der feministischen Moral. Jetzt fordert die Philosophin Kimberley Brownlee in Oxford Ausgleichsmaßmahmen für die Männer – weil sie nicht schwanger werden können.
Wie kommt es, dass die Spätantike neuartig, wunderbar und lebendig wirkt, beinahe modern? Das ist dem Historiker Peter Brown zu verdanken, der jetzt seinen neunzigsten Geburtstag feiert.
Millionen Deutsche bestellen Essen oder Fahrten über Plattformen wie Wolt oder Uber. Ein neuer Bericht kritisiert: Die Arbeitsbedingungen für Kuriere und Fahrer bleiben prekär. Die Anbieter wehren sich.
Schlechte Nachrichten ziehen uns runter. Sie zu meiden, muss nicht sein. Es gibt andere Strategien.
Die Kneipen sterben, und Alkohol kommt in Verruf. Das hängt zusammen – aber anders, als Sie jetzt denken.
Der Longtermism warnt vor existenziellen Risiken für unsere Zivilisation. Er ist eine wichtige Philosophie im Silicon Valley, auch für Elon Musk. Was kann an der Investition in die Zukunft falsch sein?
Zum 20. Mal kürt der Verlag der Universität Oxford das Wort des Jahres. Das Siegerwort zeigt: Es gibt eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konsum digitaler Inhalte. Ob die nur faule Früchte trägt?
Was die Pariser Klimaziele verhindern sollten, wird dieses Jahr erstmals erreicht: Es war 1,5 Grad wärmer als im vorindustriellen Zeitalter. Wenige Tage vor der Weltklimakonferenz ist Wissenschaftlern klar, dass es noch heißer wird.
1000 Dollar jeden Monat ohne Gegenleistung: Die Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens erhoffen sich durch solche Zahlungen positive gesellschaftliche Veränderungen. Doch ein großes Experiment zerstört diesen Traum.
Im vergangenen Jahr haben Investoren weltweit 25 Milliarden Dollar in Start-ups gesteckt, die generative KI entwickeln. In diesem Jahr könnten es 45 Milliarden Dollar sein. Hotspots in Europa sind Paris und London.
Wissenschaftler der Universität Oxford haben eine Methode entwickelt, um Halluzinationen bei KI-Modellen hinter ChatGPT und Gemini vorherzusagen und zu vermeiden. Die Modelle sollen zukünftig mehrere Antworten generieren und vergleichen, bevor sie ein Ergebnis liefern.
Mindestens drei maskierte Täter hatten im März 2020 drei Gemälde aus der Christ Church Picture Gallery der Universität Oxford gestohlen. Jetzt ist zumindest eines wieder aufgetaucht.
Die Analyse von prähistorischen Knochen findet eine unerwünschte genetische Veranlagung. Die hatte allerdings in der Jungsteinzeit auch einmal Vorteile.
Das Frachter-Drama auf der Nordsee dauert an. Fast ganz Deutschland ist in den Sommerferien. Und in der Union kehrt keine Ruhe ein. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Supermarktkette Penny verlangt in einem Experiment eine Woche lang für neun Produkte Preise, die Kosten für Umweltverschmutzung durch die Produktion einbeziehen. Das soll die Kunden zum Nachdenken bringen.
Ist synthetische Biologie der Schubs, den die Modeindustrie zu mehr Nachhaltigkeit braucht? Tara Shirvani publiziert an der Universität Oxford. Sie erklärt, wie dieses Werkzeug der extrem emissionsintensiven Branche helfen könnte.
Die Aktivisten der Letzten Generation begründen ihren radikalen Protest mit einem radikalen Gefühl: Verzweiflung. Dabei ist die Emotionalität wichtiger als die Fakten. Was ist davon zu halten?
Mit Tetrapak für Geschlechtergerechtigkeit: Lisbeth Rausing, die Erbin des Pappkarton-Herstellers, finanziert in Oxford eine Professur für LGTBQ
Es ist höchste Zeit, die Menschheitsgeschichte vom Klima her zu denken, findet der Globalhistoriker Peter Frankopan. Ein Gespräch über Kolonisierung und Kalorien, Spatzentötungen und die ökologische Lotterie
Der Klimaökonom Dieter Helm von der Universität Oxford hält das Abschalten der letzten deutschen Kernkraftwerke für einen Fehler – und glaubt, Deutschland könne nochmals eine Wende machen.
Vom Gehirn ist noch einiges zu lernen: Christopher Summerfield möchte KI-Entwicklung und Neurowissenschaften enger zusammenführen.
Laut einer neuen Studie haben Nutzerinnen bestimmter hormoneller Verhütungsmittel ein leicht erhöhtes Brustkrebsrisiko.
Was haben Kartoffeln mit Schokolade zu tun? Bei Johnny Drain so einiges: Der britische Wissenschaftler hat eine Schokolade entwickelt, die ohne Kakao auskommt und zugleich die Umwelt schonen soll.
Viele Jahre lang war sie Fernsehzuschauern als Jugendrichterin Herz im „Jugendgericht“ bekannt. Nun ist die Rechtswissenschaftlerin Ruth Herz im Alter von 79 Jahren verstorben.
Berlins zögerliche Ukraine-Politik stößt im Königreich zunehmend auf Unverständnis. Abgeordnete wandten sich jetzt direkt an den Bundesverteidigungsminister.
Die OECD besetzt ihre beiden vakanten Spitzenposten neu. Ernannt wurden eine Britin und eine Amerikanerin.
Alle reden vom Metaverse. Doch was ist das überhaupt? Fest steht nur: Wir stehen am Anfang einer Entwicklung, die weit über VR-Brillen und Computerspiele hinausgehen könnte.
Die britische Demokratie galt lange als stabil. Dann führte Boris Johnson die Insel innerhalb weniger Jahre erst zum Brexit und später an den Rand einer Staatskrise. Sein Erfolg könnte auch an der britischen Verfassung liegen.
Die Antikörperreaktion sei zu gering, sagen Oxford-Forscher. Das ist ein weiterer Rückschlag für die Impfbewegung.
Zu welchen Opfern sind die Ukrainer bereit? Eine Studie von Politikwissenschaftlern der Universität Oxford zeigt ihren unbedingten Kampfeswillen.
Britische Spitzenuniversitäten werden oft für ihre soziale Exklusivität kritisiert. Doch die meisten Studienanfänger sind neuerdings nicht mehr weiß. Das hat vor allem ökonomische Gründe.
Zur eigenen Stimme finden in einer Männerdomäne: Zwei neue Bücher widmen sich englischen Philosophinnen und Intellektuellen, die zum Angriff auf herrschende Lehrmeinungen bliesen.
Die derzeitigen Corona-Vakzine werden wohl bald nicht mehr ausreichen. Wann könnte ein Omikron-Impfstoff auf den Markt kommen? Und geht dann alles von vorne los? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Überraschung in Zürich: Colm Kelleher führt künftig den Verwaltungsrat der Schweizer Großbank UBS. Der ehemalige Präsident von Morgan Stanley hat in London und New York gearbeitet. Ein Bezug zur Schweiz ist in seinem Lebenslauf nicht zu erkennen.
Die Familie Mosley ist wegen ihrer faschistischen Vergangenheit in Großbritannien berüchtigt. Die Universität Oxford aber hat von den Mosleys Geld angenommen. Das sorgt für heftige Kritik.