Dank Esche: Ski und Rodel gut
Uns plagt Corona, aber Europas Eschen leiden unter einem Pilz. Und so wird eine Schlittenfahrt durchaus zu einer Tour der Solidarität.
Uns plagt Corona, aber Europas Eschen leiden unter einem Pilz. Und so wird eine Schlittenfahrt durchaus zu einer Tour der Solidarität.
Angela Merkel muss das Land wieder durch eine Krise führen – und es ist die womöglich schwerste in ihrer langen Amtszeit. In dieser Krise entscheidet sich auch, wie man ihre Kanzlerschaft in Erinnerung behalten wird.
Nach der Demonstration gegen die Corona-Politik am Samstag verlangt Bürgermeister Frank Nopper Konsequenzen. Weil viele Teilnehmer die Abstandsregeln gebrochen hatten, will die Stadt Bußgelder verhängen.
Freunde besuchen, Fleisch essen, nach Mallorca fliegen: Ziemlich viel, was Menschen tun, gilt als gefährlich für andere. Wie kommen wir da bloß wieder raus?
Das Streetwear-Unternehmen LFDY wächst rasant. Exklusivität erzeugen die Düsseldorfer über Knappheit. Jugendliche stehen vor den Läden Schlange.
15 Millionen Dosen von Johnson & Johnson wurden unbrauchbar, weil ein Auftragsfertiger Bestandteile unterschiedlicher Impfstoffe vermischt hat. Jetzt spricht die Regierung ein Machtwort.
Erst die Pandemie, jetzt die Gewalt: Antiasiatische Attacken erschüttern Amerika. Chinatown in New York ist wie gelähmt. Der Hass gegen die Minderheit hat Tradition.
Das Robert-Koch-Institut hält die Ansteckungsgefahr durch geimpfte Personen für gering. Deshalb stellt Spahn Lockerungen in Aussicht. SPD-Politiker Lauterbach pflichtet ihm bei. Die AfD befürchtet eine Impfpflicht durch die Hintertür.
In der Corona-Krise droht die Kanzlerin den Bundesländern mit mehr Zentralismus. Aber so einfach ist das nicht.
Es sei skandalös, dass bewaffnete Konflikte auch in Corona-Zeiten weitergeführt würden, sagte Papst Franziskus in seiner Osterbotschaft. Er rief im fast leeren Petersdom zu Zusammenhalt auf.
Das Klinikum Darmstadt schaltet wieder in den Covid-Notbetrieb. Oberarzt Cihan Çelik spricht über eine erwartbare Entwicklung, komplizierte Verläufe bei jungen Menschen und „große organisatorische Probleme“ außerhalb der Klinik.
Der Stuttgarter Bürgermeister für Sicherheit zeigt sich erleichtert vom Verlauf der „Querdenker“-Demo. Der Deutsche Journalisten-Verband vermisst ein „überzeugendes Schutzkonzept“ für Berichterstatter.
Auf(er)stehen! In Zeiten der Pandemie fehlt der seelischen Belastung allzu oft der körperliche Ausgleich. Auch deswegen bekommt der Osterspaziergang in diesem Frühjahr eine ganz neue Bedeutung.
Im Gottesdienst finden Menschen Trost und Hoffnung, gerade in Krisenzeiten. Diese Erfahrung verbindet über die Grenzen von Konfessionen und Religionen hinweg.
In der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach Haustieren in Deutschland deutlich gestiegen. Inzwischen gibt es etwa 35 Millionen Haustiere, eine Million mehr als vor der Pandemie.
Nicht nur in Deutschland sind Bürger unzufrieden mit der Organisation in der Corona-Krise: In den Niederlanden behandeln Behörden Zeitarbeiter für die Pandemie-Bekämpfung schlecht.
Die Pandemie stellt Integrationsdienste und Beratungsstellen vor ganz neue Herausforderungen. Dabei war deren Arbeit auch vor Corona nicht immer einfach.
Wuhan verbinden viele nur mit dem Ausbruch des Coronavirus. Dabei ist die alte Handelsstadt eigentlich die Stadt der Frühstücksnudeln, der Seen, der Studenten – und die Wiege des chinesischen Punk.
Ändert Corona für Allergiker etwas? Welche Pollensaison erwartet uns? Und was hat der Klimawandel damit zu tun? Alles Wichtige zur Pollensaison 2021 erfahren Sie im Gesundheitspodcast.
Die Passionsgeschichte Jesu lässt uns nicht in Leid ersticken, sondern zieht uns hindurch. An Ostern kann jeder für sich selbst das Licht über die Corona-Dunkelheit siegen lassen.
Beim Protestzug der „Querdenken“-Initiative in Stuttgart halten viele der 10.000 Teilnehmer die Auflagen nicht ein. Ein Journalist wird attackiert.
Wenn die Flandern-Rundfahrt ansteht, ist in Belgien Nationalfeiertag. Doch durch Corona fehlt die bombastische Atmosphäre. Vorher spricht Jonas Rutsch über eines der fünf Monumente des Radsports.
Für Hessen meldet das RKI nur wenige neue Fälle mehr als vor einer Woche und weniger Tote in Verbindung mit Covid-19. Ein weiterer Kreis führt Ausgangssperren ein.
Mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland sind mittlerweile mindestens einmal gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft worden. Das entspricht einer Rate von mehr als zwölf Prozent.
Ob in Frankfurt oder auf der Wasserkuppe, in Mittelhessen oder Wiesbaden: Viele Menschen genießen die Sonne. Die allermeisten von ihnen halten sich laut Polizei an die Corona-Regeln.
Sollte an den Ostertagen etwas ausgehen oder fehlen, muss niemand verhungern. Eier, Wurst, Käse und Gemüse gibt es inzwischen rund um die Uhr mit Selbstbedienung, neuerdings sogar Hundefutter und Ladekabel.
Der Bund könnte die Pandemiepolitik selbst regeln, statt den Erlass der Regeln der Form halber den Bundesländern zu überlassen. Ein Gastbeitrag.
Im Durchschnitt zahlt ein Kirchenmitglied 300 Euro Kirchensteuer im Jahr. Trotz eines drastischen Mitgliederschwunds stiegen die Steuereinnahmen der Kirchen bisher stetig – doch dann kam die Corona-Krise.
Die amerikanische Regierung setzte große Hoffnungen in den Impfstoff von Astra-Zeneca. Doch nach vielen Rückschlägen kommt er in den Vereinigten Staaten möglicherweise gar nicht mehr zur Anwendung.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Verständnis für den Unmut vieler Bürger über die Corona-Politik von Bund und Ländern geäußert. In einer Rede bekräftigte er seinen Appell an die Bevölkerung, sich gegen das SARS-CoV-2 impfen zu lassen.
Steigende Infektionszahlen treiben das Gesundheitssystem ans Limit, weil Covid-19-Patienten eine besondere Behandlung brauchen. Hier erzählt die Berliner Notfallmedizinerin Caroline Ferse von ihren Erfahrungen.
Hessen macht bei der Luca-App zur Nachverfolgung von Corona-Kontakten mit. Eine auch vom Regierungspräsidium Gießen vorgestellte Alternative aus Alsfeld blieb unbeachtet. Unter anderem aus Unkenntnis.
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Marika Lulay führt das deutsche IT-Unternehmen GFT Technologies. Sie sagt, was sich hierzulande ändern muss – nicht nur wegen der Pandemie.
Noch ein Fest unter dem Diktat von Corona: Mit etwas Phantasie kann man dennoch schöne Ostertage verbringen. Eierfärben und -verstecken gehen immer, Ausflüge mit etwas Planung sowieso.
Die großen Kirchen begehen das zweite Osterfest in der Pandemie. In der einen Gemeinde mit Besuchern und Hygienekonzept, in einer anderen digital. Viele Pfarrer fragen sich, was aus den Jugendgruppen und Chören wird.