NASA stellt neue Raumanzüge vor
Die in rund zehnjähriger Arbeit entwickelten neuen Anzüge bieten besseren Schutz und mehr Flexibilität für die Raumfahrer. Obwohl der Prototyp schwarz ist, werden die Anzüge letztlich aber weiß sein.
Die in rund zehnjähriger Arbeit entwickelten neuen Anzüge bieten besseren Schutz und mehr Flexibilität für die Raumfahrer. Obwohl der Prototyp schwarz ist, werden die Anzüge letztlich aber weiß sein.
Vier Besatzungsmitglieder sind, nach etwa fünf Monaten an Bord der Internationalen Raumstation ISS, am Samstag wieder sicher gelandet. Der Rückflug hatte rund 20 Stunden gedauert.
Die "Crew-6" ist nach leichten Schwierigkeiten, aber unter freudiger Begrüßung, auf der Internationalen Raumstation angekommen. Sie sollen sechs Monate auf der ISS bleiben und dort zahlreiche Experimente machen.
Im Weltraum arbeiten Russland und die USA noch zusammen: Am Freitag ist eine in Florida gestartete Raumkapsel an der ISS angedockt. An Bord waren zwei Amerikaner, ein Russe sowie ein Emirati.
Zwei US-Amerikaner, ein Russe und ein Raumfahrer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sind gemeinsam in der „Falcon-9"-Rakete zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen.
Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk muss den Start seiner Rakete verschieben. Ursprünglich hatten am Montagmorgen drei Astronauten und ein Kosmonaut zur Internationalen Raumstation fliegen sollen. Doch wenige Minuten vor Abflug gab es Probleme.
Zwei Russen und ein Amerikaner saßen im Weltraum fest, nachdem das Kühlsystem ihrer eigenen Kapsel vor zwei Monaten ein Leck bekommen hatte. Trotz des Eintreffens des Ersatzes verzögert sich ihre Heimreise noch um Monate.
Von Baikonur aus ist eine Sojus-Kapsel zur Raumstation ISS gestartet, um drei dort festsitzenden Raumfahrern den Rückflug zur Erde zu ermöglichen. Deren Raumschiff war im Dezember durch einen kleinen Gegenstand beschädigt worden.
Für drei Raumfahrer auf der ISS verlängert sich ihr Aufenthalt im All um mehrere Monate: Die Rakete, mit der sie zurückfliegen sollten, hat ein Leck. Statt März ist ihre Rückkehr auf die Erde nun für September geplant.
Rechenzentren verbrauchen immer mehr Strom und schaden dem Klima. Warum schießen wir die Clouds also nicht einfach ins All?
Auf dem Weltwirtschaftsforum geht es auch um die Zukunft der Raumfahrt. Wir haben mit jemandem gesprochen, der das wissen muss.
Eine weitere Sojus-Rakete soll drei Astronauten von der ISS abholen, wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Mittwoch mitteilte. Der Schritt war wegen eines Lecks an einem angedockten Raumschiff nötig geworden.
Der Einzeller Euglena könnte künftig Arzneien und Biosprit liefern – und wird deshalb in der Schwerelosigkeit erforscht. Das erfordert Mut zum Parabelflug, aber warum schicken die Wissenschaftler auch Weinreben ins All?
Damit auf Mond oder Mars mal etwas wächst, lässt sich Paul Zabel so einiges einfallen. Er versucht sich gar als Biene. Im Interview erzählt der Raumfahrtingenieur, warum er dafür auch in die Antarktis reist.
Keine von ihnen hatte zu Beginn Vorkenntnisse, einige waren noch nicht einmal volljährig oder hatten die Schule abgeschlossen: In Kirgistan bastelt eine kleine Truppe Frauen, die es allen zeigen will, am ersten eigenen Satelliten des Landes.
Fast sechs Monate lang haben die Astronaturen wissenschaftliche Untersuchungen auf der ISS durchgeführt. Vor einer Woche kam ihre Ablösung an der Raumstation an. Unter ihnen eine russische Kosmonautin.
Ein Milliardär, der mit Kryptogeschäften zu seinem Reichtum kam, will nun eigene Raumstationen im Weltraum bauen. Ist das nun wagemutig oder größenwahnsinnig?
Mit der russischen Kosmonautin Anna Kikina und drei weiteren Astronauten an Bord hat eine SpaceX-Raumkapsel die internationale Raumstation erreicht. Was bedeutet der gemeinsame Flug der USA und Russlands inmitten des Krieges in der Ukraine?
Der Krieg in der Ukraine belastet die Zusammenarbeit in der Raumfahrt. Nun ist erstmals seit Kriegsbeginn eine russische Kosmonautin von amerikanischem Boden aus ins All geflogen.
Die Raumfahrt ist einer der wenigen Bereiche, in denen die USA und Russland noch zusammenarbeiten. Der Start der Rakete musste erst wegen Hurrikan „Ian“ verschoben werden.
Die ISS-Kommandantin Samantha Cristoforetti hat eine Puppe mit ihrem Abbild mit ins All genommen. Damit will die italienische Astronautin Mädchen für Forschung und Raumfahrt begeistern.
Ein Portrait der italienischen Astronautin Samantha Cristoforetti
Mit Sturmfluten und Überschwemmungen müssen die Menschen in Florida rechnen. Hurrikan „Ian“ soll Orkanböen und viel Regen bringen. In Kuba hat er für einen landesweiten Stromausfall gesorgt.
Trotz internationaler Spannungen wurden Raumfahrer aus beiden Ländern zur ISS geschickt. An Bord des Raumschiffs befanden sich die Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin sowie der amerikanische Astronaut Francisco Rubio. Eine Sojus-Trägerrakete beförderte sie planmäßig ins Weltall.
Durch den Ukrainekrieg stand die Zusammenarbeit im Weltraum auf der Kippe: In Zeiten schwerster Spannungen fliegen nun erstmals wieder zwei Russen und ein Amerikaner zusammen zur Internationalen Raumstation ISS.
Am Mittwoch soll der erste gemeinsame Flug seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine in Zentralasien starten. Bei der ISS-Mission seien fünf Ausstiege ins Weltall sowie 48 Experimente geplant.
Der frühere Astronaut Chris Hadfield hat einen Thriller über eine Apollo-Mission geschrieben, die nie durchgeführt wurde. Wer sich für Weltraumtourismus interessiert, könnte an diesem Buch Vergnügen finden.
Anfang Mai ist der ESA-Astronaut Matthias Maurer zurückgekehrt – nach einem halben Jahr auf der ISS. Unter gesundheitlichen Gesichtspunkten betrachtet, eine Zeit der körperlichen Strapazen. Hat das Leben in Schwerelosigkeit Spuren hinterlassen?
Vor 90 Jahren gründete ein pfiffiger dänischer Schreiner Lego. Seine Nachkommen haben ein Milliardenvermögen aufgebaut. Wie stellt sich das Unternehmen für die Zukunft auf?
Matthias Maurer hat rund ein halbes Jahr auf der Internationalen Raumstation ISS verbracht. Nach seiner Rückkehr ist sich der Astronaut ziemlich sicher, dass Leben im Universum existiert.
Eigentlich gilb es bis 2030 Vereinbarungen über den Betrieb der ISS. Jetzt hat jedoch die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos erklärt, nur bis 2024 alle Verpflichtungen zu erfüllen. Wirklich offiziell scheint diese Erklärung jedoch noch nicht zu sein.
Die Raumfahrt erlebt dieser Tage eine Renaissance – die Menschheit will zurück zum Mond und noch viel weiter. Gleichzeitig spielen geopolitische Spannungen auch im All eine immer größere Rolle. Das zeigt auch der Ausstieg der Russen aus der ISS.
Wegen des Streiks bei der Lufthansa werden hunderte Flieger ausfallen. Und Papst Franziskus bittet in Kanada für Missbrauch und Gewalt an katholischen Internaten um Vergebung. Alles Wichtige im F.A.Z. Frühdenker.
Der ukrainische Präsident wirft Russland Preisterror vor. Russische Truppen vermelden die Eroberung des größten Kohlekraftwerks der Ukraine. Die Nacht im Überblick.
Schon zum zweiten Mal ist die Italienerin Samantha Cristoforetti auf der ISS – und hat am Donnerstag ihren ersten Außenbordeinsatz absolviert. Mit einem Kollegen rüstete sie unter anderem einen Roboterarm aus.
Der Westen arbeitet in vielen Bereichen nicht mehr mit Russland zusammen. Eine Ausnahme ist die Internationale Raumstation. Doch nun gab es dort einen Zwischenfall.