Impfungen in Arztpraxen zunächst nur mit Biontech
Bei Corona-Impfungen in deutschen Hausarztpraxen wird nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zunächst ausschließlich der Impfstoff von Biontech und Pfizer zum Einsatz kommen.
Bei Corona-Impfungen in deutschen Hausarztpraxen wird nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zunächst ausschließlich der Impfstoff von Biontech und Pfizer zum Einsatz kommen.
Die deutschen Hausärzte werden nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der kommenden Woche 940.000 Impfdosen gegen das Coronavirus bekommen.
15 Millionen Corona-Impfdosen von Johnson & Johnson aus einem Werk in Amerika sind einem Bericht zufolge unbrauchbar. Die Panne ist ein Rückschlag für die Impfkampagne in den Vereinigten Staaten. Nach Europa soll der Impfstoff ab 19. April ausgeliefert werden.
Armin Laschet sieht Handlungsbedarf, um die Corona-Zahlen einzudämmen – und will über Ostern „nachdenken“. Die Intensivstationen warnen vor Überlastung in weniger als vier Wochen. Und die britische Virus-Variante dominiert fast vollständig das Infektionsgeschehen.
Trotz der Querelen um den Astra-Zeneca-Impfstoff sehen die Kassenärzte dem Impfstart in den Hausarztpraxen optimistisch entgegen. Das Ziel, bis Ende des Sommers alle Impfwilligen zu immunisieren, sei noch erreichbar.
Das vorläufige Verbot des umstrittenen Impfstoffs trifft viele Berliner Lehrer. Die Schulverwaltung hatte sie zuletzt vor eine schwere Wahl gestellt.
Der Impfstoff von Astra-Zeneca wird hierzulande für jüngere Menschen nicht mehr empfohlen. Hat man hier einfach genauer hingesehen als bei anderen Impfstoffen? Sind die seltenen Komplikationen überhaupt zu verhindern?
Die österreichische Beschwerde über die Verteilung von Impfstoffen überzeugt nicht. Mit einer Blockade würde das Land nur sich selbst schaden.
Dass künftig nur noch Ältere mit Astra-Zeneca immunisiert werden sollen, bringt die Impfkampagne durcheinander. An mehreren Stellen muss jetzt nachgesteuert werden. Das könnte sich auf das Tempo der Impfungen auswirken.
Das Mittel Carniva-Cov soll zunächst auf russischen Pelztierfarmen zum Einsatz kommen, so die zuständige Aufsichtsbehörde Rosselkhoznadzor.
Wer unter 60 ist, soll in Hessen nur noch in Ausnahmefällen mit dem Astra-Zeneca-Produkt geimpft werden. Termine in den nächsten zwei Wochen bleiben bestehen, die Personen bekommen andere Impfstoffe.
Wien erwägt eine Million Dosen Sputnik V zu kaufen. Eine Entscheidung sei jedoch noch nicht getroffen. Damit sollten Lieferengpässe bei den von der EU bestellten Vakzinen ausgeglichen werden.
Alsfeld kann es kaum abwarten, das Tübinger Modell zu erproben. Hessen muss seine Impfstrategie nach den neuen Empfehlungen zum Astra-Zeneca-Produkt anpassen. Die Landes-Inzidenz sinkt leicht.
Im hessischen Marburg produziert Biontech seit kurzem seinen weltweit begehrten Corona-Impfstoff. Bis zu eine Milliarde Dosen seines Vakzins will das Pharmaunternehmen pro Jahr in seinem neuen Werk herstellen. Der Prozess ist äußerst anspruchsvoll.
Im Streit über die Verteilung der Covid-Impfstoffe in der EU will Wien den Ankauf zusätzlicher Dosen von Biontech verhindern, wenn Österreich nicht mehr davon bekommt als bisher vorgesehen. Die Drohung löst Empörung aus.
Nach dem Zentralbankchef hat Präsident Erdogan nun dessen Stellvertreter entlassen. Auch sonst ist die Lage vor dem Besuch der EU-Spitze in Ankara angespannt.
In Deutschland kommt die Impfkampagne nicht voran. Die Entwicklung der Impfstoffe von Biontech, Curevac und Co. wurde mit staatlichem Geld vorangebracht. Deutschland gab nach den Vereinigten Staaten dafür am meisten aus.
Biontech hat in Mittelhessen eines der größten Impfstoffwerke der Welt in Betrieb genommen. Die Wochenproduktion passt in einen Kofferraum. Ein Besuch bei den Machern des Impfstoffs.
Zuerst sollten den Astra-Zeneca-Impfstoff nur Menschen unter 65 bekommen, nun möglichst nur noch solche über 60. Mehrere Politiker warnen vor steigender Verwirrung und Verunsicherung. Die Kanzlerin sagt, sie würde sich mit dem Vakzin impfen lassen.
Der Impfstoff soll von Mittwoch an überwiegend bei Menschen über 60 verwendet werden. Gesundheitsminister Spahn: „Ohne Frage ein Rückschlag.“
Zuerst gab es eine Impfempfehlung des Astra-Zeneca-Vakzins nur für Jüngere. Jetzt sollen in der Regel nur noch die Über-60-Jährigen diesen Impfstoff erhalten. Was hat es mit der Empfehlung auf sich? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Bei Astra-Zeneca ist der Wurm drin: Weil es neue Fälle von Hirnvenenthrombosen gibt, sollen nur noch ältere Menschen mit dem Vakzin geimpft werden. Das Vertrauen wird auf die Probe gestellt.
Berlin hat die Impfung mit dem Vakzin von Astra-Zeneca teilweise gestoppt. Personen unter 60 werden vorerst nicht mehr mit dem Wirkstoff geimpft. Dies sei eine reine vorsichtsmaßnahme
Wer darf das Tübinger Modell in Hessen kopieren? Das Land lüftet am Dienstag das Geheimnis. Laubach hat erste Erfahrungen gemacht. Mittlerweile sind mehr als eine Million Impfdosen verabreicht.
Nach neuen Berichten über Thrombosen empfiehlt die Stiko das Vakzin von Astra-Zeneca nur noch für Über-60-Jährige. Mehrere Bundesländer hatten die Impfungen für Jüngere mit dem Corona-Impfstoff schon ausgesetzt.
Thomas Gottschalk nimmt den Platz von Chef-Juror Dieter Bohlen beim „DSDS“-Finale ein, Attila Hildmann kann nicht verhaftet werden, und Britney Spears will über sich selbst bestimmen – der Smalltalk.
Trotz des hohen Impftempos in Amerika warnt die CDC-Direktorin Rochelle Walensky in einer emotionalen Rede vor einer vierten Welle und bittet alle durchzuhalten. Als warnendes Beispiel nennt sie auch Deutschland.
Brasiliens Außen- und Verteidigungsminister sind unter den Posten, die Jair Bolsonaro neu besetzt. Der drastische Schritt des Präsidenten steht wohl im Zusammenhang mit seiner verheerenden Corona-Politik.
In Chile ist schon mehr als ein Drittel der Bevölkerung mindestens einmal geimpft. Trotzdem stehen die Intensivstationen kurz vor der Überlastung. Warum?
Laut einer amerikanischen Studie sind die mRNA-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna besonders wirksam. Demnach verhindern die Vakzine nach zwei verabreichten Dosen in 90 Prozent der Fälle eine Infektion.
50 Prozent mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche meldet Hessen. Die Zahl der nicht ausgestandenen Infektionen stagniert. Ein Kreis kommt dem Inzidenzwert 300 nahe.
Eine Frau betreut Schulkinder. Sie gehört zur Priorisierungsgruppe zwei und erhält einen Impftermin, doch kommt ein Impfstopp dazwischen. Nun findet sich die Helferin in der Warteschleife wieder.
In Gibraltar geht das Leben wieder los: 90 Prozent der Bevölkerung hat bereits den kompletten Impfschutz. Die Pandemie ist beinahe Geschichte.
Zumindest in Zukunft soll es nicht mehr an Produktionskapazitäten für Impfstoffe mangeln. Die Bundesregierung will erreichen, dass die Pharmaindustrie einen Puffer für Milliarden von Impfdosen aufbaut.
Die Impfkampagne der Bundesregierung kommt nur schleppend voran. Eine Apotheke wollte ihre Kunden daher selbst mit Impfstoff versorgen und klagte. Doch eine Pflicht zum Vertragsabschluss besteht laut Gericht nicht.
Bevorzugtes Impfen für Olympia oder Fußball-EM? Die Zustimmung der Deutschen wächst. Dagegen schrumpft das Feld der Akkreditierten für die Olympischen Spiele weiter zusammen.