Pharmakonzerne gegen Trump
Der Präsident will einen Corona-Impfstoff vor der Wahl und macht der Branche Druck. Die Konzerne sehen sich zu einer Reaktion genötigt, die sie selbst als „historisch“ bezeichnen.
Der Präsident will einen Corona-Impfstoff vor der Wahl und macht der Branche Druck. Die Konzerne sehen sich zu einer Reaktion genötigt, die sie selbst als „historisch“ bezeichnen.
Moderna ist weit fortgeschritten mit einem Corona-Impfstoff. Europa und Amerika haben sich Dosen gesichert. Im F.A.Z.-Gespräch warnt der Chef des amerikanischen Biotechunternehmens vor den Herausforderungen in der Impfstoff-Verteilung.
Die Tests für den Impfstoff von Astra-Zeneca laufen, noch in diesem Jahr sollen Resultate vorliegen. Deshalb prüft die amerikanische Regierung nun offenbar eine Notfall-Genehmigung. Fachleute halten den Zeitplan für unrealistisch.
Am Aktienmarkt halten sich die professionellen Anleger zurück. Wenig sachkundige Kleinanleger kaufen weiter kräftig ein. Zu spät! Ihnen könnten erfahrungsgemäß große Verluste drohen.
Curevac wagt den Gang aufs Börsenparkett. Für Investoren und die Gesellschaft bleibt zu hoffen, dass der Tübinger Impfstoffhersteller mit seiner Technologie erfolgreich ist. Denn das ist in der Biotechnologie alles andere als gegeben.
Die Tübinger Biotechfirma Curevac geht in New York an die Börse. Ein Gespräch mit dem Chef Franz-Werner Haas über die Avancen von Präsident Trump, viel Geld vom Staat und die Hoffnung auf einen Impfstoff.
Das Tübinger Unternehmen startet an diesem Freitag an der Nasdaq. Für Biotechunternehmen bietet die amerikanische Technologiebörse seit Jahren das attraktivere Umfeld.
Impfung im Herbst – das Schicksal meint es wirklich gut mit den Deutschen, so musste man das neue Positionspapier des Robert-Koch-Instituts zur Corona-Strategie deuten. Bis der Traum ganz schnell zerplatzte.
Russland ist ohne Massentests vorgeprescht, jetzt wächst der Druck auf den Rest der Welt. Ein Überblick über das globale Wettrennen.
Im Aktienindex macht der Personaldienstleister Adecco Platz für das Private-Equity-Unternehmen Partners Group. Insgesamt steht der der wichtige Index wieder ganz gut da. Besonders die Kurse zweier Aktien haben zugelegt.
Schwere Krisen boten Regierungen schon immer die Gelegenheit, lenkend in die Wirtschaft einzugreifen. Nicht nur in Deutschland passiert das nun wieder. Unsere Korrespondenten berichten aus Amerika, Frankreich, Großbritannien, Italien und Südkorea.
Das Mainzer Biotechunternehmen beginnt gemeinsam mit Partner Pfizer eine große klinische Studie mit zig Tausend Probanden. Im Herbst könnte der Zulassungsantrag folgen.
Ein in Großbritannien entwickelter Corona-Impfstoff ist einer neuen Studie zufolge vielversprechend.
In Deutschland beginnt eine weitere klinische Studie für einen Corona-Impfstoff. Das für die Genehmigung zuständige Paul-Ehrlich-Institut will um 11 Uhr darüber informieren. Nach Biontech könnte Curevac als zweites deutsches Unternehmen Studien mit gesunden Freiwilligen starten.
Im Rennen um einen Impfstoff steigt der deutsche Staat in das Tübinger Biotechnologie-Unternehmen Curevac ein. Es geht um 300 Millionen Euro – und Dietmar Hopp.
Im Dezember 2019 nahm ein Virus Anlauf, das heute in einer Pandemie die ganze Welt beherrscht. Die Forschung sucht nach Auswegen. Wie weit ist man jetzt damit? Ein Update in zehn Kapiteln.
Auf der ganzen Welt schreiten die Entwicklungen an zahlreichen Vakzinen gegen das Coronavirus voran. Regierungen sichern sich deshalb ihre Kapazitäten. Wie läuft das ab?
Großbritannien macht größte Einzelspende für den Schutz von Kindern. Unternehmer Bill Gates unterstützt die Kampagne. Amerika gibt mehr als 10 Milliarden Dollar für Corona-Forschung an private Initiativen.
Im Rennen um einen Impfstoff, der vor Covid-19 schützen soll, hat die Firma Moderna zwar die Nase vorn. Ein Erfolg ist aber noch nicht sicher, auch andere Kandidaten melden vielversprechende Zwischenergebnisse.
Mit einer Milliarde Dollar fördert die amerikanische Behörde Barda ein britisches Corona-Impfstoff-Projekt. Die ersten Auslieferungen sollen schon bald beginnen. Erste klinische Tests laufen.
Die amerikanische Regierung will bis zum Jahresende einen Impfstoff haben. Doch Analysten sind skeptisch, denn das Turbo-Tempo bei der Einführung eines Mittels kann riskant sein.
Der Wettlauf um ein Mittel gegen Covid-19 läuft, die Aktienkurse vieler Biotech-Unternehmen haben davon profitiert. Doch nicht alle Werte versprechen Erfolg.
Frankreichs Präsident Macron bestellt die Sanofi-Chefs ein. Es geht auch um einen Vergleich mit den Vereinigten Staaten.
Nur mit einem Impfstoff lässt sich das Coronavirus besiegen. Weltweit arbeiten hundert Forscherteams an dem Serum. Auch ein deutsches Projekt macht sich Hoffnungen in dem Wettrennen.
Die am Montag entstandene Hoffnung auf einen Corona-Impfstoff wirkte nur kurz nach, dann sank der Leitindex wieder in Richtung der Marke von 11.000 Punkten.
Die Aktienmärkte feiern einen möglichen Zwischenerfolg auf dem Weg zu einem Corona-Impfstoff. Auch der Ölpreis erholt sich – während der Goldkurs seinen Tagesgewinn abgibt.
Anleger des amerikanischen Biotech-Unternehmens profitieren enorm von positiven Zwischenergebnissen eines Impfstoffs, der irgendwann gegen Corona helfen könnte.
Bei der Vorstellung eines nationalen Programm zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus schlägt Donald Trump überraschende Töne an: Er redet von internationaler Zusammenarbeit. Aber vieles deutet daraufhin, dass das nur Rhetorik war.
Mit Hochdruck wird an Corona-Impfstoffen gearbeitet. Wann und von wem am Ende ein oder besser mehrere Impfstoffe auf den Markt kommen, ist noch völlig offen. Geld allein garantiert den Erfolg nicht.
Die Welt der Kunst wird nach Corona ganz anders sein, sagt der Kurator Daniel Birnbaum. Bleibt es bei zweihundert Biennalen, taugt das Smartphone als virtueller Ausstellungsraum? Ein Gespräch.
David Loew erklärt, wie Sanofi-Pasteur im nächsten Jahr bis zu 600 Millionen Dosen des Impfstoffes gegen Covid-19 produzieren will, warum Europa Garantien geben muss und die Grippe-Impfung so wichtig ist.
Bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus kann es keine nationalen Alleingänge geben. Ein Gastbeitrag der Bundesforschungsministerin.
Die Arzneimittelhersteller weisen den Vorwurf zurück, zu langsam an einem Impfstoff gegen das Coronavirus zu forschen. Ein Hersteller will schon im März mit ersten Freiwilligentests beginnen.
Pharmaunternehmen und Forscher arbeiten intensiv an Impfungen und Arzneien gegen das Virus. Die wichtigsten Fragen im Überblick.
Das Tübinger Unternehmen forscht an einer Impfung gegen das grassierende Corona-Virus. Im Sommer könnten mit einem neu entwickelten Impfstoff erste Studien mit Menschen starten.
Keiner schrieb so schön über Sex wie er: Die Uffizien präsentieren den Schriftsteller, Künstler und Lebemann Pietro Aretino als Uomo universale der Renaissance.