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Die Evolution eines Evolutionisten

Es ist ein historischer Wissenschaftskrimi: Vor hundert Jahren, am 7. November 1913, starb der britische Evolutionist Alfred Russel Wallace als einer der letzten großen viktorianischen Naturforscher. Lange stand er im Schatten Darwins, dem noch immer weitgehend allein die Entdeckung des Selektionsprinzips zugeschrieben wird. Jetzt erlaubt die Auswertung wichtiger Schlüsseldokumente eine neue Bewertung der chronologischen Folge der Ereignisse, die einst zur Veröffentlichung der Evolutionstheorie führte – was zugleich die Rollen von Wallace und Darwin neu beleuchtet. Die beiden sorgten jeder auf seine Weise dafür, dass man heute vom Darwinismus spricht. Von Matthias Glaubrecht

05.11.2013 11:59 Uhr

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