Hessenweite Inzidenz steigt weiter
Die Inzidenz steigt landesweit auf 177,1. Am stärksten betroffen ist nach wie vor Offenbach. Die Impfkampagne in Hessen geht derweil schleppend voran.
Die Inzidenz steigt landesweit auf 177,1. Am stärksten betroffen ist nach wie vor Offenbach. Die Impfkampagne in Hessen geht derweil schleppend voran.
Lungenarzt Cihan Çelik spricht im Interview über die schweren Verläufe unter den jüngeren Covid-Patienten, wie Personalabteilungen zum Pandemiegeschehen beitragen und was ihn an #allesdichtmachen geärgert hat.
Günther Jauch freut sich darüber, dass sein Geruchs- und sein Geschmackssinn langsam wiederkommen. Seine Sendung konnte er allerdings wieder nicht moderieren – dafür meldete er sich mit einer Botschaft.
Vor der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am Montag dringt Christine Lambrecht darauf, rasch Lockerungen für Menschen mit Immunschutz gegen das Coronavirus zu beschließen. Offenbar gibt es bereits konkrete Pläne.
In den Vereinigten Staaten stehen einzelne Bundesstaaten inzwischen gut da im Kampf gegen Covid-19. Doch die nationalen Infektionszahlen stiegen zuletzt wieder – und die Nachfrage nach der Impfung scheint bereits zu sinken.
Nach sechs Fällen von Hirnvenenthrombosen hatten amerikanische Behörden Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson ausgesetzt. Nun ist der uneingeschränkte Einsatz wieder erlaubt.
Gründlichkeit kann in der Pandemie einen hohen Preis haben. Wenn die Impfkampagne nun tatsächlich beschleunigt wird, wäre das ein großer Fortschritt.
Die EU-Kommissionspräsidentin kündigt an, dass das Impfziel früher erreicht wird als bisher geplant. Und während Geimpfte in Ungarn schon bald wieder Theater und Kinos besuchen können, wagt Österreich Mitte Mai einen Neustart.
Spahn bekräftigt, im Juni könne die Priorisierung aufgehoben werden. Das heiße aber nicht, dass im Juni allen ein Impfangebot gemacht werden könne. Trotzdem seien die Zahlen, 18,5 Millionen Deutsche seien bereits geimpft, ein Grund zur Hoffnung.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagt, schon bald sei jede dritte Person in Deutschland geimpft. Im Laufe des Monats Juni gehe es dann noch einmal schneller voran. Er macht aber auch eine Klarstellung.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Hausärzte und Ethiker fordern ein früheres Ende der Impfpriorisierung. Es sei nicht hinnehmbar, dass in Deutschland mehr als fünf Millionen Impfdosen eingelagert würden, während sich täglich Tausende infizierten.
Der britische Premierminister will den Bürgern mit Hilfe von Impfpässen das Reisen erleichtern. Von Herbst an soll es darüber hinaus eine Pille gegen die Covid-Infektion geben.
Der Astra-Zeneca-Impfstoff wird für Menschen über 60 empfohlen. Doch die wollen ihn oft nicht haben und bemühen sich lieber um Impfstoffe von Biontech oder Moderna. Haben die Jüngeren deshalb das Nachsehen?
Günther Jauch war Werbegesicht einer Impfkampagne, erkrankte dann an Corona – und bekam den Hass von Impfgegnern ab. Ein Interview über seine Erkrankung, unzuverlässige Schnelltests und Pöbler, die sich nicht verstecken.
Der Bundesgesundheitsminister kündigte an, im Juni die Impfpriorisierungen aufzuheben. Danach könnten sich alle Menschen impfen lassen.
Die Krankheit verleiht Monsterkräfte: Yaroslav Schwarzstein zeichnet Vladimir Sorokins Romandystopie „Der Schneesturm“.
Der J&J-Impfstoff soll schnell verfügbar sein hierzulande. Bislang empfiehlt die Ständige Impfkommission ihn für alle Erwachsenen.
Das Robert-Koch-Institut meldet 2178 Corona-Neuinfektionen für Hessen. Die Inzidenz ist – im Vergleich zum Vortag – leicht gestiegen. Derweil informiert das Innenministerium über die Sicherheit der Impfzentren.
Valneva kritisiert die schleppenden Gespräche mit der Europäischen Union. Die EU-Kommission begründete den ausbleibenden Vertragsabschluss mit Bedingungen, die Valneva nicht erfüllt habe.
Hinter der sehr seltenen Entgleisung nach einer Astra-Zeneca-Impfung verbirgt sich eine ganze Kaskade von Immunreaktionen. Was läuft schief? Greifswalder Forscher kommen den Auslösern offenbar näher.
Alle anderen Bundesländer kommen schneller als Hessen voran, „nur“ 18,3 Prozent der Bevölkerung haben eine erste Dosis erhalten. Hausärzte würden gerne mehr unterstützen, aber es fehlt ihnen weiterhin an Impfstoff.
Die EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt weiterhin Impfungen mit dem Vakzin von Johnson & Johnson. Auch wenn es womöglich eine Verbindung zu Thrombosen gebe, überwiege der Nutzen die Risiken, erklärte die EMA.
Kaum schaltet man die Nachrichten ein, wird jemandem in den Arm gestochen. Impfung hier, Impfung da. Schon klar, was uns das sagen soll. Aber wie wäre es mit Alternativen? Zum Beispiel der Adresse „An der Goldgrube 12“?
Das Robert-Koch-Institut hat 571 Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen gemeldet. Mehr als 286.000 Corona-Impfungen sind aus beruflichen Gründen verabreicht worden. Die Hausärzte wären gerne fleißiger.
Christoph Franz, Verwaltungsratspräsident des Pharma- und Diagnostikkonzerns Roche, plädiert für eine Impfpflicht. Er rügt Deutsche und Schweizer für verpasste Chancen und lobt die tatkräftigen Briten.
Mit einem knallharten Lockdown hat Portugal die Corona-Inzidenzwerte in den Keller gedrückt. Dabei hatte das Land Ende Januar fast die höchsten Zahlen der Welt. Für Deutschland könnte das ein Vorbild sein.
Die langen Wartezeiten bei der Impfterminvergabe sorgen für Reiselust. Wer hierzulande nicht auf seine Impfung warten will, kann sich in der russischen Hauptstadt Sputnik V spritzen lassen – auf eigene Gefahr.
Aus Verträgen geht nun hervor, dass die EU im Schnitt 15,50 Euro pro Impfdose von Biontech/Pfizer zahlt. Bei einzelnen Mitgliedsländern sorgt der höhere Preis für Ärger.
China tut so, als sei seine Impfstoffdiplomatie wohltätig und selbstlos. Das ist sie aber nicht. Zum Reputationsrisiko könnte sie werden, wenn Peking die geweckten Erwartungen nicht erfüllen kann.
Athleten und Verbände drängen auf eine baldige Corona-Impfung noch vor den Olympischen Spielen. Die Bundesregierung stellt nun in Aussicht, dass dies für alle Tokio-Teilnehmer möglich sein wird.
Toll, dass sich die Impfpriorisierung im Mai erledigt haben könnte. Wichtig ist nun, den Ärzten keine weiteren Knüppel zwischen die Beine zu werfen.
Schwierige Vorbereitung, ungewisser Wettkampfplan und die ständige Furcht, sich mit Corona zu infizieren: Die Leichtathleten kämpfen einem ungewissen Sommer entgegen. Der Verbandschef stellt Forderungen.
Weil sich die Empfehlungen für den Impfstoff von Astra-Zeneca immer wieder geändert haben, ist die Verunsicherung groß. Trotzdem ist es egoistisch, den eigenen Impftermin verstreichen lassen.
Der afrikanische Kontinent ist fast ausschließlich auf Impfstoff-Importe aus dem Ausland angewiesen – doch die lassen auf sich warten. Das Hauptproblem sind offenbar Lieferengpässe.
Weil sie sonst wenig vorzuweisen hat, setzt Kubas Regierung die Hoffnung auf seine Impf-Forscher und ein paar Reformen: Raúl Castro gibt die Parteiführung ab – an einen Hardliner. Doch der eigentliche starke Mann ist ein anderer.