Vom Impfmusterland zum Hochrisikogebiet
In Italien steigen die Inzidenzen rapide an, sie sind so hoch wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie. Seit Jahresbeginn müssen ungeimpfte Reisende bei Rückkehr in Quarantäne.
In Italien steigen die Inzidenzen rapide an, sie sind so hoch wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie. Seit Jahresbeginn müssen ungeimpfte Reisende bei Rückkehr in Quarantäne.
Milliardäre, Touristen und Chinesen: Ein Rückblick auf das durchaus bewegte Raumfahrtjahr 2021.
Cimon heißt ein Roboter, der den Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS hilft. Sein Design stammt aus der Hochschule Darmstadt.
Steht die Aktienkultur in Deutschland vor dem Durchbruch? Börsenchef Theodor Weimer spricht im Interview über die Folgen aus dem Wirecard-Debakel, einen noch breiteren Dax – und die Frage, wie viel Hausmannskost die Börse verträgt.
Ein japanischer Milliardär ist mit seinem Assistenten in einer russischen Rakete auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Er will seinen Aufenthalt auf Youtube dokumentieren.
Ein japanischer Milliardär belebt Russlands kommerzielle Raumfahrt. Zwölf Tage will der 46-jährige Unternehmer und Youtuber Yusaku Maezawa auf der Internationalen Raumstation verbringen.
Die US-Raumfahrtbehörde beschleunigt weiter den Trend zur kommerziellen Raumfahrt. Drei weitere US-Firmen erhalten nun jeweils mehr als 100 Millionen Dollar. Das angestrebte Ziel: eine baldige „kontinuierliche menschliche Präsenz im erdnahen Orbit“.
Anfang Dezember wollen die beiden gemeinsam mit einem russischen Kosmonauten zur ISS reisen. Laut der russischen Nachrichtenagentur RIA ist es der erste Flug mit Weltraumtouristen an Bord seit zwölf Jahren.
Das russische Militär gefährdet mit dem Abschuss eines Satelliten die Besatzung der Internationale Raumstation. Unverantwortlich, aber leider Teil eines größeren Problems.
Der bevorstehende Corona-Winter, weitere Lockdowns und steigende Inflation sorgen die Anleger. Das Resultat: eine verstärkte Nachfrage nach Technologiewerten. Der Nasdaq-Index boomt.
Die Militarisierung des Weltalls ist einer der großen sicherheitspolitischen Trends des 21. Jahrhunderts. Deutschland tut sich damit schwer.
Nach dem russischen Test Antisatellitenrakete hat die Bundesregierung die Aktion scharf verurteilt. Die dadurch entstandenen Trümmer gefährdeten nicht nur die Besatzung der ISS, sondern auch die Stabilität im Weltraum.
Im Rahmen russischer Waffentests habe der Beschuss eines Satelliten Weltraumschrott hinterlassen, so der Sprecher des US-Außenministeriums. Wegen einer möglichen Kollison wurde die Raumstation zweimal geräumt.
Die Vereinigten Staaten registrieren 1500 Trümmerteile im Orbit, nach dem Beschuss eines russischen Satelliten mit einer Anti-Satelliten-Rakete. Die NASA zeigt sich empört.
Für das Team, das offiziell als „Crew 3" bezeichnet wird, hat damit ein sechsmonatiger wissenschaftlicher Aufenthalt auf der Raumstation begonnen.
Mehrmals musste der Start verschoben werden, aber dann lief der Flug des deutschen Astronauten Matthias Maurer reibungslos. Jetzt ist er an der Internationalen Raumstation angekommen – als vierter Deutscher der Raumfahrtgeschichte.
Erstmals seit drei Jahren ist ein deutscher Astronaut unterwegs in Richtung Internationale Raumstation. Den 22-stündigen Flug absolvieren Maurer und Kollegen in einem „Crew Dragon“ des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX von Elon Musk.
An Bord einer Space-X-Raumkapsel befindet sich Matthias Maurer seit der Nacht zum Donnerstag auf dem Weg zur Internationalen Raumkapsel. Er ist der zwölfte Deutsche im All.
Nach der Rückkehr von der Internationalen Raumstation (ISS) ist der französische Astronaut Thomas Pesquet weiter nach Köln gereist: Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik sind Tests geplant, um die Folgen eines langen Aufenthalts im All für den menschlichen Körper zu überprüfen.
Die „Crew Dragon“ ist wie geplant auf der Erde gelandet – zumindest fast: Weil die Toilette in Elon Musks Raumkapsel kaputt war, mussten die vier Astronauten bei ihrer Rückkehr Windeln tragen.
Am frühen Nachmittag verließen die Astronauten mit einer SpaceX Crew Dragon Kapsel die Internationale Raumstation und machten sich mit auf den Weg Richtung Erde.
Forscher wollen Zellkulturen auf die ISS schicken, um das Leben in Schwerelosigkeit zu erkunden. Bevor die Experimente ins All reisen, müssen sie in einem engen Zeitfenster präpariert werden. Die Generalprobe findet in einem Frankfurter Labor statt.
ESA-Astronaut Matthias Maurer auf der Internationalen Raumstation ISS: Sechs Monate soll er dort leben, knapp 400 Kilometer über der Erde schwebend. Wir haben ihn auf ein letztes digitales Gespräch vor der Schwerelosigkeit getroffen.
Nun soll Matthias Maurer doch nicht mehr am Wochenende, sondern frühestens kommende Woche mit seiner Crew ins Weltall abheben. Neben dem Wetter gibt es auch noch andere Bedenken.
Als erster Deutscher seit Alexander Gerst soll er zur ISS fliegen, doch Astronaut Matthias Maurer muss sich schon wieder ein paar Tage gedulden. Bei einem Mitglied der Crew gibt es ein medizinisches Problem.
Eigentlich war geplant, dass der deutsche Astronaut Matthias Maurer am Sonntag ins All fliegt. Wegen schlechten Wetters wird der Flug zur ISS nun auf Mittwoch verschoben.
Voraussichtlich am Sonntag fliegt Matthias Maurer zur Internationalen Raumstation ISS. Dort wird er ein halbes Jahr experimentieren. Aber wofür braucht man Wissenschaft in der Schwerelosigkeit?
Nach Hans Schlegel, Thomas Reiter und Alexander Gerst startet mit Matthias Maurer der vierte Deutsche zur Internationalen Raumstation. Am Sonntag wird er mit der Mission „Cosmic Kiss“ aber auch für eine Premiere sorgen – ausgestattet von Elon Musk.
US-Präsident Joe Biden versucht, die Wogen im U-Boot-Streit mit Frankreich zu glätten. Die Klimakonferenz wirft ihre Schatten beim G20-Treffen in Rom voraus. Und ein Deutscher fliegt ins All. Der F.A.Z. Newsletter.
Zehn Bewohner sollen in der Station Platz haben und täglich 32 Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge erleben können. Klar ist auch schon, an wen sich das Angebot richtet.
Jeff Bezos kommerzialisiert das All: Bis zu zehn Menschen sollen auf der Raumstation „Orbital Reef“ Platz finden. Doch da hören die Pläne seines Raumfahrtkonzerns noch lange nicht auf.
China schickt eine zweite bemannte Mission zu seiner im Bau befindlichen Raumstation „Himmelspalast“. Im Wettlauf mit den USA legt Peking dabei ein rasantes Tempo vor.
Erstmals sind an Bord der ISS Teile eines Spielfilms gedreht worden. Das Filmteam kehrte am Sonntag zurück auf die Erde. Die russische Weltraumbehörde will mit dem Projekt ihr Image aufpolieren – und Tom Cruise zuvorkommen.
Die Raumkapsel mit dem Regisseur Klim Tschipenko, der Schauspielerin Julia Peressild und dem Kosmonauten Oleg Nowitzki landete in der kasachischen Wüste.
Russland hat ein Filmteam zur Internationalen Weltraumstation geschickt, um die Begeisterung für das schwächelnde russische Raumfahrtprogramm anzufachen. Kritik an dem Projekt kommt allerdings auch aus den eigenen Reihen.
Der Astronaut Thomas Pesquet hat als erster Franzose das Kommando auf der ISS übernommen. Der 43-Jährige ist damit der Chef der sechs weiteren Raumfahrer an Bord, die aus den USA, Russland und Japan stammen.