Mein Gott, es ist voller Monde
Die europäische Raumsonde „JUICE“ bricht zum Jupiter auf, um sich drei seiner großen Monde genauer anzusehen. Der Planet hat allerdings mit einem ganzen Gewimmel an Trabanten aufzuwarten.
Die europäische Raumsonde „JUICE“ bricht zum Jupiter auf, um sich drei seiner großen Monde genauer anzusehen. Der Planet hat allerdings mit einem ganzen Gewimmel an Trabanten aufzuwarten.
Um die Brüder-Grimm-Festspiele bekannter zu machen, will die Stadt ihnen Aktionswochen und ein Galakonzert voranstellen. Wegen des guten Vorverkaufs hoffen die Veranstalter auf einen Rekord.
Die Venus nähert sich momentan der Erde. Im April können wir unseren Nachbarplanet in der Abenddämmerung bewundern. Außerdem steht uns ein Sternschnuppenstrom bevor.
Im Herbst 2017 drang ein Objekt von der Größe und ungefähren Form eines Flugzeugträgers in unser Sonnensystem ein – und verhielt sich merkwürdig. Jetzt haben Forscher eine sehr nüchterne Theorie, die das Rätsel löst.
Andreas Homoki geht für Richard Wagners „Siegfried“ am Opernhaus Zürich zurück zum Märchen. Das Ergebnis ist frei von Peinlichkeit. Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund singen dabei ideal.
Astrophysikalische Forschung wird oft künstlerisch illustriert. Die Schöpfer solcher Bilder arbeiten beispielsweise bei der ESO.
Geschmacksbildung für Anfänger und Fortgeschrittene: Ein Besuch im Berliner Museum der Dinge, wo man stundenlang stöbern kann.
Jan Hartwig gehört zu den Superstars der deutschen Spitzenküche. Jetzt kann er in seinem eigenen Restaurant frei von Fesseln kochen – was nicht nur für ihn, sondern für uns alle ein großes Glück ist. Die Kolumne Geschmackssache.
Rover suchen auf dem Mars nach Lebensspuren – bislang erfolglos. Das muss aber nicht viel heißen, denn nicht einmal auf der Erde können sie solche erkennen.
Ich möchte unbedingt glauben, dass wir unsere Kinder vor dem Krieg beschützen können. Wenigstens in Zukunft. Gastbeitrag einer ukrainischen Regisseurin über eine veränderte Mutterrolle in der Ukraine.
Kurz vor Beginn der Invasion verbrachten die ukrainischen Freunde Iryna Tsilyk, Artem Tschech und Oleksandr Mykhed einen gemeinsamen Abend. Für die beiden Schriftsteller und die Filmregisseurin markiert er heute das Ende eines Lebensgefühls, das sich nicht mehr zurückholen lässt.
Zuletzt konnte das Naturspektakel vor 50.000 Jahren bewundert werden. Die letzten Chancen, den Kometen zu sehen, ergeben sich in den Tagen bis Vollmond. Dann wird der Mond deutlich heller als der Komet strahlen.
Die Schweiz könnte sich in der Panzerfrage bewegen. Kippt Karlsruhe den Wiederwahltermin in Berlin? Und: Einmalige Chance für einen Blick auf den grünen Kometen C/2022 E3 (ZTF). Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Komet C/2022 E3 (ZTF) ist seit Sonntag mit bloßem Auge am Himmel zu sehen. Eine einmalige Chance. Denn wenn überhaupt, kehrt er erst in Jahrmillionen zurück.
So groß wie ein Lastwagen und näher als viele Satelliten: Der erst kürzlich entdeckte Asteroid „2023 BU“ ist an der Erde vorbeigezogen.
In den kommenden Wochen nähert sich ein Komet namens C/2022 E3 (ZTF) der Erde. Womöglich wird er auch mit bloßem Auge zu erkennen sein.
Was ist dran an der Netflix-Produktion von Graham Hancock über untergegangene Zivilisationen der Eiszeit? Nichts: Wissenschaftliche Erkenntnisse werden grob falsch dargestellt, die Theorie zeugt von Größenwahn.
Die Amerikaner wollen den Mond besiedeln und auf dem Mars landen. Auch China und Europa haben große Pläne. Es geht um Ressourcen und bemannte Forschungstationen.
Erzbistum Köln +++ Wertschöpfungsketten unserer Wirtschaft +++ Bürgergeld +++ One Love? One Fake? +++ „Lohengrin“-Premiere in der Bayerischen Staatsoper
Matriarchatsgeschwafel statt Gerechtigkeit? Jette Steckel inszeniert „Das Himmelszelt“ von Lucy Kirkwood als deutsche Erstaufführung am Deutschen Theater Berlin.
Wie kann Wissenschaft beim Lösen der aktuellen und der anstehenden Krisen helfen, und welche Herausforderungen gibt es im Umgang mit Öffentlichkeit und Politik?
René Redzepi und das Noma haben weltweit Zeichen gesetzt: Kopenhagens nächste Gastronomen-Generation schwimmt auf der Welle der New Nordic Kitchen: lokal, nachhaltig, sauber.
Zwei Wochen nach dem Aufprall der Raumsonde „Dart“ auf einen Asteroiden zeigt sich eine überraschend deutliche Änderung seiner Bahn.
Was tun, wenn ein Asteroid auf die Erde zurast? Unter Umständen lässt sich ein solcher abfangen, nur weiß das bislang niemand. Die NASA probiert das jetzt aus.
Mit dem „National Gugak Center“ aus Korea, dem Gewandhausorchester und dem Rias-Kammerchor bringt das Musikfest Berlin unterschiedliche Formen des Rituellen und Spirituellen in der Musik zusammen.
Die Australierin Kerry Greenwood schickt ihre Detektivin Phryne Fisher im Melbourne der Zwanzigerjahre auf Mördersuche.
Schon wieder Fantasy, wieder so viele Bücher: Mit den „Ringen der Macht“ erzählt Amazon die Vorgeschichte zu J.R.R. Tolkiens „Herrn der Ringe“ und zeigt mit der teuersten Serie aller Zeiten, wie ein Werk seinem Autor entwächst. Eine Milliarde Dollar soll sie verschlingen.
Für die Sterne gab er die Musik auf: Vor 200 Jahren starb der Astronom William Herschel. Er hat unter anderem den Uranus sowie die Infrarot-Strahlung entdeckt.
Die Nacht von Freitag auf Samstag war vielerorts sternenklar. Wer lange wach blieb, konnte Sternschnuppen am Himmel beobachten. Auch in den nächsten Tagen leuchten Perseiden am Himmel.
Vollmond und Stadtlichter erschweren den Blick auf den Meteorstrom „Perseiden“. Astronomen haben aber Tipps, wo sie am besten zu sehen sein werden.
Vor allem in der Nacht zum Samstag werden sie gut zu sehen sein: Für die Perseiden, die vom Nachthimmel herunterregnen, braucht man nicht einmal ein Fernglas oder Teleskop.
Die Flüsse in Deutschland und Europa trocknen aus. Der Gesundheitsminister beantwortet Fragen zur Corona-Pandemie. Und am Nachthimmel sind viele Sternschnuppen zu sehen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Was John Denver 1973 in seinem Lied „Rocky Mountain High“ besungen hat, ist der Höhepunkt des Meteoritenschauers der Perseiden. Jedes Jahr im August kann man nachts bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde sehen.
Die Internationale Triennale für Design und Architektur in Mailand erforscht das Unbekannte und preist die Wissenschaft. Das Thema ist wie für heute gemacht.