WHO kritisiert Auffrischungsimpfungen
Der Chef der Weltgesundheitsorganisation hat die reichen Länder dazu aufgerufen, mit Auffrischungsimpfungen mindestens bis Ende September zu warten. Den Impfstoff sollten stattdessen arme Länder bekommen.
Der Chef der Weltgesundheitsorganisation hat die reichen Länder dazu aufgerufen, mit Auffrischungsimpfungen mindestens bis Ende September zu warten. Den Impfstoff sollten stattdessen arme Länder bekommen.
Die Regelung soll für fast alle einreisenden Ausländern gelten. Wann sie in Kraft treten soll, ist noch unklar. Fraglich ist auch, welche der weltweit verwendeten Impfstoffe Washington anerkennen wird.
Der Pharmazieprofessor Theodor Dingermann erklärt, wieso er AstraZeneca keine Chance mehr gibt, was er von einer Impfpflicht hält und warum er glaubt, dass auch eine Super-Mutante des Coronavirus zu besiegen wäre.
Corona überraschte uns alle – trotzdem wurde innerhalb weniger Monate ein Impfstoff entwickelt. Über die Mainzer Firma BioNTech ist vieles bekannt, doch solch eine Produktion braucht viele helfende Hände. Wer sind die unbekannten Unterstützer?
Die amerikanische Regierung verschenkt Impfstoff an bedürftige Länder. In einer Ansprache im Weißen Haus appelliert Präsident Biden auch an die eigene Bevölkerung, sich impfen zu lassen.
Das Land befindet sich derzeit auf dem Höhepunkt der Pandemie mit relativ hohen Zahlen sowohl bei den gemeldeten Neuinfektionen als auch bei den Todesfällen.
Die Gesundheitsminister wollen heute beschließen, den im ersten Durchgang mit Vektorvakzinen Geimpften möglichst bald BioNTech zu verabreichen. Die STIKO hat zu Auffrischungsimpfungen allerdings noch keine Empfehlung abgegeben.
Am Freitag hatte Joe Bidens Chefberater in Gesundheitsfragen Fauci in einem Interview mit Reuters darauf hingewiesen, dass er von einer regulären Zulassung für gängige Impfstoffe bis Mitte August ausgehe. Dies würde Ärzten eine größere Handlungsfreiheit für etwaige dritte Impfungen geben und vor allem mehr Amerikaner anspornen, sich impfen zu lassen.
Bund und Länder beraten zum Schulstart über Impfungen für Jugendliche. Laschet besucht abermals Hochwassergebiete. Und Ringerin Aline Rotter-Focken kämpft in Tokio um Gold.
Bislang beschäftigt das Mainzer Biotechnologie-Unternehmen 1300 Mitarbeiter. Spezialisiert ist es auf neue Therapiemöglichkeiten gegen Krebs. Auch gegen Malaria will es einen Impfstoff entwickeln.
Deutschland hat sich mehr als genug Corona-Impfstoff gesichert – woanders reicht er hinten und vorne nicht. Gerd Müller betont, die bereits zugesagten 30 Millionen Dosen, die Berlin abgeben will, müssten weiter aufgestockt werden.
BioNTech will aus seinen Gewinnen ein Mittel gegen Malaria entwickeln. Dies lenkt auch den Blick darauf, wie groß der Anteil der Staatshilfen für das Unternehmen tatsächlich gewesen ist.
Die Länder schicken dem Bund Unmengen des Impfstoffs von AstraZeneca zurück. Sie sehen keine Chance, dass ihn noch jemand will. Die Regierung plant, das Mittel zu exportieren – und einen Teil davon selbst zu behalten.
Von Sonntag an gilt für Personen, die nach Deutschland einreisen, eine neue Corona-Reiseverordnung. Die neu beschlossene Nachweispflicht greift unabhängig vom gewählten Verkehrsmittel.
In ostmitteleuropäischen Ländern wie Österreich, Ungarn, der Slowakei und der Tschechischen Republik versuchen die Regierungen verzweifelt, die Impfquote zu erhöhen. Dagegen fehlt in Spanien und Portugal der Impfstoff.
In den Vereinigten Staaten haben viele konservative Politiker und Moderatoren eine Corona-Impfung für unnötig erklärt. Die rapide steigenden Infektionszahlen durch die Delta-Variante scheinen zu einem Umdenken zu führen.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat sich der mRNA-Impfstoff von Biontech schon als wirksam erwiesen, nun soll diese Technologie auch gegen die Tropenkrankheit Malaria eingesetzt werden.
Sie sind die Vorreiter der Globalisierung: deutsche Geschäftsleute im Ausland. Impfungen bekommen sie dort aber keine, nicht mal, wenn der Arbeitgeber dafür zahlt. Nun machen Deutsche in Vietnam in einem Brandbrief ihrem Ärger Luft.
Nach BioNTech/Pfizer empfiehlt die EMA auch für Moderna die Zulassung des Impfstoffs für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Nun muss noch die Kommission zustimmen.
Die Corona-Impfkampagne verliert an Fahrt. Viele wollen schlicht nicht, andere müssten besser angesprochen werden. Die Kassenärzte fordern Unternehmen auf, mehr zu tun.
Die Aussetzung der Impfstoffpatente bringt ärmeren Ländern keinen Vorteil und schadet der Innovationskraft. Ein Gastbeitrag.
Die Impfbereitschaft in der Bevölkerung sinkt. Die Bundesländer versuchen, gegenzusteuern – mit flexiblen Terminen, Radiospots und Drive-in-Impfungen.
Das Impfen hat an Attraktivität verloren. Welche Lockmittel helfen, welche nicht? Bei der Antwort auf diese Frage hilft eine nüchterne Analyse von Aufwand und Nutzen.
Etwa 100 Fälle des sogenannten Guillain-Barré-Syndroms wurden im Zusammenhang mit dem Vakzin von Johnson & Johnson gemeldet. Die entzündliche neurologische Erkrankung führt zu Muskelschwäche bis hin zu Lähmungen.
Die Covax-Allianz soll einen weltweit gerechten Zugang zu Corona-Impfstoffen möglich machen.
China will mitreden, wenn Taiwan Corona-Impfstoff im Ausland kauft. Lieferungen sollen an die „Region Taiwan“ gehen. Die Regierung der Inselrepublik macht da nicht mit. Jetzt wurde ein Umweg gefunden. BioNTech kann liefern.
Die taiwanischen Unternehmen Foxconn und TSMC erwerben zehn Millionen Dosen BioNTech-Impfstoff. Die Impfdosen sollen direkt aus Deutschland geliefert werden.
Braucht es bald eine dritte Impfung gegen das Coronavirus? BioNTech und Pfizer gehen davon aus und berufen sich auf eigene Studien. Die Mainzer forschen sogar schon an einem neuen Impfstoff gegen die gefährlichere Delta-Variante.
In Rheinland-Pfalz hat Malu Dreyer der SPD gezeigt, dass Wahlsiege noch möglich sind. Bei einem Besuch in Mainz sucht Kanzlerkandidat Olaf Scholz Dreyers Schwung für den Bundestagswahlkampf mitzunehmen.
Steve Pascolo hat als einer der ersten Forscher auf mRNA gesetzt. Vor Corona wurde er dafür belächelt. Doch nachdem auch Biontechs Impfstoff auf mRNA basiert, steht ihm die ganze Welt offen.
Meldungen aus Israel deuten darauf hin, dass die Impfwirkung bei einer Infektion mit der Delta-Variante niedriger ausfällt. Anlass zu Panik sehen Fachleute aber nicht. Der Impfstoff schütze nach wie vor gut vor schweren Erkankungen.
Die Hausarztpraxen im Rheinland stellen die Impfungen mit dem Vakzin von AstraZeneca ein. Es handele sich zwar um einen guten Impfstoff. Dieser sei jedoch zum Ladenhüter geworden.
Im Frankfurter Impfzentrum können sich von diesem Dienstag an Frankfurter mit Johnson & Johnson zügig immunisieren lassen – eine Impfung reicht. Die Anmeldung erfolgt über ein Portal.
Die brasilianische Regierung soll große Mengen Impfstoff aus Indien bestellt haben, bevor das Vakzin von der zuständigen Behörde zugelassen worden war. Mehrere Senatoren haben daraufhin Strafanzeige gestellt.
AstraZeneca soll künftig mit einem mRNA-Wirkstoff kombiniert werden. Das kann Auswirkungen auf das Tempo der Impfkampagne haben.
Nach der Empfehlung der Impfkommission sprechen sich Bund und Länder für Kreuzimpfungen aus. Das neue Impfschema betrifft Hunderttausende, die mit AstraZeneca geimpft worden sind. Wir erklären, wie es für sie nun weitergeht.