Eine Ruhephase für Draghi
Ab diesem Dienstag darf Italiens Präsident Sergio Mattarella das Parlament für ein halbes Jahr nicht auflösen. Die alte Regel des „weißen Semesters“ hilft Regierungschef Mario Draghi, seine Position zu konsolidieren.
Ab diesem Dienstag darf Italiens Präsident Sergio Mattarella das Parlament für ein halbes Jahr nicht auflösen. Die alte Regel des „weißen Semesters“ hilft Regierungschef Mario Draghi, seine Position zu konsolidieren.
Die Testpflicht ist das Eingeständnis von Bund und Ländern, dass ihre Strategie nicht aufgegangen ist. Die Impfmüdigkeit ist zu groß. Der Grund: Eigensinn und Politiker wie Hubert Aiwanger.
Die Politik will nicht länger auf eine Empfehlung der Stiko warten. Erste Bundesländer machen Impfangebote für Schüler ab 12 Jahren. Ob das reicht, um Schulschließungen zu verhindern?
Mit 958 meldet das RKI abermals 75 Prozent mehr Neuinfektionen als vor einer Woche. Ein Experte für Corona-Prognosen glaubt nicht mehr, dass selbst schnelleres Impfen die vierte Welle noch verhindern könnte.
Sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen oder nicht, bleibt jedem einzelnen selbst überlassen. Den Unentschlossenen und Gleichgültigen müssen jedoch viele konkrete Angebote gemacht werden.
Der Politikwissenschaftler Florian Stöckel erforscht Impfskepsis in Bezug auf Populismus und findet interessante Zusammenhänge. Ein Gespräch über Impfgegner, ihre Beweggründe und Unterschiede zwischen den Impfstoffen.
Immer neue Varianten von SARS-CoV-2 grassieren und lassen die Pandemie nicht enden, obwohl immer mehr Menschen geimpft sind. Forscher mühen sich, die nächsten Mutationen vorherzusagen. Warum gelingt das nicht?
Der Trend der Vortage ist gestoppt. Die Inzidenz in Hessen liegt nun bei 16,9. Frankfurt und Darmstadt nähern sich wieder der 35. Ob Effekte des Ferienbeginns ausschlaggebend sind, ist noch offen.
In Tokio werden die Olympischen Spiele eröffnet. Bodo Ramelow stellt sich einem Misstrauensvotum. Und in Deutschland gehen „Fridays for Future“-Aktivisten auf die Straße. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Newsletter.
Das Robert-Koch-Institut ruft in einem Strategiepapier dazu auf, sich auf steigende Corona-Zahlen im Herbst vorzubereiten. Derweil beschäftigt sich eine britische Studie mit der Wirksamkeit der Impfstoffe gegen die Delta-Variante.
In Amerika steigt die Inzidenz wieder. Vor allem in Gegenden mit geringen Impfraten. In New York genießen die Menschen derweil die Zeit ohne Einschränkungen, während Los Angeles wieder eine Maskenpflicht verhängt.
Der Präsident des DIHK darf sich wieder politisch äußern: Peter Adrian spricht im Interview über Corona-Hilfen bis 2022, die Wahlversprechen der CDU – und warum er davon überzeugt ist, dass es auch in zehn Jahren noch Inlandsflüge geben wird.
Die Impfkampagne in Deutschland gerät ins Stocken, die Lage in Afghanistan eskaliert und in Deutschland droht Hochwasser. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Bis jetzt waren die Inzidenzwerte die Richtschnur für politische Entscheidungen über Lockdown und Lockerungen. Durch den Impfschutz für die Risiko-Gruppen hat sich die Lage geändert. Ein andere Zahl sollte ebenso für Corona-Maßnahmen wichtig sein.
Die Hausarztpraxen im Rheinland stellen die Impfungen mit dem Vakzin von AstraZeneca ein. Es handele sich zwar um einen guten Impfstoff. Dieser sei jedoch zum Ladenhüter geworden.
In den Vereinigten Staaten gibt es große Gruppen von Impfskeptikern. Auch in Deutschland könnte das noch ein Problem werden.
Wenn wir weitere Einschränkungen im Herbst vermeiden wollen, müssen auch die Impfmuffel überzeugt werden. Die Politik sollte frühzeitig Zeichen setzen.
In der Pandemie treibt die Haltung „Sollen sich alle anderen doch gefälligst nach mir richten“ seltsame Blüten. Darin steckt eine Verkehrung des Gemeinwohls.
Auf dem Weg zur Herdenimmunität zählt jeder Einzelne. Nicht nur verpasste Impftermine und der ständige Mangel an Impfstoff sind da ein Problem.
In ganz Deutschland öffnen die Kinos und endet die Homeoffice-Pflicht. In China feiert die Kommunistische Partei 100. Jubiläum. Und die Prinzen William und Harry treffen aufeinander. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Geimpfte sehen sich um ihre Hoffnung betrogen, dass im Urlaub ein Stück Normalität einkehrt. Um noch nicht Geimpfte zu schützen, müssen sie weiterhin zurückstecken. Das geht nicht mehr lange gut.
Wie groß ist die Gefahr, dass es wegen der Delta-Variante im Herbst zur nächsten Corona-Welle kommt? Vieles spricht dafür, dass es diesmal anders, besser und ohne Lockdown ausgeht. Doch dafür muss das Impftempo erhöht werden.
Eltern, die schon geimpft sind, wünschen sich den gleichen Schutz für ihre Kinder. Doch das gestaltet sich schwierig.
Wie ansteckend ist die in Indien festgestellte Variante des Coronavirus, was müssen Geimpfte beachten und welche Informationen haben wir über die neueste Mutante „Delta plus“? Die Antworten in Kürze.
Die Inzidenzen sinken weiter. Doch laut RKI hat sich der Anteil der Delta-Variante bei den Neuinfektionen seit vergangener Woche fast verdoppelt. Dennoch: Die Bundesländer bleiben gelassen.
Die Infektionszahlen sinken zwar weiterhin, doch der Anteil der Delta-Variante nimmt in Deutschland zu. Der Virologe Christian Drosten mahnt, die Impfkampagne schnell umzusetzen. Im Herbst werde die Inzidenz auf jeden Fall wieder steigen.
Die Verbreitung der Delta-Virusvariante lässt sich in Portugal offenbar nicht mehr stoppen. Die portugiesische Regierung verzichtet auf zusätzliche Beschränkungen – Lissabon ist seit Montagmorgen wieder offen.
Ärztepräsident Reinhardt plädiert dafür, Reisen in besonders von Delta betroffene Länder abzusagen. Die Variante könnte zudem das Erreichen einer Herdenimmunität erschweren, warnt ein Virologe. In absoluten Zahlen ist sie aber rückläufig.
China impft nun deutlich schneller als zuvor. Aber das Land bleibt bei Einreisen vorsichtig – und hat die Olympischen Winterspiele im Februar im Blick.
In Iran wird gewählt. Die Grünen planen einen Pakt mit der Wirtschaft. Die DFB-Elf bereitet sich auf das Spiel gegen Portugal vor. Und wie ist es um die deutsche Impfkampagne bestellt? Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Entscheidung der STIKO gegen eine allgemeine Impfempfehlung für Kinder, hat für Unsicherheit gesorgt. Im Kern heißt sie: Wer geringe Risiken in Kauf nimmt, darf und kann seine Kinder gegen Covid impfen lassen.
Die ersten Corona-Masken fallen, die Impfkommission lehnt generelle Impfungen von Kindern ab und die beliebten Urlaubsziele werden voll. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.