Ab wann sich Kinder erinnern
Was man vor dem Alter von drei Jahren erlebt hat, wissen die meisten nicht mehr. Woher kommt diese Gedächtnislücke? Nun gibt es Hinweise, dass Kinder bereits mit einem Jahr Erinnerungen speichern können.
Was man vor dem Alter von drei Jahren erlebt hat, wissen die meisten nicht mehr. Woher kommt diese Gedächtnislücke? Nun gibt es Hinweise, dass Kinder bereits mit einem Jahr Erinnerungen speichern können.
Sind Küchenbretter Keimschleudern? Und was ist hygienischer, Plastik- oder Holzbretter? Unsere Medizinkolumnistin sucht einfache Tricks für ein gesundes Leben.
Die Deutschen verbringen vergleichsweise wenig Zeit in ihren Gärten. Zeit, dass sich das ändert.
Die Masern sind eine der gefährlichsten Infektionskrankheiten. In den USA gibt es nun einen großen Ausbruch. Warum uns das auch in Deutschland interessieren muss.
Sogar der Imperialismus förderte den Gedanken, dass Vielfalt etwas Schönes ist: Lorraine Daston untersucht in drei Wiener Vorträgen den welthistorischen Siegeszug der Idee der Diversität.
Manchmal arbeitet Künstliche Intelligenz vermeintlich korrekt, irrt sich in Wahrheit aber. Dieser „Kluge-Hans-Effekt“ ist eine Gefahr. Eine neue Studie zeigt, wie tief dieses Problem reicht.
Kresse züchten kann jeder. Aber was ist mit den zarten Sprösslingen von Brokkoli und Co.? Ein Selbstversuch zeigt die Hürden.
Die kommende Regierung sollte die Ressourcen unserer Gesellschaft besser nutzen, sagt Katharina Spieß, die Direktorin des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung. Sie zeigt die vier wichtigsten Ansätze, um fit für die Zukunft zu werden.
Die Säugetiere des Jura und der Kreidezeit hatten offenbar alle dunkles Fell. Helle oder gemusterte Designs kamen erst nach dem Ende der Dinosaurier auf.
Wer bringt mehr auf die Waage – Rinder oder Regenwürmer? Und wie viel Beton wurde schon vergossen? So schwer wiegt der Einfluss des Menschen auf den Planeten.
Aus einem Projekt zur Vorbeugung von Todesfällen durch Sepsis wurde ein wichtiger Partner ausgeschlossen. Dessen Leiter kritisiert auch das Bundesgesundheitsministerium.
Der hormonelle Zyklus bestimmt den gesamten Stoffwechsel. Das wird viel zu selten beachtet – dabei hängt sogar die Wirksamkeit von Medikamenten davon ab.
Zur Aufarbeitung der Pandemie gehört auch die Analyse, wie viele Lebensjahre durch eine Infektion – und wie viele durch die Pandemiemaßnahmen verloren gegangen sind. Eine Studie zeigt das nun auf.
Nach einem Schiffsunglück vor der britischen Küste läuft Flugbenzin in die Nordsee, und giftige Chemikalien geraten ins Meer. Was bedeutet das für die Ökosysteme?
Bananen könnten bald zum Luxusgut werden. Steigende Temperaturen, Monokulturen und ein Pilz gefährden den Bestand der Handelssorte Cavendish.
Der Vater ist gestorben, der Verlust geht tief. Bei manchen Menschen aber hält der Schmerz Monate oder sogar Jahre an. Hirnforscher beginnen zu verstehen, warum das so ist.
Trockengelegte Moore sollen wieder unter Wasser gesetzt werden. Das ist effektiver Klimaschutz. Gibt es für Landwirte, die hier bisher Wiesen und Felder beackert haben, eine Zukunft?
Wie kriegt man auf Dating-Apps attraktivere Nutzer angezeigt? Sind Onlinepaare unglücklicher? Mit solchen Fragen beschäftigt sich Forscherin Liesel Sharabi und verrät, warum man lustige Profile nicht zu lange betrachten sollte.
Alles über Mathis den Maler - oder fast alles: Gundula Kreuzer stellt in einem Münchner Vortrag die Vieldeutigkeit von Paul Hindemiths Oper vor und wird aufgefordert, der Frage nach dem Rang des Werks nicht auszuweichen.
300.000 Tonnen Weltkriegsmunition rosten auf dem Grund der Ostsee vor sich hin, giftige Chemikalien gelangen ins Wasser. Nun gibt es Versuche, die Bomben, Granaten und Minen zu bergen.
Sie galten als „Einhörner der Meere“ – dank ihres beeindruckenden Stoßzahns. Wofür Narwale den brauchen, haben Forscher herausgefunden. Es geht auch darum, Weibchen zu beeindrucken.
Seit Jahrzehnten soll die Neurowissenschaft die Bildung verbessern. Doch in der Praxis kommen die Erkenntnisse nicht an.
Seit Jahren träumen Forscher davon, Leben im Labor herzustellen. Nun hat der Amerikaner Jef Boeke lebensfähige Hefezellen mit künstlich hergestellten Chromosomen erschaffen.
Indigene Gruppen aus Südamerika diskutieren an der Universität Lüneburg den Umgang mit kolonialen Gütern. Wie reagiert die Sozialwissenschaft auf den Anspruch spiritueller Sichtweisen?
Im Februar wurden Mineralölrückstände in Vollkornbrot gemeldet, auch in Bio-Spaghetti und Schokolade von Adventskalendern kamen sie in der Vergangenheit vor. Was man über diese Stoffe wissen muss.
Helmut Willke fordert ein neues Weltsystem für Umweltpolitik. Sein Buch analysiert die Einäugigkeit der Funktionssysteme bei der Klimakrise.
Viele Autofahrer nutzen während der Fahrt ihr Smartphone – und verursachen deshalb Unfälle. Experten haben Ideen, wie man das effizient unterbinden könnte.
Wähler können nicht als reine Nutzenmaximierer handeln. Bei der Stimmabgabe geht es um generalisierte Zustimmung, nicht um Interessenvertretung.
Warum spielt das biologische Wohlergehen keine Rolle im Wahlkampf? Wo bleibt das Einstehen für die Natur? Ein Plädoyer wider die Blindheit der politischen Elite für die Zukunft unserer Zivilisation.
Von Stress kriegt man graue Haare! Oder? Und bringt Urlaub die Farbe zurück? Unsere Medizinkolumnistin stellt Gesundheitsmythen auf die Probe. Und sucht einfache Tricks für ein gesundes Leben.
In der extrem trockenen chilenischen Atacama-Wüste könnte Nebel eine neue Wasserquelle sein. Ein Demonstrationsexperiment zeigt, dass mit speziellen Kollektoren täglich mehrere Liter Wasser pro Quadratmeter gewonnen werden können.
Thutmosis II. war ein Pharao aus der Dynastie Tutanchamuns, zu dem sich bislang kein Grab fand. Jetzt wurde es abseits des Tals der Könige entdeckt.
Die USA streichen weltweit Förder- und Forschungsgelder. Das wirkt sich auch in Deutschland aus. Der Kinderkrebsforscher Stefan Pfister erklärt, warum seine Patienten wohl länger auf bessere Medikamente warten müssen.
Das Lieblings-Superfood der Deutschen wird von Keimen bedroht, melden Forscher. Ist die Kichererbse dem Untergang geweiht?
Sie misst nur wenige Millimeter – und ist doch das größte dauerhaft auf dem eisigen Kontinent lebende Landtier. Wie die Mücke das schafft, haben Forscher nun entschlüsselt.
Vor 200 Millionen Jahren herrschte ein extremes Treibhausklima mit ausgeprägten Trocken- und Regenzeiten in Äquatornähe. Fossilien zeigen, mit welchen Tricks sich manche Amphibien daran angepasst hatten.