„Überflüssig, schlecht verwaltet, unnötig, verschwenderisch“
Von der Agentur für Erneuerbare Energien über UN Women bis zum Internationalen Baumwollrat: Die Trump-Regierung kündigt den Austritt aus 66 weiteren internationalen Organisationen an.
Die Halb- und Unwahrheiten sind zum Schämen: Warum Fortschritte nur mit einem neuen Realitätssinn erreicht werden.
Von der Agentur für Erneuerbare Energien über UN Women bis zum Internationalen Baumwollrat: Die Trump-Regierung kündigt den Austritt aus 66 weiteren internationalen Organisationen an.
Die US-Regierung von Donald Trump findet, dass sich die Vereinigten Staaten über Gebühr in internationalen Organisationen engagieren. Er kündigt einen Rückzug an.
Mit unserem Angebot FAZ+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Der Zusammenbruch des Nordatlantik- und Golfstroms ist von deutschen Forschern neu berechnet worden. Ein Kälteeinbruch für Europa ist für sie wahrscheinlicher denn je.
Unser Planet wird dunkler. Weniger Gletscher, Schnee, Wolken und Aerosole lassen die Erde immer mehr Sonnenenergie speichern. Kann Geoengineering die Wende bringen?
Durch extreme Vermögensunterschiede drohe der Welt ein „Ungleichheitsnotstand“, sagt Nobelpreisträger Stiglitz. Er empfiehlt dem anstehenden G-20-Gipfel nicht nur ein neues Gremium, sondern auch weniger Deregulierung und weniger Privatisierung.
Wer zieht die Notbremse beim Klimawandel? Die hiesigen Fachverbände der Physiker und Meteorologen stellen eine gefährliche Beschleunigung der Erwärmung fest und stellen Forderungen. Das ist gewagt.
Die Erderwärmung forciert den Zuckerkonsum, und wer ist an allem schuld? Genau, der Weltklimarat. Die Absurditäten auf Online-Plattformen und in manchen Studien lassen uns die bittere Ironie der Klimakrise spüren.
Arktis und Antarktis haben seit ihrer Entdeckung nicht nur Forscher begeistert, sondern bald auch das Interesse von Militärs und Managern geweckt. Heute blicken Klimaschützer und Politiker immer stärker auf die Region, wie unsere Chronik zeigt.
Lösungen gegen die Klimaerwärmung und die Umweltverschmutzung mit Plastik sind gesucht. Und junge Wissenschaftler fragen: Wie können wir mehr tun?
Die Städte kämpfen gegen dramatische Hitzewellen. Mehr Wasser könnte die Lösung sein: Planer fordern die „blaue Stadt“ – mit wieder an die Oberfläche geholten Bächen und neuen Bädern. Brauchen wir einen „Aquatic turn“?
Ob Verzicht auf Fliegen oder Fleischkonsum: Weniger Menschen als noch vor einigen Jahren wollen persönlich etwas gegen den Klimawandel tun. Das steht im Widerspruch zur Dringlichkeit der Klimakrise.
Treibhausgase lassen die Atmosphäre schrumpfen. Das ist schlecht für die Satellitenwirtschaft, vor allem, wenn sie weiter so expandieren möchte wie bisher.
Eine Antwort auf höhere Meeresspiegel und stärkere Stürme könnte lauten: amphibisch leben. Zu Besuch in einem gewagten Labor.
So düster wollen auch einige Klimaforscher nicht die Zukunft sehen: Die Kipppunkte können zum Kollaps führen, doch das Konzept wird moralisch angezweifelt. Einer, der die Klimahistorie und die Politik kennt, reagiert nachdenklich.
Klima und Biodiversität sind riesige und dringliche Themen unserer Zeit. Aber der Art und Weise, wie wir darüber diskutieren, merkt man das kaum an. Warum?
Der perfekte Sturm: Eric Cline beurteilt verschiedene antike Kulturen danach, ob und wie sie den Zusammenbruch der spätbronzezeitlichen Staatenwelt überstanden.
Um Kohlendioxid loszuwerden, muss es verarbeitet oder verklappt werden – am Grund der Nordsee beispielsweise. Doch dafür braucht man Infrastruktur.
Das Klima stabilisieren gelingt nicht. Deshalb soll jetzt Technik helfen, den Temperatur-Überschuss zu drosseln. Ist das 1,5-Grad-Ziel tatsächlich regulierbar? Oder kosten die 200 CCS-Vorhaben einfach nur eine Menge Geld?
Die heftigen Hurrikanwochen im Südosten der USA waren schrecklich und lehrreich. Was Gesellschaft und Umweltpolitik aus dem neuesten Kapitel für ihr Klimakrisenmanagement dringend mitnehmen sollte.
Die Straßen in Deutschland sind marode, der Klimawandel setzt ihnen zu. Wie die Straßen der Zukunft aussehen könnten, ermitteln Forscher.
Der Senckenberg-Preis geht in diesem Jahr an zwei Meeresbiologen: Lisa Levin und Enric Sala werden in Frankfurt für ihre Arbeit geehrt. Ihre Erkenntnisse sollen auch Mut machen.
Wer hat, dem wird bei Überflutungen und Hitzewellen schneller genommen. Wissenschaftler warnen, dass Wetterkatastrophen nun Wohlhabende teuer zu stehen kämen.
Die Klimahaftung ist längst nicht mehr nur ein Thema für Staaten – auch Unternehmen stehen zunehmend im Fokus von sogenannten Klimaklagen. So lassen sich Risiken erkennen und Abwehrmechanismen entwickeln.
Kaum ein Wissenschaftler erwartet, dass das Klimaziel noch eingehalten werden kann – die Bundesregierung jedoch schon. Denn man müsse auf mehrere Jahrzehnte schauen.
Bei der Europawahl wählten viele junge Leute eine Partei, die den menschengemachten Klimawandel infrage stellt. Klimabildung sollte an Schulen fest verankert werden. Ein Gastbeitrag.
Trockenheit, Schädlinge und Wetterkapriolen – der Klimawandel kommt jetzt auch auf den Äckern und Plantagen weltweit an. Mit Folgen für die Bauern.
Korallenriffe gehören zu den artenreichsten Lebensräumen. Amerikanische Forscher wollen nun mithilfe von digitalen Zwillingen das Sterben der Riffe verhindern. Die Technik dafür liefert Siemens.
Zur EM kommen Polizisten aus allen Teilnehmerländern nach Neuss. In einem speziellen Zentrum kümmern sie sich um die Sicherheit des Events – in einer ganz anderen Lage als beim „Sommermärchen“ 2006.
So schnell wie derzeit hat sich der Planet noch nie erwärmt, doch neue Werte zeigen auch: Die Aufheizung könnte sich ab jetzt verlangsamen. Nun heißt es: In 20 Jahren könnte die Krise halbiert werden.
Viele Autoren des Weltklima-Berichts sind wütend, hoffnungslos und haben Angst vor der Zukunft. Das ergab eine Umfrage des Guardian. Sollen Wissenschaftler solche Gefühle teilen?
Wie krass wird die Klimakrise noch? Der Blick in die Eiszeit zeigt: Schlimm genug, aber eine Nummer kleiner, als den Kollapsologen vorschwebt.
Und am Ende geht’s doch nur um Kapitalismuskritik: Annette Schlemm unterzieht die Verfahren des „Climate Engineering“ einer kritischen Prüfung.
Während der Fußball-EM im Sommer soll das „International Police Cooperation Center“ (IPCC) in Nordrhein-Westfalen die Einsatzkräfte an den Spielorten in ganz Deutschland mit Informationen versorgen.
Wissings neue Drohung im Ampelstreit ums Klimagesetz: Der vergebliche Versuch, das Straßburger Menschenrechtsurteil klimapolitisch ins Abseits zu stellen.
Laurence Tubiana hat das Pariser Klimaabkommen ausgehandelt. Um es nun durchzusetzen, nimmt sie die Grünen in die Pflicht - und setzt auf einen Mix aus Kernkraft und Erneuerbaren.