Der Mann, der Apollo 13 rettete
Thomas Mattingly sollte eigentlich mit Apollo 13 zum Mond fliegen. Doch er verpasste den Flug und rettete den anderen Astronauten von Houston aus ihr Leben. Nun ist er im Alter von 87 Jahren gestorben.
Thomas Mattingly sollte eigentlich mit Apollo 13 zum Mond fliegen. Doch er verpasste den Flug und rettete den anderen Astronauten von Houston aus ihr Leben. Nun ist er im Alter von 87 Jahren gestorben.
Lupin ist endlich zurück: Netflix zeigt die dritte Staffel mit Omar Sy. Außerdem gibt es Streaming-Neuheiten zu Beckham, Tupac Shakur und Loki.
Das bisschen Weltraum macht sich von allein? Von wegen: Wer im Videospiel „Starfield“ den Grav-Antrieb zündet, der verliert schnell an Bodenhaftung.
Elon Musk ist der schillerndste Unternehmer der Gegenwart. Er inspiriert und polarisiert gleichermaßen. Walter Isaacson hat unter dem Titel „Elon Musk. Die Biografie“ ein umfangreiches Werk über ihn vorgelegt. Hier kommt ein Auszug.
In Berlin erzählt die Ausstellung „Voices without borders“ von den Lebens- und Werkverflechtungen der Künstlerinnen Etel Adnan und Simone Fattal. Ein Glück!
Das Technik-Museum in Speyer bietet spektakuläre Exponate: U-Boote, Flugzeuge, Oldtimer. Die außergewöhnlichen Ausstellungsstücke wurden auch von den Mitgliedern des Trägervereins gesammelt.
Nicht nur Harrison Ford soll in „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ jünger aussehen, als er ist. Der ganze Film setzt auf De-Aging. Das bekommt ihm nicht immer gut.
Ob „Hakuto-R“ die Mondlandung am Dienstagabend unversehrt überstanden hat, ist noch unklar. Dem japanischen Privatunternehmen ispace gelingt es seit Landezeitpunkt nicht mehr, mit seinem Mondlander zu kommunizieren.
Dieter Bohlen singt die alte Leier, Buzz Aldrin liebt neu mit 93, und ein Prinz schwimmt mit Krokodilen: die Herzblatt-Geschichten.
Der Apollo-11-Astronaut erklärte, er und seine Braut fühlten sich wie zwei „durchgebrannte Teenager“. Es ist Aldrins vierte Ehe. Seine neue Frau ist deutlich jünger als er selbst.
Walter Cunningham war einer der letzten Astronauten aus dem Apollo-Programm der NASA. Er bereitete den Flug auf den Mond mit vor. Nun ist er im Alter von 90 Jahren gestorben.
Ringe des Saturn im Oberbayrischen – ein Professor zeigt die Monde über Rosenheim.
Deutschlands Datenschutzbehörden tragen eine große Verantwortung für Staat und Gesellschaft. Ihr Umgang mit dem Datenschutz muss grundlegend neu justiert werden. Ein Gastbeitrag.
Musik ist bloß organisierter Krach: Jarvis Cocker, Gründer der Band Pulp, entrümpelt den Dachboden, erzählt von seinem Leben und hangelt sich dabei an vielen skurrilen Objekten entlang.
Mit dem Europäischen Krebsplan sollen Bürger in der EU Zugang zu hochwertigen Präventionsangeboten, Therapien und modernsten Technologien erhalten. Er verfolgt damit einen patientenorientierten Ansatz. Größer gedacht soll der Plan zu einer widerstandsfähigeren EU beitragen.
Der frühere Astronaut Chris Hadfield hat einen Thriller über eine Apollo-Mission geschrieben, die nie durchgeführt wurde. Wer sich für Weltraumtourismus interessiert, könnte an diesem Buch Vergnügen finden.
Der zweite Mensch auf dem Mond hat die Jacke versteigert, die er damals bei der Landung trug. Der Erlös übertraf alle Erwartungen.
Rund 2,8 Mio. US-Dollar wurden für Jacke von Buzz Aldrin geboten. Der US-Astronaut trug sie 1969 während der legendären Apollo-11-Mission, bei der er als zweiter Mensch den Mond betrat. Aldrin (92) ist das letzte noch lebende Team-Mitglied.
Das Persönlich heute mit Cameron Diaz, Mila Kunis, Ed Sheeran, Michelle und Buzz Aldrin.
Wozu Geschenke und Weihnachtsmärkte? Am Straßenrand stehen doch unendlich viele Geschenkkartons bereit. Und dort findet man alles, was das Finderherz begehrt.
Von Prinz Philip über Friederike Mayröcker bis Alfred Biolek: Auch in diesem Jahr sind viele Ikonen und Prominente des öffentlichen Lebens verstorben. Eine Erinnerung an berühmte Menschen, die wir 2022 vermissen werden.
Statt 2024 werden US-Astronauten frühestens 2025 wieder auf dem Mond landen – nach mehr als 50 Jahren. Grund für die Verzögerung war die Konkurrenz zwischen Elon Musk und Jeff Bezos bei der Ausschreibung für das Raumschiff.
Die eine stammt aus dem Jahr 1969, die andere tut so. Wenn Harley-Davidsons bezaubernde Electra Glide Revival ihre randalierende Oma trifft.
Die Digitalisierung trägt maßgeblich dazu bei, die Komplexität der Multiplen Sklerose zu bewältigen und den Betroffenen einen individuellen Therapieplan zu ermöglichen. Ein wichtiger Meilenstein ist die Etablierung eines digitalen Zwillings, der den Patienten mit all seinen Daten als virtueller Spiegel repräsentiert.
Er zeigte den Deutschen die Welt, sie vertrauten seinem Blick: Der Fernsehjournalist und langjährige ARD-Korrespondent Gerd Ruge ist gestorben.
Artensterben, Umweltzerstörung und die Transgender-Debatte: Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe versucht sich an einer Ausstellung zu „Heimaten“ – und verirrt sich.
Peenemünde, wo die Rakete V2 gebaut wurde, soll Weltkulturerbe werden. Es ging dort aber niemals um den Weltraum. Es ging darum, eine Massenvernichtungswaffe abzufeuern.
Nach Milliardär Richard Branson fliegt auch Amazon-Gründer Jeff Bezos ins All – und landet schon nach wenigen Minuten sicher wieder auf der Erde. Er hat auch einen zahlenden Kunden dabei.
Ufo-Berichte des Pentagons, reiche Männer im All, ein neues „Weltraumkommando“ der Bundeswehr: Ist das eine neue Epoche der Raumfahrt? Der Science-Fiction-Schriftsteller Stanisław Lem hilft bei der Antwort.
Computerchips sind so komplex geworden, dass ihre Produktion ein enges Netz globaler Lieferketten erfordert. Doch dieses ist unflexibel und anfällig für Störungen wie Pandemien, Dürren und geopolitische Muskelspiele.
Er war an der legendären Apollo-11-Mission beteiligt und blieb 1969 bei der ersten Mondlandung in der Kommandokapsel zurück – jetzt ist der Astronaut Michael Collins im Alter von 90 Jahren gestorben.
Als Kind träumte er sich ins Weltall und konnte sein Ziel bald verwirklichen: Michael Collins war Teil der ersten Mondmission, aber mehr stiller Beobachter als großer Star. Im Alter von 90 Jahren ist er jetzt gestorben.
Michael Collins galt als „vergessener dritter Astronaut“, weil er zum Mond flog, ihn aber nicht wie seine Kollegen betrat. Nun ist der Weltraum-Pionier gestorben.
„NASA Rules!!“, twittert der Space X-Chef. Sein Unternehmen soll Astronauten zurück zum Mond bringen. Warum dahinter ein gewaltiger Vertrauensbeweis steckt.
Mit künstlicher Intelligenz wird die Mode noch einmal beschleunigt und smarter. Und hilft ihrerseits, Technologie attraktiver zu machen. Doch keine Sorge: Am Ende interessieren wir uns nicht für Maschinen, sondern immer nur für Menschen.
Man braucht viel Phantasie, wenn man sich heute ausmalen will, mit welchen Argumenten der Mehrheit der Bevölkerung ein demokratisches Grundrecht so lange vorenthalten wurde: Wie die Eidgenossenschaft vor fünfzig Jahren das Wahlrecht für Frauen einführte.