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Sollten Eltern ihre Kinder gegen Covid-19 impfen lassen? Politik und Experten streiten. Eine Abwägung.
Kein Land ist beim Impfen weiter als die Seychellen – doch die Zahl der Neuinfektionen bleibt hoch. Wie kann das sein? Und was bedeuten die Erkenntnisse für andere Länder?
Millionen Deutsche warten sehnsüchtig auf einen Termin – manche aber wollen sich gar nicht impfen lassen. Warum? Wir haben mit Impfskeptikern gesprochen.
Jens Spahn und Emmanuel Macron haben in Südafrika eine deutsch-französische Impf-Initiative vorgestellt. Gemeinsam mit der EU wollen sie zum Aufbau von Produktionsstätten in afrikanischen Ländern beitragen.
Der Medizinprofessor David Martin rät Eltern zur Entspannung, wenn es um die Corona-Impfung für die Kinder geht. Der Politik wirft er bei dem Thema Faktenverzerrung vor.
Der frühere Chefberater des Premierministers knöpft sich die Corona-Politik der britischen Regierung vor – und das politische System. Johnsons Haltung vergleicht er mit einem hin und her rollenden Einkaufswagen.
Zu Beginn der Corona-Pandemie wollte sich der britische Premierminister bewusst mit Corona infizieren lassen, behauptet sein ehemaliger Berater. Boris Johnson tritt dem Vorwurf entgegen.
Vor dem Impfgipfel streiten Politiker und Virologen über die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche. Die Ständige Impfkommission will sie offenbar nicht empfehlen. Gesundheitsminister Spahn will trotzdem „ein Angebot machen“.
Nach den Sommerferien sollen in manchen Ländern Kinder ab 12 Jahren bereits gegen Corona immunisiert sein – Ärzte äußern starke Bedenken. Die Kinder in die Impfzentren zu schicken, halten sie für falsch.
„Inkompetenz“, „Fehlentscheidungen“, „Lügen“ – der ehemalige Berater Dominic Cummings keilt gegen die britische Regierung. Er wirft ihr vor, im Kampf gegen die Pandemie zu lange auf Herdenimmunität gesetzt zu haben.
Die EU reagiert auf die erzwungene Landung in Minsk, Russland lobt Lukaschenko. Forderungen nach Impfungen für Kinder, und nach dem Seilbahnunfall ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Dass Kinder rasch gegen Corona geimpft werden sollen, gilt als Konsens. Doch unter Fachleuten wachsen Zweifel an der Strategie. Wäre es besser, die Impfdosen erst älteren Menschen in anderen Ländern zur Verfügung zu stellen?
Die Corona-Immunisierung der Deutschen nimmt Fahrt auf. Im Juni endet die Priorisierung, und auch die Betriebsärzte verabreichen dann Spritzen. Die Zuversicht wächst, doch Unsicherheit bleibt.
Tindern für die Herdenimmunität? In den USA unterstützen Dating-Apps den Kurs der Regierung. Sie wollen Impfzögerer mit neuen Funktionen von einer Covid-Spritze überzeugen. Auch Lotterien schaffen neue Anreize.
Die Herdenimmunität war lange in aller Munde. Inzwischen scheint sie unerreichbar. Was bedeutet das?
Damit in Hessens größtem Impfzentrum bis zu 4000 Menschen täglich geimpft werden können, ist ein enormer Logistikaufwand nötig. Ein Blick hinter die Kulissen.
Der Tagesrekord bei Impfungen zeigt, dass Deutschland große Fortschritte bei der Eindämmung der Pandemie macht. Dass die Inzidenz im Bundesdurchschnitt wieder unter 100 liegt, hat auch damit zu tun.
Damit in Hessens größtem Impfzentrum bis zu 4000 Menschen täglich geimpft werden können, ist ein enormer Logistikaufwand nötig. Ein Blick hinter die Kulissen.
Bei der Debattenaktion „Deutschland spricht“ trifft Tomas Bilic, Inhaber eines Autohauses, auf Daniela Bergelt. Die Corona-Krise hat sein Vertrauen in Politik und Behörden tief erschüttert, sie arbeitet seit zwölf Jahren im öffentlichen Dienst und ist voller Hoffnung.
In der aktuellen Sendung diskutieren wir mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber über die Rolle, die der Datenschutz in der Pandemiebekämpfung gespielt hat.
In der allgemeinen Öffnungsfreude denkt niemand an die Kinder. Sie haben keine Perspektive – weder auf eine Impfung noch auf die Rückkehr zur Normalität. Das ist gefährlich. Ein Aufschrei.
Die EU will vielleicht noch im Mai, spätestens im Juni nachziehen. Die Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen gilt als immens wichtig – für ihren Schutz und das Erreichen der Herdenimmunität.
In Indien galt die Pandemie schon als überwunden. Doch die Regierung verhielt sich beispiellos arrogant und bereitete das Land nicht auf eine zweite Welle vor.
Die Intensivstation ist voll, die Arbeit so anstrengend wie nie zuvor in der Pandemie: Lungenarzt Cihan Çelik spricht im Interview über fehlende Betten, schwierige Abwägungen – und Patienten, die noch nie von einer Impfung gehört haben.
Serbien hat eine Reihe von Maßnahmen gegen Impfverweigerer beschlossen. Junge Menschen sollen von Popstars und Prämien gelockt werden. Und Staatsbediensteten drohen im Krankheitsfall heftige Sanktionen.
Die Pandemie sei wie ein prall gefüllter Luftballon, sagt RKI-Präsident Wieler. Die Bürger müssten ihn weiter gemeinsam unter Wasser halten – ohne dabei einen Krampf in der Hand zu bekommen.
Um Herdenimmunität zu erreichen, werden sich mehr Menschen impfen müssen, als dazu bisher bereit sind. Die Politik sollte jetzt anfangen, über Lösungen nachzudenken, um weitere Schnellschüsse zu vermeiden. Ein Gastbeitrag.
Markus Söder +++ Strahlungsaktive Substanzen +++ Impfdosen +++ Gleichbehandlung aller Patienten
Eine Studie im Landkreis Tirschenreuth soll in Erfahrung bringen, wie viele Bürgerinnen und Bürger in dem einstigen Corona-Hotspot die Krankheit schon durchgemacht haben - mitunter ohne es zu wissen.
In Indien sterben Tausende Menschen an Corona. Der Familienvater Bahadur Singh Verma liegt selbst in einem Krankenbett. „Ich habe den Tod vor Augen gehabt“, sagt er. Nun schwappt die zweite Welle von den Metropolen ins Land hinein.
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Bisher gibt es keine Corona-Impfungen für Jungen und Mädchen unter 16 Jahren. Das soll sich nun ändern. Die Impfstoffe von Biontech versprechen eine Wirksamkeit von 100 Prozent.
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Das ist die Nachricht, auf die viele Eltern gewartet haben: Schon im Sommer könnten zumindest auch ältere Kinder geimpft werden. Doch dies birgt schon neuen Zündstoff in der Impfdebatte.