Gottschalk ersetzt Bohlen
Thomas Gottschalk nimmt den Platz von Chef-Juror Dieter Bohlen beim „DSDS“-Finale ein, Attila Hildmann kann nicht verhaftet werden, und Britney Spears will über sich selbst bestimmen – der Smalltalk.
Thomas Gottschalk nimmt den Platz von Chef-Juror Dieter Bohlen beim „DSDS“-Finale ein, Attila Hildmann kann nicht verhaftet werden, und Britney Spears will über sich selbst bestimmen – der Smalltalk.
Der Profifußball sorgt sich auch in der Corona-Pandemie ausschließlich um sich selbst. Die Lebenswirklichkeit außerhalb dieser Blase so zu ignorieren hinterlässt viele sprachlos.
Zur Bekämpfung der Pandemie machen Wissenschaftler originelle Vorschläge. Die sind willkommen bei denen, die direkt unter der Krise leiden – bei Politikern dagegen weniger.
Das gab es schon einmal in Offenbach und auch aus dem gleichen Grund: Von 21 Uhr bis fünf Uhr früh gilt eine Ausgangssperre. Wegen der hohen Inzidenz.
Trotz des hohen Impftempos in Amerika warnt die CDC-Direktorin Rochelle Walensky in einer emotionalen Rede vor einer vierten Welle und bittet alle durchzuhalten. Als warnendes Beispiel nennt sie auch Deutschland.
Im Supermarkt landet schnell mal zu viel im Einkaufswagen und später im Müll, weil man es nicht geschafft hat, vor Ablauf der Mindesthaltbarkeit alles zu essen. Das Start-up Grovy will mit seinem Lieferdienst dagegen vorgehen.
Corona-Prämie und eine neue Sonderzahlung: Gewerkschaft und Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie einigen sich in Nordrhein-Westfalen auf einen Tarifabschluss. Das wird Auswirkungen auf das ganze Land haben.
In Frankreich wird die Corona-Situation immer dramatischer, die Dax-Manager haben ihre Einkommen offengelegt und Hape Kerkeling kehrt zurück ins Fernsehen. Der Newsletter für Deutschland.
Brasiliens Außen- und Verteidigungsminister sind unter den Posten, die Jair Bolsonaro neu besetzt. Der drastische Schritt des Präsidenten steht wohl im Zusammenhang mit seiner verheerenden Corona-Politik.
Das Frankfurter Heinrich-von-Gagern-Gymnasium hat schon ausprobiert, was an allen hessischen Schulen nach Ostern Alltag werden soll. Alle 300 Schüler haben sich selbst getestet und ein negatives Ergebnis bekommen.
Deutschlands Politik ringt weiter um ihren Kurs in der Corona-Krise. Bei Frank Plasberg wird das grundlegende Problem deutlich. Und einer von der CDU verspricht gar Besserung.
Im Bundesstaat New York dürfen sich künftig alle Bürger im Alter ab 30 Jahren gegen das Coronavirus impfen lassen. Eine Woche später sollen noch jüngere Bewohner folgen können.
Die Freiheitsbeschränkungen in der Pandemie werden aus gutem Grund intensiv diskutiert. Das Gleichheitsversprechen des Grundgesetzes jedoch bleibt oft unerwähnt. Es birgt Risiken.
In Chile ist schon mehr als ein Drittel der Bevölkerung mindestens einmal geimpft. Trotzdem stehen die Intensivstationen kurz vor der Überlastung. Warum?
Seit knapp zwei Wochen dürfen die Menschen in Tübingen mit einem negativen Corona-Testergebnis mit Tickets einkaufen. Das Projekt zieht viele Leute an – wird aber auch von immer mehr Menschen in Frage gestellt.
In Rhein-Main wollen mehrere Städte Modellregion alá Tübingen werden. Der Fall des Franco A. wird vor dem Oberlandesgericht verhandelt, er soll Anschläge geplant haben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Eine Fixierung auf die Kanzlerin ist nicht hilfreich – entspricht aber der Funktion, in der sich die Ministerpräsidenten eingemauert haben.
Internationale Studenten gehören zu den Verlierern der Pandemie: Einreisebeschränkungen behindern den akademischen Austausch. Zwei Studentinnen zwischen Deutschland und Tschechien berichten.
Während die Landesregierung trotz des Appells der Kanzlerin die Corona-Regeln vor Ostern nicht verschärfen will, entwerfen weitere Städte und Kreise ihre Pläne für Lockerungen als „Modell-Kommunen“.
Die Kanzlerin hat mit ihrer Kritik an den Länderchefs viel Aufregung verursacht. Armin Laschet reagiert. Es geht um die Pandemie – und um die Kanzlerkandidatur.
Der Auftritt der Kanzlerin bei Anne Will hat noch einmal gezeigt: Der Umgang der Politik mit dem Virus ist keine One-Woman-Show.
Abends mitten in Wiesbaden: Gefühlt jeder dritte Fußgänger trägt entweder gar keine Maske oder hat diese unter dem Kinn hängen. Die Stadtpolizei sieht sich vor einer „Mammut-Aufgabe“.
Wegen einer überschießenden Inzidenz hat der Kreis Gießen der Kleinstadt Laubach kurzerhand das Tübinger Modell verordnet. Händler zeigen sich ernüchtert – und haben Verbesserungsvorschläge.
Wer übernimmt im Sommer für Joachim Löw? Und setzen die Spieler ihre „Humanrights“-Aktion fort? Wir reden mit zwei Vereinen aus der vierten und fünften Liga, die beide direkt von Auf- und Abstiegsregelungen durch die Pandemie am grünen Tisch betroffen wären.
Mit einem Schlag steigt in Mexiko die Zahl der Corona-Toten um 60 Prozent auf 322.000. Nur in den Vereinigten Staaten sind damit mehr Menschen an dem Virus gestorben. Was steckt hinter der ungewöhnlichen Nachricht?
Die Strukturen sind weniger das Problem beim Krisenmanagement, sondern das erratische und uninspirierte Handeln. Und das digitale Drama: Die Infrastruktur ist nicht die eines entwickelten Landes.
In Hamburg soll eine Synagoge wiederaufgebaut werden. Es gibt viel Unterstützung – aber auch Kritik: Etwa von der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano.
50 Prozent mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche meldet Hessen. Die Zahl der nicht ausgestandenen Infektionen stagniert. Ein Kreis kommt dem Inzidenzwert 300 nahe.
Sieben Helfer aus mehreren Haushalten geht nicht. Wer sich professionelle Hilfe holt, sollte aufpassen. Ein schneller Rat in zwei Minuten.
Die Kanzlerin hat die Länder aufgefordert, bei der Pandemie-Bekämpfung durchzugreifen – sonst müsse der Bund dafür sorgen. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident weist die Kritik zurück, das Saarland will an Lockerungen festhalten.
Beinfreiheit für den Sommer: Die Corona-Pandemie trifft auch den Fußball-Bundesligaklub Werder Bremen hart, es fehlen 35 bis 40 Millionen Euro. Doch der Verein hat einen Plan.
In Pakistan und Indien machen zahlreiche Hindus eine Ausnahme von den Corona-Beschränkungen, um trotz Pandemie gemeinsam das farbenfrohe Frühlingsfest Holi zu feiern.
Die Länderchefs und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sollen nach dem Willen der CDU künftig „in Präsenz“ zur Corona-Politik tagen. Eine Ministerpräsidentenkonferenz wie die letzte könne „so nicht mehr stattfinden“, sagte CDU-Chef Armin Laschet in Berlin.
Vertrauenskrise +++ Bayerische „Ur“sprache +++ Änderung des Grundgesetzes +++ Legerer Luxus +++ Bilanz der Corona-Hilfen
Das Coronavirus ist wahrscheinlich von Fledermäusen über ein Zwischenwirt-Tier auf den Menschen übergesprungen. Davon geht die Weltgesundheitsorganisation in ihrem Bericht zur Expertenmission im chinesischen Wuhan aus.
Die Corona-Krise hat auch in die Haushalte der Kommunen tiefe Löcher gerissen. Dank der Finanzhilfen von Bund und Ländern verzeichnen sie aber dennoch insgesamt einen Finanzierungsüberschuss.