Der harte Kampf gegen Long Covid
Der Puls rast, das Gedächtnis vergisst: Cordula Faul ist leidenschaftliche Hobbysportlerin – bis ihr Corona komplett den Stecker zieht. Ein Jahr später ist sie wieder die Alte. Wie hat sie das geschafft?
Der Puls rast, das Gedächtnis vergisst: Cordula Faul ist leidenschaftliche Hobbysportlerin – bis ihr Corona komplett den Stecker zieht. Ein Jahr später ist sie wieder die Alte. Wie hat sie das geschafft?
Der plötzliche Kindstod ist der Albtraum aller Eltern. Forscher wollen endlich einen Risikomarker gefunden haben, der gefährdete Kinder identifizieren soll. Viele Mediziner sind skeptisch.
Die Multiple Sklerose, auch bekannt als MS, ist eine Autoimmunerkrankung, die der Medizin noch viele Rätsel aufgibt. Weder die Auslöser sind bekannt, noch, wie konkret die Nerven geschädigt werden.
Wer hoffte, die Krankheit werde irgendwann ihren Schrecken verlieren, wurde bisher enttäuscht. Es ist eine der wenigen Konstanten in dieser Pandemie. Geht das immer so weiter?
Was ist dran am „Anti-Aging“? Altern kann man nicht aufhalten, aber es gibt Möglichkeiten um entgegenzuwirken. Zum Beispiel durch die richtige Ernährung.
Zum Long-Covid-Syndrom gehören zahlreiche Leiden im Immunsystem, Muskeln und Gelenke. Was verraten Studien darüber, wie die Blutgefäße langfristig nach Covid-19 beeinträchtigt sind?
Das Virus wird endemisch – und dann ist Corona vorbei? Wer das annimmt, ist naiv. Denn sorgenfreie Zeiten sollte man sich darunter besser nicht vorstellen.
Vom Prinzip der mRNA-Impfung könnten künftig viele Patienten profitieren, wenn man es mit maßgeschneiderten Immunzellen kombiniert. Die helfen bisher vor allem in der Krebsmedizin.
Die Medizin macht Fortschritte im Kampf gegen das Entzündungssyndrom PIMS, das erstmals mit Covid-19 bei Minderjährigen gefunden wurde: Die teils lebensbedrohliche Eskalation der Infektion ist verhinder- und behandelbar.
Impfstoffe im Einsatz gegen Krebs: Fortschritte sind inzwischen unverkennbar, doch nicht alle können davon profitieren. Ein Bluttest aus Tübingen soll die Erfolgsaussichten verbessern.
Omikron kann die Antikörper Geimpfter und Genesener austricksen. Die Zahl der Imfpdurchbrüche wird rasch wachsen – und dennoch nützt die Impfung immer noch. Was man bisher über die neue Variante weiß.
Zuerst dachte Andreas Paulsen, er hätte Glück gehabt. Doch dann brachte das Coronavirus den sportlichen Familienvater fast um. Der Weg zurück ins Leben ist mühsam.
Das Immunsystem braucht viele Mikronährstoffe und Vitamine. Leber, Sonnenblumenkerne, Mandeln oder Schalentiere liefern sie.
Viren, Bakterien, Pilze – unser Körper hat viele Feinde. Doch dank des Immunsystems weiß er sich zu wehren. Dabei steht viel auf dem Spiel, denn auf mikroskopischer Ebene entscheidet sich, ob wir krank werden oder nicht.
An Impfstoffen gegen das Coronavirus wird weiterhin intensiv geforscht. Der neue Hoffnungsträger von Novavax könnte sogar eine neue Zielgruppe erreichen – denn statt auf mRNA setzt er auf einen anderen „Totimpfstoff“.
Das HI-Virus greift das menschliche Immunsystem an und schwächt die Abwehr gegen Infektionen. Das am weitesten fortgeschrittene Stadium wird als Aids bezeichnet. Das Virus kann durch eine antiretrovirale Therapie unterdrückt werden.
Die Kinderkliniken können fast keine Patienten mehr aufnehmen. Schuld daran ist nicht Corona, sondern das Respiratorische Synzytial-Virus, kurz RS-Virus, und eine jahrelange Fehlplanung. Ärzte schlagen Alarm.
Im Kampf gegen Corona gelten Impfstoffe als wirksamstes Mittel. Die Immunantwort funktioniert durch sie viel schneller und der Körper kann den Erreger unschädlich machen.
Die britische Arzneimittelbehörde lässt erstmals eine Tablette zur Behandlung von Corona zu. Das Mittel sei sicher und effektiv. Die Zahl der Neuinfektionen hat in Deutschland derweil ein Allzeithoch erreicht.
Entscheidung am Checkpoint: Wie der Schutzschirm, den ein Tumor um sich herum aufbaut, gezielt ausgeschaltet wird, um das Immunsystem scharf zu machen.
In den Wartezimmern der Arztpraxen wird wieder gehustet. Die Patienten klagen über Atemwegsinfekte. Und dann sind da noch diejenigen, die trotz Impfung an Corona erkranken.
Viren haben einen schlechten Ruf. Doch in der Bekämpfung von Krebszellen könnten sie Teil der Lösung sein. Problem: Die Viren müssen am Immunsystem vorbeigeschleust werden. Wie kann das gelingen?
Die Psyche hat einen gewaltigen Einfluss auf das Immunsystem. Ob Meditation oder ein gesunder Lebensstil – es gibt viele Dinge, die Krebspatienten im Kampf gegen die Krankheit guttun können.
Antikörper sind die zielgerichteten Waffen des Immunsystems im Kampf gegen Viren – und immer mehr auch in der Krebsmedizin. Dabei hilft es, dass sich die Naturmoleküle künstlich hochrüsten lassen und die Waffensysteme vernetzen können.
In Israel steht für Erwachsene mit geschwächtem Immunsystem eine Auffrischungsimpfung bereit. In Belgien wurde erstmals bei einem Menschen eine Doppelinfektion mit zwei Virusvarianten festgestellt.
Bisher ist ungewiss, wie lange eine vollständige Impfung vor dem Coronavirus schützt. Bund und Länder wirken ratlos, das Bundesgesundheitsministerium schweigt. Dabei sind die Risiken hoch.
Viele Millionen Menschen im Land leben krankheitsbedingt mit einer geschwächten Immunabwehr: Autoimmunpatienten, Krebskranke und Transplantierte etwa. Wirken bei Ihnen die Covid-19-Impfstoffe genauso gut?
Eine Corona-Infektion wirkt sich auch auf das Nervensystem aus: Was Neuro-Covid so gefährlich macht und warum ein altbekanntes Blutwäsche-Verfahren helfen könnte.
Wieso konnte der Impfstoff so schnell entwickelt werden? Und ist das Risiko von Nebenwirkungen des Impfen höher als das eines schweren Corona-Verlaufs? Die Sorgen der Impfskeptiker im Faktencheck.
Ist unser Immunsystem nach mehr als einem Jahr Isolation überhaupt noch belastbar – oder werden wir sofort krank? Und was ist mit Kleinkindern? Ein Immunologe gibt Antworten.
Viel spricht dafür, dass Geimpfte das Virus kaum noch verbreiten können. Macht es dabei einen Unterschied, welcher Impfstoff verabreicht wurde?
Die Frage, warum manche Covid-19-Impfstoffe Blutgerinnsel auslösen, führt auch zu einem Rätsel der körpereigenen Abwehrkräfte. Forscher haben den Mechanismus nun entschlüsselt.
Hinter der sehr seltenen Entgleisung nach einer Astra-Zeneca-Impfung verbirgt sich eine ganze Kaskade von Immunreaktionen. Was läuft schief? Greifswalder Forscher kommen den Auslösern offenbar näher.
Im tiefen Tal von Corona-Überlebenden: Das Erschöpfungssyndrom nach einer Infektion kann aus leicht Erkrankten lebende Wracks machen. Es ist die Spitze eines Eisbergs, den die Virusseuche hinter sich herschleppt.
Antikörper sind kein Garant dafür, vollständig resistent gegenüber den Corona-Mutanten zu sein. Doch wie viel Immunität braucht es und wie lange hält sie an? Ein Lehrstück über die herausragende Rolle der T-Zellen.
Kurz nach der Impfung mit dem Astra-Zeneca-Wirkstoff waren in seiner Braunschweiger Klinik von 88 Beschäftigten 37 kurzzeitig arbeitsunfähig. Warum er die Impfung dennoch empfiehlt, erklärt der Ärztliche Direktor Karl-Dieter Heller im Interview.