Ein feuchter Trabant
Astronomen haben Wasserdampf in der Lufthülle eines kleineren Exoplaneten aufgespürt. Doch für flüssiges Wasser ist es dort viel zu heiß: Auf dem Planeten HAT P-11-b herrscht eine Temperatur von etwa 600 Grad.
Astronomen haben Wasserdampf in der Lufthülle eines kleineren Exoplaneten aufgespürt. Doch für flüssiges Wasser ist es dort viel zu heiß: Auf dem Planeten HAT P-11-b herrscht eine Temperatur von etwa 600 Grad.
Wenn der Klimagipfel in New York etwas katalysiert hat, dann vor allem den Waldschutz. Doch lässt sich mit Regenwäldern das Weltklima retten?
Erstmals hat eine Sonde aus Indien den Mars erreicht. Damit konnte der Subkontinent sogar den großen Nachbarn China im Weltall abhängen. Die Mission war spottbillig.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zum UN-Klimagipfel in New York, dem vermeintlichen Aussterben einer Landschnecke und dem Rekordanstieg der Treibhausgase.
Die Nasa-Sonde „Maven“ hat mit der Umrundung des Mars begonnen. Das 500-Millionen-Euro-Projekt soll klären, warum sich das Klima des Roten Planeten vor Milliarden Jahren von warm und feucht zu kalt und trocken wandelte.
Die Regierungen der Welt haben die irdische Ozonschicht gerettet. Das hat auch Folgen für die Klimaproblematik. Allerdings wohl keine für die Klimapolitik.
Forschergruppen haben gewaltige Methanquellen an der amerikanischen Ostküste und vor Süd-Georgien entdeckt. Die Gasblasen steigen in Wassertiefen von mehreren hundert Metern aus dem Boden.
Der Endbericht des neuen Weltklimarates wird in wenigen Wochen veröffentlicht. Gerüchte über eine neue Gangart des zwischenstaatlichen Gremiums machen die Runde. Was dran ist, sagt einer der Autoren, der Potsdamer Klimaökonom Ottmar Edenhofer.
In der letzten Eiszeit, in einer Zeit vor 110.000 bis 23.000 Jahren, gab es hin und wieder abrupte Warmphasen. Sie wurden von kleinen Klimaveränderungen über Nordamerika ausgelöst. Das zeigt zumindest eine Simulation am Alfred-Wegener-Institut.
Im Norden Sibiriens klafft ein riesiger Krater im Dauerfrostboden. Experten wissen jetzt, dass er durch eine gewaltige Methan-Explosion entstanden ist. Aber wie kam es dazu?
Die Perseiden verglühen in der Atmosphäre und funkeln in diesen Tagen am Himmel über Deutschland. Bald steht sogar die Nacht mit den meisten Meteoren bevor.
Irgendwo dort draußen existieren sie, E.T. & co. Da sind sich viele professionelle Sternengucker sicher. Einige wollen die Außerirdischen nun anhand ihrer Umweltsünden aufspüren.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zu den Hitzetoden in der Hauptstadt, zu falschen Eisdaten im IPCC-Bericht, einem Hitzerekord auf Grönland und dem schwierigen Zwei-Grad-Ziel.
Von der Kometen-Mission Rosetta, der Welt-Aids-Konferenz in Melbourne und von außerirdischen Umweltsündern sowie von Knüpfarbeiten in der Nanowelt und vom sensiblen Umgang mit Demenzkranken berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
In den Anden haben Forscher eine extreme Intensität ultravioletter Strahlung gemessen. Müssen Bergsteiger jetzt besonders aufpassen?
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update über die Zukunft des Great Barrier Reefs, den Zusammenhang von Klimawandel und Unwetter und über Brasiliens Potential als Biospritlieferant.
Ein ganzer Berggipfel muss in Chile abgetragen werden für das „European Extremely Large Telescope“, das nächste große Ding von Europas Astronomen. Der Auftakt begann mit einer Explosion.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Geräusche für alle Lebenslagen.
Die Politik geht eigene Wege: Nachdem sich die Diplomatie in eine Sackgasse gesteuert hat, steht der globale Klimaschutz vor einem Umbruch. Wie will man so Krisen lösen?
Zwei Planeten umkreisen einen Stern in nur 13 Lichtjahren Entfernung. Auf einem könnte flüssiges Wasser existieren, mutmaßen die Entdecker. Eine Sensation?
Das amerikanische Unternehmen SpaceX will 2017 erstmals Astronauten zur Raumstation ISS bringen und so die Abhängigkeit von Russland beenden. Jetzt ist die Dragon V2 der Öffentlichkeit vorgestellt worden.
In 560 Lichtjahren Entfernung umkreist eine massereiche fremde Gesteinswelt einen Stern. Offenkundig handelt es sich um einen bislang unbekannten Planetentyp.
Der große Rote Fleck, der seit vielen Jahrzehnten die Astronomen fasziniert, schrumpft immer schneller. Bleibt vom Riesenwirbel bald nur ein Wölkchen?
In der Antarktis taut es. Die Frage ist jetzt nicht mehr, ob die Meere dadurch meterhoch steigen werden. Sondern nur noch, wann.
Die Eisheiligen kommen nun schon seit Jahrzehnten ohne Eis daher. Feste Regeln zu ihrem Auftreten und Wirken gibt es nicht. Und der April macht auch nicht mehr, was er will.
Die Nachtwolken der oberen Atmosphäre waren bislang nur in den polaren Gebieten zu bewundern. Nun leuchten sie auch über Deutschland.
Von dem Dilemma der Brustkrebs-Vorsorge, einem rätselhaften Phänomen in der Atmosphäre, den Blutstammzellen einer 115jährigen Frau und den Streit um die aktive Sterbehilfe sowie von einem Roboter, der Lehrer werden will, berichten wir in der heutigen FAZ-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Salpetrige Säure galt bislang als eine Hauptquelle für das Waschmittel der Atmosphäre, die Hydroxyl-Radikale. Doch Messungen mit einem Zeppelin zeigen, dass diese Vorstellung offenkundig nicht richtig ist. Andere Quellen werden nun gesucht.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit den Kosten durch Naturgefahren, einem Titanic-Mythos und dem jüngsten IPCC-“Skandal“.
Am 4. April gestartet, hat der europäische Radarsatellit Sentinel-1A seine ersten Tests erfolgreich absolviert und erste Fotos von der Erdoberfläche geschossen.
Immer wieder wird die Erde von erdnahen Asteroiden getroffen, wie ein Videofilm eindrucksvoll dokumentiert. Das die kosmischen Einschläge bisher glimpflich waren, ist reines Glück, meint die amerikanische Stiftung B612 und fordert ein effizientes Asteroiden-Frühwarnsystem im All.
Hühner besitzen ein walnusskleines Gehirn, doch sie nutzen es exzellent. Das haben Forscher herausgefunden. Doch haben die Tiere auch Moral und ist es Moral nach menschlichem Verständnis?
Auf dem Nordpol des Ringplaneten wehen extrem starke Winde. Sie sind äußerst stabil und haben eine kuriose Gestalt und außergewöhnliche Eigenschaften.
Heute legt der IPCC den dritten Teil des Weltklimaberichtes zur globalen Erwärmung vor. Er steckt wieder voller „Risiken“ und „Wahrscheinlichkeiten“. Nicht jeder nimmt sie ernst.
Europa schickt einen neuen Erdbeobachtungssatelliten in die Umlaufbahn. Mit seinem Radarblick soll Sentinel-1A die Oberfläche der Weltmeere aufs genaueste observieren. Die Daten sollen Klimaveränderungen aufzeigen, aber auch Umweltsünder entlarven.
Steigender Säuregrad und hoher Kohlensäuregehalt: Der Klimawandel hemmt das Wachstum von Fischen.