Volle Lotte, Rosi!
Grillen im Kreisverkehr: Die Band AC/DC gibt am Hockenheimring ein Starkstrom-Konzert mit 100.000 Zuschauern. Die Musiker sind agiler als manche Fans, aber am Ende fliegen die Mähnen doch noch.
Grillen im Kreisverkehr: Die Band AC/DC gibt am Hockenheimring ein Starkstrom-Konzert mit 100.000 Zuschauern. Die Musiker sind agiler als manche Fans, aber am Ende fliegen die Mähnen doch noch.
Noch immer verharrt das Landegerät „Philae“ mit leeren Solarbatterien in seinem schattigen Versteck auf dem Kometen Tschuri. Seit diesem Freitag versucht man abermals, den Landeroboter zu aktivieren.
Schläft Philae noch? Die Mission der Raumsonde Rosetta haben viele im Netz mit Anteilnahme verfolgt. Es ging um Rosetta und den kleinen Lander Philae. Auf der Re:publica in Berlin erfahren wir, wer den Robotern eine Stimme gab.
Der Kern des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko besitzt kein Magnetfeld. Das zeigen Messungen des Landemoduls „Philae“ der europäischen Raumsonde „Rosetta“. Damit bleibt es weiter ein Geheimnis, wie 67P entstanden ist.
Das Landemodul der Raumsonde Rosetta ist noch immer verschollen. Die europäische Raumfahrtagentur Esa hat in der Nacht zum Sonntag einen zweiten Versuch gestartet, Philae zu reaktivieren.
Der Komet „Tschurjumow/Gerassimenko“ wird immer aktiver. Inzwischen schleudert er so viel Staub ins All, dass es Probleme gibt, die Raumsonde „Rosetta“ auf Kurs zu halten.
In seiner Dichtkunst geht es um eine Phantasie, die zugleich frei und verbindlich ist. Klarheit und Magie waren ihm keine Widersprüche: Zum Tod des schwedischen Literaturnobelpreisträgers Tomas Tranströmer.
Seit Mitte November verharrt das Landegerät mit leeren Solarbatterien in seinem schattigen Versteck auf dem Kometen Tschuri. Seit den frühen Morgenstunden versucht man, den Landeroboter wieder zu aktivieren. Bislang allerdings vergeblich.
Eine neue Zivilisationskrankheit ist ausgebrochen: Der freiwillige Verzicht. Doch wer streng gegen sich selbst ist, macht es sich in Wahrheit zu leicht.
So dicht wie am vergangenen Samstag ist die Raumsonde Rosetta noch niemals zuvor am Kometen 67P vorüber gerauscht. Jetzt gibt es vom Tiefflug die ersten Bilder.
So nah wie an diesem Samstag ist Rosetta noch niemals zuvor am Kometen 67P vorüber gerauscht. Der Abstand der europäischen Raumsonde zur Oberfläche betrug nur sechs Kilometer.
Die ersten umfangreichen Messergebnisse der Raumsonde Rosetta liegen jetzt vor. Sie liefern ein umfassendes Bild des Kometen „Tschuri“ – und halten einige Überraschungen bereit.
Europas galaktische Kometen-Drohne ist weiter auf Erfolgskurs: Die Forschungssonde „Rosetta“ soll den Eisbrocken „Tschuri“ auf dessen Weg um die Sonne ein weiteres Jahr begleiten. Fragezeichen bleiben dennoch.
Der Komet Lovejoy ist der Erde gerade besonders nahe und theoretisch mit einem normalen Fernglas gut zu sehen. Allerdings geben die Wolken den Blick in den kommenden Tagen nur selten frei. Wann es sich lohnt, in den Himmel zu schauen.
Das Biospährenreservat Rhön soll auch nachts die Besucher anlocken. Vom Frühjahr an wird durch den „Sternenpark“ geführt. Das optische Spektakel ist aber eigentlich nur Beiwerk.
Hobbyastronomen aufgepasst: Von diesem Wochenende an ist der grüne Schweifstern „Lovejoy“ gut zu beobachten. Mit etwas Glück ist der kosmische Brocken sogar mit bloßem Auge zu sehen.
Die amerikanische Raumsonde „Dawn“ befindet sich im Anflug auf Ceres. Sie wird den größten Himmelskörper des Asteroidengürtels im März erreichen.
Haben Sie alles, was Sie fürs neue Jahr brauchen? Wir sind ja gespannt darauf, wie es mit Putin weitergeht, was es Neues an der Sexfront gibt, wann der Euro crasht, und so einiges mehr. Sascha Zoske hat Ihre Siebensachen geschnürt.
Kometenrendezvous und wichtige Personalentscheidungen: Das Weltraumkontrollzentrum Esoc in Darmstadt wird für Stadt und Land zu einem Werbeträger und Standortvorteil.
Die Kometen-Mission Rosetta und die Landung des kleinen Roboters „Philae“ auf 67P/Tschurjumow-Gerassimenko war der größte Erfolg der unbemannten Raumfahrt, auch wenn vom Landegerät weiterhin jede Spur fehlt. Das schlummernde Mini-Labor könnte im Frühjahr ein Comeback erleben, wenn Tschuri aktiver wird.
Weihnachten geht zu Ende, Zeit für einen prüfenden Blick auf den Gabentisch. Auch drei Prominente wurden zum Teil reich beschenkt. Einer von ihnen protzt im Internet.
Von den Pannen 2014, den natürlichen Selbstheilungskräften von Pflanzensäften und von Heuschnupfen an Weihnachten sowie von fragwürdigen Heilerfolgen bei Querschnittslähmung, seltsamen Hirnaktivitätsveränderungen bei intensiver Handynutzung sowie von vorbildlicher Betreuung von Frühgeborenen in Südafrika berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Woher stammt das Wasser auf der Erde? Von Asteroiden oder Kometen? Die europäische Raumsonde Rosetta hat den Wasserdampf des Schweifsterns 67P/Tschurjumow-Gerassimenko untersucht und einen wichtigen Hinweis gefunden.
Beim Kurznachrichtendienst Twitter standen 2014 die Zeichen auf Fußball. Noch nie wurden zu einem Thema so viele Tweets abgesetzt wie bei der WM in Brasilien. Als Deutschland den Titel holte, wurden 618.725 Tweets in der Minute verschickt.
Der Zimtstern gehört zu den Motivgebäcken und verkauft sich nur zur Adventszeit. Aber wie viel Nuss verträgt er? Und was sagt uns eine gequollene Kontur? Ein Test.
Die japanische Sonde Hayabusa 2 befindet sich seit dem Morgen auf dem Weg zum Asteroiden „1999 JU3“. Sie wird ihn in vier Jahren erreichen und dann ein Landegerät „made in Germany“ absetzten.
Eine Sonde landet auf einem Kometen, und die halbe Welt hört das gleiche Lied. So ging es, als das Mini-Labor Philae den Kometen Tschuri erreicht hat.
Keine drei Wochen nach der spektakulären Ladung von „Philae“ auf dem Kometen „Tschuri“, blicken die Astronomen gespannt auf das nächste Weltraumabenteuer: Die Mission der japanischen Sonde Hayabusa2 zu einem Asteroiden.
Nach einem Raketenflug in den erdnahen Weltraum bleiben DNA-Moleküle intakt. Trotz der extremen Bedingungen. Eine gute Nachricht für Alienforscher.
Die Landung des Kometen-Roboters „Philae“ ging um die Welt. Nun gibt es Töne von dem Moment, als das Mini-Labor auf „Tschuri“ aufsetzte. Was sie bedeuten, erklärt ein Weltraumforscher.
Rosetta und Philae - das Duo eroberte nicht nur den Kometen Tschuri, sondern auch unsere Köpfe. Die Mühen haben sich offenkundig gelohnt.
Philae hat fleißig gemessen, bevor seine Batterien am Samstagmorgen erloschen. Die Daten, deren Auswertung läuft, versprechen überraschende Erkenntnisse vom Kometen Tschuri.
Von einem neuen Wissenschaftscampus in Stockholm, von Fehlervermeidung im Krankenhaus und von Musik, die sich bei der Therapie von Gehirnleiden bewährt, berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Bilder von einer Rosetta-Kamera liefern einen Hinweise auf „Philaes“ Aufenthaltsort auf dem Kometen Tschuri. Rosettas Lander sprang in östliche Richtung.
Ein bislang unbekanntes russisches Weltraumobjekt gibt Rätsel auf - nicht nur bei Satelliten-Beobachtern. Erinnerungen werden wach an ein längst gestopptes Kreml-Projekt zur Zerstörung feindlicher Satelliten im All.
„Philae“ liegt im Tiefschlaf, doch Wissenschaftler haben schon erste Erkenntnisse über die Oberfläche des Kometen Tschuri. Eine Bildsequenz zeigt den „Hüpfer“ der Sonde nach der Landung - und spektakuläres Fotomaterial könnte bald folgen.