Kiffen ist mit erhöhtem Sterberisiko verbunden
Cannabis ist für die Gesundheit nicht harmlos, wie Forscher aus Kanada zeigen. Wer viel kifft, hat ein höheres Sterberisiko. Seit der Legalisierung leiden dort außerdem mehr Konsumenten an Psychosen.
Cannabis ist für die Gesundheit nicht harmlos, wie Forscher aus Kanada zeigen. Wer viel kifft, hat ein höheres Sterberisiko. Seit der Legalisierung leiden dort außerdem mehr Konsumenten an Psychosen.
Nach dem Putin-Schock: Ein Historiker Russlands muss noch einmal ganz von vorn anfangen.
Eisbären besitzen spezielle Talgdrüsen, die ihr Fell schneeabweisend machen. Wissenschaftler sehen darin umweltfreundliche Alternativen zu schädlichen Ewigkeitschemikalien.
Neue, schlechte Zahlen fürs Klima, die Erwärmung beschleunigt sich, der Planet verändert sich immer rasanter. Und die Politik? Sie hält still. Ist das schon Therapie gegen Klimaängste oder eiskalte Ignoranz?
Peking propagiert historische chinesische Therapien weltweit. Dabei ist die Studienlage zweifelhaft, in China kritisch über sie zu berichten kaum möglich. Was ist bekannt über die Therapien?
Assistierter Suizid ist in Deutschland erlaubt. Doch der Markt ist kaum reguliert. Es herrscht keine Transparenz und es gibt Interessenvorwürfe.
Eine kalte Dusche hilft dem Immunsystem! Oder? Unsere Medizinkolumnistin stellt Gesundheitsmythen auf die Probe, von Wadenwickel bis Tiktok-Trend. Und sucht einfache Tricks für ein gesundes Leben.
Unter Donald Trump wird es weniger Gesundheitsdaten aus den USA geben, aus der WHO soll das Land aussteigen. Die Virologin Isabella Eckerle erklärt, was das für künftige Pandemien bedeutet.
Eine Tagung in Zürich erprobt die Anwendung von Harun Farockis Konzept der „operativen Bilder“ auf die Märkte und Kriege von heute.
Können Stammzellen endlich auch Menschenleben retten? Ein „Herzpflaster“ aus nachgezüchteten Muskelgewebe, das deutsche Forscher entwickelt haben, könnte ein Wendepunkt für die regenerative Medizin sein.
In den letzten Jahren ist die Menge an Mikroplastik in Menschen gestiegen. Das zeigen Analysen von Proben aus Leber, Niere und Hirn. Es gibt aber auch eine gute Nachricht.
Auf Expedition mit den Humboldts unserer Tage: Ein deutscher Herpetologe hat auf Madagaskar eine historische Serie von Entdeckungen gemacht.
Hilfe aus der Tiefe des Darms: Das Mikrobiom wirkt entscheidend mit, wenn der Hunger nach Süßem unstillbar scheint. Der Schlüssel zur Zuckersucht könnten ein Bakterium und ein Vitamin sein.
Die vielleicht unsympathischsten Pflanzen überhaupt finden sich ausgerechnet unter den Orchideen.
Patienten fragen Chatbots längst nach Diagnosen – Mediziner auch. Doch während die KI manche Befunde perfekt bewertet, spuckt sie in anderen Fällen gefährliche Irrtümer aus. Ist das eine Gefahr oder der Fortschritt?
Die Tätigkeit eines modernen Butlers ist äußerst vielfältig. Sie sind Alleskönner, persönliche Berater, Dienstleister und Spezialisten für versteckte „Drecksarbeit“, wie eine soziologische Studie zeigt.
Ein Mann ist auf der Suche nach dem eisigsten Ort in den Alpen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.
Eine Raumsonde hatte am Asteroid Bennu Bodenproben genommen. Jetzt liegen detailierte chemische Analysen vor. Demnach enthält das Material biologisch wichtige Moleküle wie Aminosäuren und Rückstände einer Mineralienbrühe. Letzteres ist der wichtigere Befund.
Bei jungen Menschen, die viel Cannabis konsumieren, sind im Hirn Bereiche weniger aktiv, die zum Arbeitsgedächtnis gehören und für das Lösen von Problemen zuständig sind.
Was folgt aus Martin Mosebachs Kritik des Stils von Thomas Manns „Zauberberg“? Noch in der Technik des Erzählens steckt die unhintergehbare Dialektik von Rationalität und Leben.
Ein Schock für alle Silberfüchse! Eine Studie räumt mit einem verstaubten Liebesmythos auf: Auch Frauen stehen eher auf jüngere Partner – ebenso wie Männer. Dafür gibt es sogar eine Formel.
Die Wissenschaft war in der Pandemie gefragt wie selten. Doch die Politikberatung stieß an Grenzen. Wurde sie übergriffig? Inzwischen gibt es Reformvorschläge.
Wer schnieft, braucht Vitamin C! Oder? Unsere Medizin-Kolumnistin stellt Gesundheitsmythen auf die Probe, von Wadenwickel bis Tiktok-Trend. Und verrät Tricks für ein gesundes Leben.
Der Mensch beduselt sich gerne. Der Rausch steckt uns in den Genen – und hat auch einen Sinn, meinen Forscher. Ein Problem: Die Drogen sind zu stark geworden.
Viele Menschen schlucken Vitamin D – für die Gesundheit und um einen vermeintlichen Mangel auszugleichen. Doch in den meisten Fällen ist das nutzlos – und sogar gefährlich.
Erik Zürn infizierte sich im Sommer 2022 mit SARS-CoV-2. Heute spielt sich sein Leben überwiegend in abgedunkelten Räumen ab. Fünf Jahre nach Beginn der Pandemie sieht er flächendeckend keine angemessene Versorgung von Long-Covid-Patienten.
Populistische Politiker bezweifeln oft die Glaubwürdigkeit von Naturwissenschaftlern und deren Erkenntnisse. Wie verbreitet ist das Misstrauen auch in der Gesellschaft? Eine Studie ist der Frage in 78 Ländern nachgegangen.
Mal ehrlich, Herrchen und Frauchen! Was sind die schönsten Seiten an Ihren Hunden und was die größten Probleme? Eine Umfrage ungarischer Forscher liefert ehrliche Antworten. Ein großes Manko an den Vierbeinern: die Kosten.
Der Geburtstagsartikel, den der Theologe Karl Rahner in der F.A.Z. 1956 seinem Kollegen Karl Adam widmete, erregte allerhöchstes Missfallen in Rom.
Als die Kirche mit der Zeit ging, verlor sie an sozialer Prägekraft, nicht an politischer Wirkung: Ein bilanzierender Neuansatz der historischen Forschung über Katholisches.
Dem Gärtner ist der Maulwurf oft ein Dorn im Auge. Dabei lockert das Tier den Boden und dezimiert Schädlinge. Eine Verteidigung.
Nicht eine sondern gleich drei Arten der besonders gefährlichen Sydney-Trichternetzspinne krabbeln durch Australien, wie Forscher jetzt herausgefunden haben.
Die angelesene Überlebensaufgabe: Don Quijote, der im Roman für sich in Anspruch nimmt, etwas von einem Dichter zu haben, bot ein Modell für die literarische Existenz Franz Kafkas.
Windturbinen abreißen? Nicht nur Politiker hadern immer noch mit der Technik. Warum nur? Eine Studie sucht nach Gründen und räumt mit Mythen auf. Der Systemanalytiker Russel McKenna im Gespräch.
„Bio“ ist teuer, aber harmlos? Nicht immer, sagen Sprachforscher. Der Anfang vom Ende des Biohypes? Nicht so schnell, sagen Schweizer Ingenieure, und gehen mit Hefe in den Akkubetrieb.
Jedes Jahr zerstören Brände in Kalifornien Häuser und ganze Siedlungen. Diejenigen, denen das Geld für Brandschutz fehlt, sind oft stärker betroffen. Das hat Folgen für alle.