Corona-Hilfen für Betriebe voraussichtlich bis Ende Juni
Andere europäische Länder lockern, Deutschland bremst. Die Bundesregierung will deshalb bis Ende Juni Kurzarbeitergeld und Überbrückungshilfe zahlen.
Andere europäische Länder lockern, Deutschland bremst. Die Bundesregierung will deshalb bis Ende Juni Kurzarbeitergeld und Überbrückungshilfe zahlen.
Nach dem Absturz in der Corona-Krise hilft jetzt der hohe Ölpreis. Labour fordert eine Sondersteuer.
Lange geplant, jetzt kommt die Ausweitung der Impfstellen. Aber wird sie überhaupt noch gebraucht?
Sanierungsfachleute damit, dass der Staat branchenübergreifend den Großteil seiner Hilfe zurückbekommt – allerdings oft mit Verzögerung. Viele Unternehmen kämpfen mit belastenden Faktoren zusätzlich zu Corona.
Keine Insolvenzwelle, aber eine Welle an Sanierungen – das steht nach Einschätzung von Restrukturierungsfachleuten der deutschen Unternehmenswelt bevor. Nicht allein die Folgen der Corona-Pandemie, auch Nachhaltigkeitsanforderungen belasten die Unternehmen, ebenso Inflationstendenzen, je nachdem, in welchem Ausmaß es den Unternehmen gelingt, Preissteigerungen an Kunden weiterzugeben.
Wie soll die Impfpflicht für medizinisches Personal durchgesetzt werden? Hessens Ministerpräsident fordert klare Regeln vom Bund.
Finanzminister kündigt Pauschale an / Mehr als 16 000 Neuinfektionen in Hessen
Gesundheitsminister Lauterbach kündigt eine neue Teststrategie an: Danach soll es mehr PCR-Tests geben. Von Entwarnung in der Omikron-Welle will er nicht sprechen. Das könnte erst Ostern der Fall sein.
Die Krankenhäuser melden eine Kostenexplosion in der Pandemie. Geht es nach dem Präsidenten des Bundessozialgerichts, sollten ungeimpfte Corona-Patienten die Kosten ihrer Behandlung mittragen.
Wegen sinkender Nachfrage baut das Unternehmen 2800 Arbeitsplätze ab und stoppt den Bau einer Fabrik. Der bisherige Chef John Foley räumt seinen Posten.
Halb Europa löst sich aus dem Griff des Coronavirus. Deutschland aber debattiert darüber, ob man überhaupt über Lockerungen debattieren sollte. Die Pandemie-Politik folgt nicht mehr einer klaren Linie.
Das Frankfurter Biotechunternehmen GenXPro hat einen neuen PCR-Test zur Variantenbestimmung des Coronavirus entwickelt. Damit kann sehr rasch ermittelt werden, welche Variante aktuell vorherrscht.
„Alims Fischimbiss“ im Frankfurter Bahnhofsviertel ist seit Jahren ein beliebtes Restaurant. Doch jetzt in der Omikron-Welle bleiben auch dort die Gäste fern. Der Familienbetrieb gibt aber nicht auf.
Die Bundesregierung bleibt trotz der Rufe nach rascher Lockerung der Corona-Auflagen bei ihrem vorsichtigen Kurs. Nach den Worten von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sind breite Lockerungen zum derzeitigen Zeitpunkt „nicht zu vertreten“. Bei einer deutlichen Rücknahme von Corona-Maßnahmen würde die Omikron-Welle deutlich verlängert werden, sagte Lauterbach in Berlin.
In den USA sind mehr als 900.000 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gestorben. Für diese wurde am Montag eine Gedenkfeier abgehalten.
Das Robert-Koch-Institut meldet 169.571 Neuinfektionen – 4,3 Prozent mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 1441,0. FDP-Chef Lindner kritisiert RKI-Präsident Wieler. Bayern will Lockerungen beschließen.
Australien will wieder Touristen einreisen lassen. Das ist Teil eines Erkenntnisprozesses, dass sich Corona auf Dauer nicht „draußen“ halten lässt.
Nach dem Besuch bei Joe Biden empfängt Olaf Scholz heute Emmanuel Macron in Berlin. Die EU stellt ihre Strategie für das Wettrennen um Mikrochips vor. Und Innenministerin Faeser gerät in Bedrängnis. Der F.A.Z.-Newsletter.
Dass Einschränkungen beim Einkaufen für Ungeimpfte wegfallen, ist für viele nicht neu. Dass für Kunden im Handel eine FFP2-Maskenpflicht gilt, schon. Zudem sollen an den Inzidenzwert künftig keine Regeln mehr geknüpft werden.
Die Elektronikhandelsketten gehen von weniger strikten Corona-Beschränkungen aus.
Als "Euro-Rettungsschirm" ist der Krisenfonds ESM bisher konzipiert. Sein Chef will ihn auch für andere Aufgaben einsetzen.
Die kanadischen Eishockeyfrauen kommen eine Stunde später aufs Eis, weil ihre russischen Gegnerinnen noch keinen negativen PCR-Test vorweisen können. Dann spielen alle mit Maske, Kanada siegt 6:1.
Seit Montag ist die 2-G-Regel im hessischen Einzelhandel abgeschafft. Dennoch fehlt der erhoffte Andrang auf der Frankfurter Zeil.
Den Einzelhandel, die Gastronomie und die Veranstalter sieht die IHK Offenbach trotz Lockerungen unter Druck. Sie fordert, die Corona-Hilfen zu verlängern.
Kritik und Lob an Corona-Vorschriften bei Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis
Die Omikron-Variante sorgt in vielen Unternehmen für höhere Krankenstände. Die meisten Unternehmen helfen sich mit Notfallplänen und zusätzlichem Personal.
Dem bayerischen Ministerpräsidenten geht die Öffnung zu langsam. Er will nun vorangehen und hebt unter anderem die Sperrstunde auf.
Ziel der Corona-Impfung ist es, so viele Menschen wie möglich vor einer schweren Corona-Erkrankung zu schützen. Nun sind auch Apotheken Teil dieser Strategie. Doch wird der Beitrag der Apotheken erfolgreich sein?
Kanadische und russische Eishockeyspielerinnen spielen mit Masken unter den Masken, um sich zu schützen. Andere Sportlerinnen sind genervt: Corona stresst die Olympioniken in Peking.
Um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren, versperren hunderte Lastwagenfahrer das Zentrum der kanadischen Hauptstadt. Der Bürgermeister spricht von einer „Bedrohung für die Sicherheit der Bürger“.
Das Coronavirus ist für Überraschungen gut. Niemand kann sagen, was nach Omikron kommt. Wie können die Abgeordneten jetzt trotzdem über eine Impfpflicht entscheiden? Alle wesentlichen Fragen im Überblick.
Seit zwei Jahren läuft der Betrieb im Eastside unter Corona-Ausnahmebedingungen. Massenausbrüche hat es in der Szene nicht gegeben. Aber das hat seinen Preis.
Die 2-G-Regel gehört in Hessen fortan im Einzelhandel der Vergangenheit an. Dafür wird die FFP2-Maske für alle über 16 Jahre dort zur Pflicht. Die Situation an den Kliniken sei aktuell „beherrschbar“, heißt es.
Das Robert-Koch-Institut meldet 95.267 Neuinfektionen – 21,5 Prozent mehr als vor einer Woche. Weitere 49 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Unterdessen nimmt die Debatte um Öffnungsschritte Fahrt auf.
Die Ukraine-Krise bleibt das beherrschende Thema. Bundeskanzler Scholz reist nach Washington, Frankreichs Staatspräsident Macron nach Moskau, Kiew und Berlin. Und die Ampel streitet über Lockerungen.
Die kanadische Hauptstadt Ottawa kommt nicht zur Ruhe. Gezielte Proteste von Truckern gegen Corona-Impfvorschriften sind in breitere Demonstrationen gegen staatliche Pandemiebeschränkungen umgeschlagen.