In NRW hat sich der Wind gedreht
Im Bundesland sollen bis 2027 mindestens 1000 zusätzliche Windturbinen in Betrieb gehen. Weil die Landesregierung die Abstandsregel abschafft, werden neue Projekte wie in Monheim und Leverkusen möglich.
Im Bundesland sollen bis 2027 mindestens 1000 zusätzliche Windturbinen in Betrieb gehen. Weil die Landesregierung die Abstandsregel abschafft, werden neue Projekte wie in Monheim und Leverkusen möglich.
Der Bayer-Konzern hat seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2023 gesenkt. Grund dafür seien vor allem die weiter massiv zurückgegangenen Umsätze mit glyphosatbasierten Produkten.
Der Dax-Konzern setzt große Hoffnungen auf eine neuartige Behandlung von Parkinson. Erste Studienergebnisse sind positiv, doch der Weg ist noch weit.
Neue Dokumente zeigen, wie gut der Betreiber Currenta gegen das Unglück mit sieben Toten versichert war. Doch mehr als ein Jahr danach laufen immer noch nicht alle Anlagen – zum Unmut wichtiger Kunden.
Aktivistische Investoren gewinnen in Konzernen wie Bayer und Fresenius an Einfluss, fordern Chefwechsel oder eine Zerschlagung. Sind sie Katalysatoren für einen Umbruch – oder Radaumacher, denen es ums schnelle Geld geht?
Mina Guli kämpft als Aktivistin gegen die Verschwendung von Wasser. Um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen, läuft sie in einem Jahr 200 Marathons.
Vor dem Landgericht Düsseldorf hat der Prozess gegen sieben Mitglieder des türkisch-libanesischen Al-Z.-Clans begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Sozialbetrug, räuberische Erpressung und Geiselnahme vor.
Am Sonntag war das Kleinflugzeug vom Radar verschwunden. Vier Menschen flogen darin von Kroatien nach Leverkusen. Suchteams entdeckten das Wrack am Montag, die vier Insassen überlebten den Absturz nicht.
In einem Kreisverkehr verlor der mutmaßlich betrunkene Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen und kollidierte mit drei Fußgängern. Mehrere Personen werden verletzt. Der Fahrer floh nach dem Unfall.
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf klagt sieben sieben Angehörige einer Großfamilie unter anderem wegen Sozialhilfebetrug und räuberischer Erpressung an. Zudem sollen die Villa und weitere Vermögenswerte eingezogen werden.
Das traurige Los eines begnadeten Lichtkünstlers, der keiner sein will: Mischa Kuball im Museum Morsbroich in Leverkusen.
Das Vertrauen in die Aufklärungsarbeit nach dem Unglück in Leverkusen ist erschüttert. Zwischen dem Anspruch an Transparenz und der tatsächlichen Informationspolitik klafft eine große Lücke.
Wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung wird gegen drei Beschäftigte des Leverkusener Chemparks ermittelt. Bei einer Explosion waren sieben Menschen ums Leben gekommen.
Der SPD-Politiker betrachtet seinen Sieg im Wahlkreis Leverkusen-Köln als Plazet für die Corona-Politik der Regierung. Aus seinem Wahlkreis kommt auch eine von zwei Trans-identen Personen im neuen Bundestag.
Sieben Menschen waren bei der Explosion in der Leverkusener Sondermüll-Verbrennungsanlage ums Leben gekommen. Jetzt gibt es erste Informationen zur Unglücksursache aus dem Zwischenbericht eines Sachverständigen.
In Leverkusen ist nach der Explosion in einem Chemiepark der letzte Vermisste tot geborgen worden. Die Suche nach Vermissten ist damit abgeschlossen – die Spurensicherung der Brandermittler geht jedoch weiter.
Nach der verheerenden Explosion am Chemiestandort Leverkusen wurden Boden und Pflanzen auf gefährliche Rückstände untersucht. Jetzt gibt es grünes Licht vom Landesumweltamt. Die Unfallursache ist weiter ungeklärt.
Im Chempark Leverkusen ist eine Woche nach der verheerenden Explosion ein weiterer Toter entdeckt worden. Das Opfer sei bereits identifiziert. Es kamen damit sechs Menschen ums Leben, einer wird noch vermisst.
Die Kölner Bezirksregierung hat weitere Details zur Explosion in Leverkusen veröffentlicht. Demnach handelt es sich bei den freigesetzten Stoffen um Chemikalien für die Landwirtschaft. Für Anwohner gelten weiter Vorsichtsmaßnahmen.
Nach der schweren Detonation am Dienstag in Leverkusen war die Sorge groß, dass schädliche Stoffe in der Rauchwolke gewesen sein könnten. Bisher hätten sich allerdings keine Anzeichen für kritische Werte an Diokin oder PCB gefunden.
Die Untersuchungen der Rußrückstände, die nach dem Brand in Leverkusen in den umliegenden Wohngebieten niedergingen, haben nur eine geringe Schadstoffbelastung ergeben. Entwarnung bedeutet das gleichwohl nicht.
Zwei Tage nach der schweren Explosion im Leverkusener Chemiepark haben Einsatzkräfte drei weitere Tote aus den Trümmern geborgen. Die Gesamtzahl der bei dem Unglück getöteten Menschen steigt damit auf fünf.
Zwei Tage nach der Explosion in einer Müllverbrennungsanlage haben Einsatzkräfte drei weitere Menschen tot in den Trümmern gefunden. Zwei Menschen werden weiter vermisst.
Nach der schweren Explosion im Leverkusener Chemiepark herrscht immer noch keine Klarheit über mögliche giftige Schadstoffe in Rußniederschlägen. Die Proben werden derzeit in einem spezialisierten Labor in Essen analysiert.
Die Explosion in einer Leverkusener Müllverbrennungsanlage hat eine gigantische Rauchwolke aufsteigen lassen. Nachdem die ersten Toten geborgen sind, richtet sich der Blick immer mehr auf die Überreste des Qualms.
Die Ursache für die Explosion in einer Müllverbrennungsanlage in Leverkusen ist noch unklar.
Das Landesumweltamt geht davon aus, dass nach der Explosion in Leverkusen Dioxin-, PCB- und Furanverbindungen in die umliegenden Wohngebiete getragen worden sind. Für die Vermissten gibt es kaum noch Hoffnung.
Die Suche nach Vermissten in der explodierten Müllverbrennungsanlage in Leverkusen wird durch Löschschaum erschwert. Die fünf Menschen noch lebend zu finden, wird immer unwahrscheinlicher.
Auf dem Gelände der Sondermüllverbrennungsanlage des Chemieparks in Leverkusen explodieren drei Tanks. Zwei Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Noch werden Arbeiter vermisst.
Bei der Detonation am Dienstag im Leverkusener Chemiepark ist ein Mensch ums Leben gekommen. 16 Mitarbeiter wurden verletzt, vier weitere werden noch vermisst.
Nach der Flutkatastrophe sind die zivilen Einsatzkräfte im Westen am Limit. Die Bundeswehr unterstützt sie nach Kräften – trotz der Corona-Pandemie.
Viele Städte in Nordrhein-Westfalen sind stark von dem Unwetter betroffen. Ministerpräsident Armin Laschet hat bei einem Ortsbesuch in Hagen schnelle Hilfe versprochen – und über den Klimawandel gesprochen.
Spezialkräfte der Polizei haben am Dienstag vier Tatverdächtige in ihrer Villa in Leverkusen festgenommen. Innenminister Herbert Reul sagte, bei dem Hauptbeschuldigten handele es sich um „einen der absoluten Top-Leute der Clan-Kriminalität in NRW“.
Schon wieder könnte sich ein großes Infrastrukturprojekt verzögern. Die Rheinbrücke in Leverkusen wird voraussichtlich später fertig, weil ein Bieter-Streit entbrannt ist.
Eine starre Zahl bestimmt, wann ein Ort zum Risikogebiet wird. Sie gilt bundesweit. Auch, weil die Bürger dann weniger diskutieren. Ist das gerecht?
Der Pharma- und Agrarchemiekonzern will ab 2024 zusätzlich mehr als 1,5 Milliarden Euro pro Jahr einsparen. Auch den Abbau von weiteren Arbeitsplätzen schließt Bayer nicht aus.