Der Hoffnung zweiter Teil
In der Europäischen Union kann mit Impfungen mit einem zweiten Covid-19-Impfstoff begonnen werden. Deutschland erhält von dem neu zugelassenen Moderna-Impfstoff über die EU 50 Millionen Impfdosen.
In der Europäischen Union kann mit Impfungen mit einem zweiten Covid-19-Impfstoff begonnen werden. Deutschland erhält von dem neu zugelassenen Moderna-Impfstoff über die EU 50 Millionen Impfdosen.
Das große Thema des Bund-Länder-Treffens zu Corona waren nicht Kontaktbeschränkungen und Bewegungsfreiheit. Vor allem ging es um das Impfen und Europa. Die Kanzlerin wurde grundsätzlich.
Europa hat einen zweiten Corona-Impfstoff: Die EU-Kommission hat das Präparat des amerikanischen Herstellers Moderna freigegeben. Kann man sich jetzt also aussuchen, womit man geimpft werden will? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum neuen Mittel.
Immer mehr Experten wollen lieber mehr Menschen rasch gegen das Coronavirus impfen und dafür die zweite Dosis später verabreichen. Andere warnen vor den Gefahren dieses Vorgehens – so könnte es die Bildung von Mutationen fördern.
Wenige Stunden nach der Empfehlung der europäischen Arzneimittelbehörde lässt die EU-Kommission den Moderna-Impfstoff zu. Damit könnten in Deutschland bald 1,5 Millionen weitere Impfdosen zur Verfügung stehen.
Hat die EU bei der Impfstoff-Bestellung falsche Entscheidungen getroffen? Und hätte Deutschland es allein besser gemacht? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur Beschaffungs-Debatte.
In vielen europäischen Staaten läuft das Impfen zäh an. Das hat viel mit Planungsfehlern zu tun – und meist wenig mit Brüssels Strategie bei der Impfstoffbeschaffung.
Manche Medien machen es sich mit der Kritik am vermeintlichen „Impfchaos“ ziemlich leicht. Auch im ZDF wird unterkomplex herummoderiert. Die schönsten Corona-Blüten indes gedeihen bei einem bestimmten Verlag.
Nirgends ist schon so ein hoher Anteil der Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft worden wie in Israel. Die Hersteller haben ein besonderes Interesse an dem Land.
Die Impfstoffhersteller arbeiten gerade auf Hochtouren – und können den Bedarf an Corona-Impfstoffen dennoch nicht decken. Das liegt an der komplexen Produktion, die ein Werk nicht einfach so auslagern kann.
Die Politik ist mit ihrem Latein am Ende. Das liegt aber nicht daran, dass die Schulen ihren Betrieb weitgehend eingestellt haben.
Der Corona-Impfstoff ist zugelassen und Hessen hat den Impfplan vorgestellt. Jetzt stellt sich die Frage, wie und ab wann er verteilt wird. Für Hessen gibt es folgende Antworten.
Während Israel und Großbritannien im Eiltempo ihre Einwohner impfen, verläuft der Impfauftakt in der EU vergleichsweise schleppend. Agierte Brüssel zu schwerfällig?
Zu wenig Impfstoff, zu lahme Verteilung: Die Bundesregierung und die EU-Kommission müssen sich heftige Kritik anhören. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Impfstrategie.
Deutschland impft – aber schnell genug? Eine Neurologin spricht von „grobem Versagen der Verantwortlichen“, und auch SPD-Politiker gehen Gesundheitsminister Spahn an. Die EU-Gesundheitskommissarin verteidigt Europas Impfstoff-Strategie.
In Israel herrscht schon der dritte Teil-Lockdown, gleichzeitig schnellt die Zahl der Corona-Infektionen wieder nach oben. Im Wettlauf mit dem Coronavirus impft das kleine Land seine Bürger nun schneller als jedes andere.
Ohne Kontaktbeschränkungen werde man die Lage nicht in den Griff bekommen, mahnen Ärztevertreter. Der Impfstart werde frühestens in drei Monaten Entlastung bringen. SPD-Experte Lauterbach hält eine Öffnung von Grundschulen unter bestimmten Bedingungen dennoch für möglich.
Seit Beginn der bundesweiten Impfkampagne sind laut dem Robert-Koch-Institut mehr als 78.000 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Die Kampagne sei Grund zur Hoffnung, sagt Jens Spahn – und ruft zur Kontaktvermeidung an Silvester auf.
Deutschland und Europa rechnen in den nächsten Monaten mit Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs. In ärmeren Ländern wird es noch lange dauern, bis genügend Menschen geimpft sind. Die Kritik an dem Missverhältnis wächst.
Auch Gesundheitsminister Spahn spricht sich – vorerst – gegen Sonderrechte für Geimpfte aus. Für ihn ist das eine Frage der Solidarität in der Krise.
Chronik 2020: Der große Rückblick der F.A.S. auf ein Jahr, in dem ein Virus unsere Welt auf den Kopf gestellt hat. Blättern Sie nochmal durch das Jahr – und die zahlreichen Ereignisse.
Großbritannien ist mit dem Impfen gut drei Wochen früher gestartet als die EU und auch Deutschland. Sobald der Impfstoff in ausreichender Menge vorhanden ist, schrumpft dieser Vorsprung auf höchstens wenige Tage.
Gesundheitsminister Jens Spahn sieht Deutschland gut vorbereitet auf die am Sonntag beginnende Corona-Impfkampagne. Der FDP-Vorsitzende widerspricht.
Die Vorbereitung für den Corona-Impfstart läuft auf Hochtouren. Für Massenimpfungen gibt es bisher aber noch zu wenig Impfstoff. Der Bundesgesundheitsminister hofft, bis zum Sommer allen ein „Impfangebot“ machen zu können. Kritik kommt von FDP-Chef Lindner.
Die berüchtigte Hacker-Gruppe Lazarus soll laut dem IT-Konzern Kaspersky hinter Angriffen auf ein Pharmaunternehmen und ein Gesundheitsministerium stecken. Das Ziel der Nordkoreaner: Sie wollen Informationen über den Impfstoff erbeuten.
Viele der an der Impfstoff-Lieferkette beteiligten Unternehmen sind börsennotiert. Anleger, die Entwicklungen in Wissenschaft, Produktion und Logistik genau beobachten, könnten davon profitieren.
Am Sonntag beginnt die bundesweite Impfkampagne gegen das Coronavirus. Die Impfung sei freiwillig, aber eine „Frage der Solidarität“, sagt Hessens Innenminister. Dass die Kühlkette nicht durchbrochen werden darf, stellt die Ärzte vor Herausforderungen.
Hessen startet am Sonntag mit den ersten 5000 Impfungen in Pflegeheimen und Kliniken. Die ersten sechs Impfzentren an den Schwerpunktkliniken öffnen voraussichtlich nicht vor Ende Januar. Die restlichen der insgesamt 28 Impfzentren folgen in den Wochen darauf.
Die EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides appelliert an die Geduld der EU-Bürger. Man müsse wachsam bleiben. Im Gespräch tritt sie auch der Kritik am Genehmigungsverfahren der EU und der bestellten Impfstoffmengen entgegen.
Curevac plant und überwacht im Frankfurter Westend die globale Erprobung seines Corona-Impfstoffs. Bis zu einer Zulassung wird es noch einige Monate dauern.
Auch in der EU kann nun das Impfen beginnen. Die EU-Kommission hat das Präparat von Biontech und Pfizer offiziell zugelassen. Die ersten Lieferungen sollen bald ankommen.
Die EU-Arzneimittelagentur Ema hat geurteilt: Sie hält den Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer für wirksam und sicher. Kann es nun mit dem Impfen in Europa losgehen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Ema hält den Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer für zulässig. Noch am Montag will die EU-Kommission über die formelle Zulassung des Präparats entscheiden. Deutschland plant, am 27. Dezember mit Impfungen zu starten.
Die Corona-Impfstoffe kommen. Um sie überall zu verteilen, beginnt gerade ein globales Ballett aus Tausenden von Flügen, Millionen spezieller Kühlboxen und tonnenweise Trockeneis. Dabei kann einiges schiefgehen.
Auch der Impfstoff des Herstellers Moderna hat in den Vereinigten Staaten eine Zulassung erhalten. Die Methoden des Unternehmenschefs Stéphane Bancel sind zuweilen ruppig. Doch sein Einsatz scheint sich zu lohnen.
Pflegekräfte, Verkäuferinnen und Müllmänner halten im Lockdown den Laden am Laufen. Aber ein paar pfiffige Unternehmer und Milliardäre gehören auch auf die Liste der Corona-Helden.