Nasa-Sonde ist zerschellt
Die Mission der Nasa-Sonde „Messenger“ zum Merkur hat mit einem erwarteten Absturz geendet. Am Donnerstag abend um 21.26 Uhr unserer Zeit ist die Raumsonde auf dem innersten Planeten des Sonnensystems abgestürzt.
Die Mission der Nasa-Sonde „Messenger“ zum Merkur hat mit einem erwarteten Absturz geendet. Am Donnerstag abend um 21.26 Uhr unserer Zeit ist die Raumsonde auf dem innersten Planeten des Sonnensystems abgestürzt.
Die Mission der Nasa-Sonde „Messenger“ zum Merkur endet mit einem Absturz. Heute Abend um 21.26 Uhr unserer Zeit soll die Sonde auf dem innersten Planeten des Sonnensystems zerschellen. Sehen wird man davon nichts sehen.
Vom Biensterben, von beeindruckenden Nachtaufnahmen aus dem Weltraum und von schrankenloser Stammzellmedizin, digitalen Babys sowie vom Ende der Merkursonde Messenger und von neuen Wegen in der Psychotherapie berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Interdisziplinäre Kongresse sind sinnlos: Solche und andere vertrauliche Einsichten bietet die Korrespondenz zwischen dem Philosophen Hans Blumenberg und dem Historiker Reinhart Koselleck.
Einsteins Schriften und Briefe sind ab sofort frei im Internet verfügbar. Damit kann sich nun jeder auf die Reise durch das Leben des Jahrhundert-Physikers begeben, zum Beispiel seinen Weg hin zur allgemeinen Relativitätstheorie begleiten.
Lange galt Liebe als wechselseitiger Besitz, als gegenseitiger Tausch. Soziologen sind skeptisch, denn der Tausch könnte dauerhaft nicht durchgehalten werden. Ist Liebe eine verkappte Tauschbeziehung, oder kommt es zur Hinterziehung?
Eine neue Studie belegt: Der Mond entstand 95 Millionen Jahre nach der Geburt unseres Sonnensystems. Demnach ist der Erdtrabant etwa 4,5 Milliarden Jahre alt.
Das Objekt 2012 VP113 hat sogar einen deutlich größeren Abstand zur Sonne als Sedna, der als weit entfernteste Zwergplanet jenseits des Pluto galt. Unser sichtbares Sonnensystem ist offenkundig größer als bislang gedacht.
Dieser Anblick bietet sich selten: Unser Heimatplanet und sein Mond geschrumpft auf zwei kleine Flecken. Die Aufnahmen zeigen eindrucksvoll, wie winzig unser blauer Planet Planet in der Weite des Weltalls ist.
Seit fast zwei Jahren umkreist die Raumsonde Messenger den Merkur. Sie hat der der Nordpolregion des Merkur einige Geheimnisse entlockt. Jetzt hat sie Wassereis aufgespürt.
Der Stern Alpha Centauri B hat offenkundig einen erdgroßen Begleiter. Das zeigen die Emissionsspektren des 4,3 Lichtjahre entfernten Sterns.
Der Merkur wird seit einem Jahr von der Raumsonde Messenger observiert. Jetzt hat diese ins Innere des sonnennächsten Planeten geblickt.