Ist das „Q“?
Schon lange wird gerätselt, wer der Kopf von „QAnon“ ist. Nun hat sich einer der Verschwörungstheoretiker verplappert. Der entscheidende Beweis fehlt aber weiter – und die Bewegung ist längst größer als eine Person.
Schon lange wird gerätselt, wer der Kopf von „QAnon“ ist. Nun hat sich einer der Verschwörungstheoretiker verplappert. Der entscheidende Beweis fehlt aber weiter – und die Bewegung ist längst größer als eine Person.
Die Madrider Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso handelte im Alleingang, weil die Regierung ihrer Meinung nach untätig blieb. Sie hofft, bei den Regionalwahlen im Mai ihren Posten zu verteidigen.
Die Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt den Impfstoff von Astra-Zeneca weiterhin, Großbritannien reagiert auf die Nebenwirkungen – und schränkt die Empfehlung ein. Die deutsche Impfkampagne nimmt immer noch keine Fahrt auf.
Wegen der vorzeitigen Impfung von Politikern und anschließender Vertuschung muss Halles parteiloser Oberbürgermeister sein Amt ruhen lassen. Vor der anstehenden Landtagswahl gerät in Sachsen-Anhalt auch die CDU unter Druck.
Im der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über eine Stellungnahme des RKI zum geringen Ansteckungsrisiko durch Geimpfte, die zu einem lange fälligen Umdenken in Politik und Justiz zu führen scheint.
Wer eine doppelte Impfung bekommen hat, ist laut RKI wahrscheinlich kaum mehr ansteckend. Manche Politiker stellen diesen Menschen schon Freiheiten in Aussicht. Was sagen die Frankfurter dazu?
Das Tempo der Impfkampagne in den Vereinigten Staaten ist beeindruckend. Davon können die Bürger in vielen anderen Ländern nur träumen.
Das RKI meint, dass Geimpfte wie solche Personen behandelt werden können, die ohne Symptome einen Schnelltest mit negativem Ergebnis gemacht haben. Aber was heißt das schon? Die Messlatte hängt niedrig.
Mit der Firma, die für die russischen Impfstoffentwickler Sputnik in Bayern produzieren soll, hat der Freistaat einen Vorvertrag geschlossen. Modellversuche werden vorerst aufgeschoben.
Wir haben viel über das „Impfdebakel“ geschimpft. Doch zahllose Frauen und Männer wachsen in den Impfzentren über sich hinaus. Ein Protokoll.
Südafrika ist von den afrikanischen Staaten in der Pandemie am stärksten betroffen, doch die Impfkampagne kommt nur langsam voran. Traditionelle Heiler wollen sich impfen lassen, viele andere nicht.
Deutschland muss bei seiner Impfkampagne anscheinend abermals umplanen: Eine Großlieferung des Moderna-Impfstoffs kommt wohl nicht wie geplant an.
Seit Dienstag können Hausärzte gegen das Coronavirus impfen. Im Main-Kinzig-Kreis geben sie die Spritze schon zu Hause. Das Projekt soll jetzt ausgeweitet werden.
Jetzt sollte geimpft werden, was die Kanüle hält. Doch die Kühlschränke der Privatpraxen bleiben erst einmal leer. Es riecht ein bisschen nach K(l)assenkampf.
Rund 35.000 Hausarztpraxen verimpfen ab heute knapp eine Million Dosen. Wir schauen, wie das konkret abläuft: Vor Ort in einer Apotheke, fragen bei einem Hausarzt nach und sprechen mit dem Chef des Deutschen Hausärzteverbands.
Die genauen Mechanismen, die zur Entstehung der Thrombosen führten, müssten aber noch untersucht werden, sagte der Ema-Impffachmann einer italienischen Zeitung. Italien prüft derzeit seine positive Haltung zum Astra-Zeneca-Impfstoff.
Die Impfpläne der Betriebsärzte in Hessen sind fertig – im Juni soll es losgehen. Nach Meinung einer Ärztin benötigt man pro Impfung keine zehn Minuten.
Valneva meldet gute Ergebnisse für seinen Impfstoff gegen Covid-19. Er setzt auf eine altbewährte Technologie. Die Briten haben längst bestellt, warum nicht die EU?
Dass es eine Verbindung zwischen der Corona-Impfung mit dem Astrazeneca-Präparat und dem Auftreten von gefährlichen Blutgerinnseln bei manchen Geimpften gibt – diese Schlussfolgerung ist nun auch von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zu hören.
Bundesweite flächendeckende Impfungen bei den Hausärzten sollen ab heute Schwung in die stockende Impfkampagne in Deutschland bringen. Allerdings stehen den Praxen in der ersten Woche nicht einmal eine Million Impfdosen zur Verfügung.
Kneipen, Fitnessstudios, sogar Kinos: Das Saarland macht zahlreiche Einrichtungen, die das Leben angenehmer machen, wieder auf – trotz steigender Corona-Zahlen. Die Kritik daran lässt nicht lange auf sich warten.
Der Landrat befürchtet einen Inzidenzwert von 300, wenn nicht gegengesteuert wird. Festgestellt werden fast nur noch Infektionen mit der britischen Corona-Mutation.
Wer alt ist und Pflege benötigt, ist vom Coronavirus besonders bedroht. Doch ausgerechnet die über 80-Jährigen fallen beim Impfen oft aus dem Raster. Das muss sich ändern.
Gesundheitsminister Jens Spahn will Einschränkungen für Geimpfte abschaffen. Warum? Und welche Privilegien könnten Geimpften zustehen?
Kann man ausrechnen, mit wie vielen Impfungen ein harter Lockdown zu verhindern ist? Forscher aus Frankfurt und Brüssel haben es versucht.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn machte am Ostermontag auch die Gleichbehandlung von vollständig Geimpften mit Getesteten deutlich.
20 Prozent der Deutschen könnten bis Ende April eine erste Impfdosis erhalten haben, sagt der Bundesgesundheitsminister. Die Impfkampagne werde immer schneller, verspricht Spahn.
Ein leitender Arzt berichtet aus dem Alltag und vom bürokratischen Riesenaufwand im Impfzentrum einer deutschen Großstadtklinik, das er mit aufgebaut hat. Er möchte anonym bleiben.
15 Millionen Dosen von Johnson & Johnson wurden unbrauchbar, weil ein Auftragsfertiger Bestandteile unterschiedlicher Impfstoffe vermischt hat. Jetzt spricht die Regierung ein Machtwort.
Für Hessen meldet das RKI nur wenige neue Fälle mehr als vor einer Woche und weniger Tote in Verbindung mit Covid-19. Ein weiterer Kreis führt Ausgangssperren ein.
Hat sich Deutschland mit der Impfeinschränkung für Astra-Zeneca isoliert – und selbst geschadet? Der Eindruck ist entstanden. Und von falscher Seite forciert worden.
Seit Wochen hat der Friedberger Hausarzt Wolfgang Pilz im Modellprojekt schon Patienten gegen Corona geimpft, jetzt soll es zur Regel werden. Dabei muss viel bedacht werden.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seine erste Corona-Impfung erhalten. Ihm wurde das Präparat von Astra-Zeneca verabreicht. Er vertraue allen zugelassenen Impfstoffen, erklärte Steinmeier.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn würde sich selbst mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca impfen lassen. Grundsätzlich bleibe dies aber eine „individuelle Entscheidung", sagte Spahn.
Man ist buchstäblich auf der Höhe des Lebens, aber dieses damit eben auch auf der Kippe: Was macht die Mittelalten zu einer so gefährdeten Gruppe? Ein Blick in die Literaturgeschichte.
Von Dienstag an wird der Biontech-Impfstoff in Tausenden Arztpraxen verimpft. Die Logistik ist anspruchsvoll. In den Folgewochen werden auch andere Vakzine ausgeliefert. Gesundheitsminister Spahn nennt das einen wichtigen Schritt.