Biontech und Pfizer entwickeln Impfstoff gegen Gürtelrose
Biontech und Pfizer verlängern ihre Kooperation: Nach dem erfolgreichen Corona-Impfstoff wollen sie jetzt einen mRNA-basierten Impfstoff gegen die Gürtelrose gemeinsam auf den Weg bringen.
Biontech und Pfizer verlängern ihre Kooperation: Nach dem erfolgreichen Corona-Impfstoff wollen sie jetzt einen mRNA-basierten Impfstoff gegen die Gürtelrose gemeinsam auf den Weg bringen.
Die Pharmaindustrie steckt im Zwiespalt. Kritiker werfen ihr vor, sich zu bereichern. Und bald könnte auch das eigentliche Kerngeschäft wegbrechen.
Wer keine Maske tragen oder sich nicht impfen lassen will, trägt zur Überlastung des Gesundheitssystems bei und mutet anderen schwere Lasten für Leben und Gesundheit zu.
Corona ist ein Test für die Weltgemeinschaft. Doch internationale Solidarität hat viele Hürden. Der globale Norden lässt sich zum dritten Mal pieksen, während weltweit noch Millionen Erstimpfungen ausstehen.
Viele Menschen in Deutschland wollen sich nicht impfen lassen. Auch eine junge Frau zweifelte – machte es dann aber doch.
Bisher hat China Corona im Griff. Virologe Christian Drosten hält den chinesischen Impfstoff aber für unzureichend im Kampf gegen Omikron. Ein unkontrollierter Ausbruch könnte schwere Folgen für die Weltwirtschaft haben.
Bis Omikron in Deutschland dominiert, dauert es nicht mehr lange. Daher müssten jetzt viele Menschen rasch eine Auffrischimpfung bekommen - doch der Mangel an Impfstoff trifft das Land zu einem fatalen Zeitpunkt.
In einigen Ländern Afrikas liegt die Impfquote bei unter zwei Prozent – weil es an Corona-Impfstoffen fehlt. Parnian Parvanta, Vizepräsidentin der deutschen Sektion von Ärzte ohne Grenzen, fordert deshalb die Aufhebung von Patenten.
In Italien wird die Lage auf den Intensivstationen zunehmend kritisch. Die Regierung hat deshalb strengere Maßnahmen nach Heiligabend erlassen. Und setzt auf den neu zugelassenen Impfstoff Novavax, um Impfskeptiker zu überzeugen.
In Lateinamerika soll erstmals ein Impfstoff hergestellt werden, der von der WHO genehmigt worden ist. Die argentinisch-mexikanische Kooperation ist ein Hoffnungsschimmer für die Region. Denn die hat das Virus hart getroffen.
Kontaktbeschränkung, Impfpflicht, Booster, neue Vakzine: Warum trotzdem eine nächste Corona-Welle drohen kann, und was uns Omikron jetzt vielleicht beschert.
Zwei Ärztinnen in Bayern werden beschuldigt, Impfpässe gefälscht, verdünnten Impfstoff verabreicht und falsch abgerechnet zu haben. Knapp 1000 Patienten bittet der Landrat nun zum Antikörpertest.
Vier der 24 Mitglieder des Deutschen Ethikrats stimmten gegen die Empfehlung für eine weitreichende Impfpflicht. Sie halten die Voraussetzungen derzeit nicht für erfüllt und warnen vor Eile. Hier erklären sie, warum.
Die derzeitigen Corona-Vakzine werden wohl bald nicht mehr ausreichen. Wann könnte ein Omikron-Impfstoff auf den Markt kommen? Und geht dann alles von vorne los? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Im Kampf gegen Corona hat die EMA am Montag Impfstoff Nummer fünf zugelassen. Die Rede ist vom Impfstoff für Impfskeptiker. Wie funktioniert er?
Gute Nachrichten im Kampf gegen Corona: Es wird bald einen weiteren Impfstoff geben. Und Boostern mit Moderna steigert das Antikörper-Level gegen Omikron laut Hersteller erheblich.
Dank mRNA-Technik könnte es bald Impfstoffe gegen Karzinome wie Darmkrebs geben. Eine entscheidende internationale Studie läuft bereits. Das Mainzer Unternehmen Biontech kooperiert dafür mit Medizinerinnen aus Bochum.
Im Kreis Olpe sind Kinder irrtümlich mit dem Vakzin von Moderna geimpft worden. Die Leitung des verantwortlichen Impfzentrums informierte die Eltern über die Panne. Wie viele Kinder betroffen sind, wurde nicht mitgeteilt.
Mehrere Länder in Europa reagieren mit harten Einschnitten auf die Ausbreitung der Omikron-Variante – auch in Deutschland werden neue Beschränkungen gefordert. Bundeskanzler Scholz will das deutsch-italienische Verhältnis aufbessern. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Gesellschaft ist beim Thema Gentechnik gespalten. Lebensmittel, die ohne sie auskommen, werden begrüßt. Die Corona-Impfstoffe, die Gentechnik pur sind, gefeiert. Ist die neue Regierung bereit, den existenziell wichtigen Innovationen den Weg zu ebnen? Ein Gastbeitrag.
Der neue Bundesgesundheitsminister will das Boostern massiv vorantreiben und dafür so viel Impfstoff wie möglich zukaufen. Es könne nicht sein, dass die Impfkampagne ausgebremst werde, sagt Lauterbach.
Der Gesundheitsminister befürchtete Anfang 2022 einen Mangel. Nun gibt es mehr Geld und neue Bestellungen.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat bestätigt, dass im ersten Quartal 2022 ein Mangel an Corona-Impfstoff droht. „Wir haben zu wenig Impfstoff. Das hat viele überrascht - mich auch“, sagte Lauterbach in der ARD.
Viele Fragen zur neuen Corona-Variante sind noch unklar. Berlin und Brüssel wollen sich rechtzeitig wappnen, diesmal soll es mit dem Impfen schneller gehen.
Ärzte klagen, dass Covid-19-Impfstoff knapp ist. Doch der Bund streitet das ab. Wie passt das zusammen – und was läuft da schief?
Nicht nur Impfstoffe helfen im Kampf gegen SARS-CoV-2. Fast noch wichtiger sind Arzneien, die das Virus direkt angreifen. Im kommenden Jahr dürfte die Palette erheblich wachsen. Was ist von ihnen zu erwarten?
Uğur Şahin hat sich aufgrund der Omikron-Variante deutlich für einen Booster nach bereits drei Monaten ausgesprochen. Nur so sei ein effektiver Schutz weiterhin möglich. Das zeigten Untersuchungen seines Unternehmens und Pfizer.
Olaf Scholz ist Bundeskanzler. Biontech arbeitet an einem Impfstoff gegen Omikron. Biden schließt einen Militäreinsatz aus. Und die EU will sich nicht erpressen lassen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit Manchester City kehrt der frühere Bayern-Trainer nach Deutschland zurück und äußert sich zuvor besorgt über die Corona-Lage. Das Duell mit RB Leipzig bewertet er als „perfektes Trainingsspiel“.
Das Coronavirus wütet derzeit fast so stark wie vor knapp einem Jahr. Gesundheitsminister Jens Spahn zeichnet bei der Pressekonferenz ein düsteres Bild für die Feiertage. Und auch RKI-Chef Lothar Wieler will keine Entwarnung geben.
Hessen soll kurzfristig 100.000 Moderna-Impfdosen bekommen. Damit soll die Impfkampagne beschleunigt werden. Zuvor hatte es Unmut über die Impfstoff-Knappheit gegeben.
Biontech-Chef Ugur Sahin glaubt, dass der Corona-Impfstoff auch gegen die Omikron-Variante helfen wird – und verbreitet Hoffnung auf neuartige Krebsmedikamente. In Mainz sollen die Mittel schon ab 2023 hergestellt werden.
Der Impfstoff wird knapp. Die Hausärzte klagen, weil sie Termine absagen müssen. Eine Schwachstelle im Bestellsystem könnte der Grund sein.
Der Corona-Impfstoff für fünf- bis elfjährige Kinder wird EU-weit am 13. Dezember ausgeliefert - eine Woche früher als bisher geplant. Das bestätigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel.
An Impfstoffen gegen das Coronavirus wird weiterhin intensiv geforscht. Der neue Hoffnungsträger von Novavax könnte sogar eine neue Zielgruppe erreichen – denn statt auf mRNA setzt er auf einen anderen „Totimpfstoff“.
Bereits vor dem Start der Frankfurter Impf-Offensive wussten Informierte, dass der Impfstoff knapp ist. Angesichts dessen war es unverantwortlich, für den Impf-Express zu werben.