Ein Studium für Weltraumpioniere
In Colorado gibt es einen Studiengang Weltraumbergbau. Die Absolventen könnten uns den Weg in die Tiefen des Alls ebnen. Wer sind diese Menschen?
In Colorado gibt es einen Studiengang Weltraumbergbau. Die Absolventen könnten uns den Weg in die Tiefen des Alls ebnen. Wer sind diese Menschen?
Dämonisch, heidnisch und götzendienerisch? Die Krippe vor dem Petersdom in Rom hat verstörenden Zuwachs bekommen. Wie sind der Astronaut und die Figur, die Darth Vader ähnelt, zu erklären?
Das Weihnachtsfest ist emotional eine komplizierte Angelegenheit. Durch den Lockdown wird es noch komplizierter.
Chinas Sonde „Chang’e 5“ hat auf dem Mond Oberflächenmaterial gesammelt und bringt es mit zurück zur Erde. Das Prestigeprojekt hat wissenschaftlichen Nutzen.
Diesmal macht ein Jahresrückblick nicht allzu viel Spaß. Bringen wir es rasch hinter uns.
Nur wenige Menschen waren je so isoliert wie Michael Collins, der während der ersten Mondlandung im Apollo-Raumschiff allein um den Erdtrabanten kreiste. An diesem Samstag wird er 90 Jahre alt.
Der finnische Mobilfunkausrüster soll im Auftrag der Nasa den Mond vernetzen. Schon in zwei Jahren soll es so weit sein. Das schnellste Netz soll es aber nicht werden.
Wer monatelang zum Mars fliegen will, braucht an Bord gutes Essen – und muss Gemüse anbauen können. Salat und Spätzle sind im All schon heute kein Problem mehr.
Die Mondlandung: Kaum ein Ereignis fesselte so viele Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern gleichzeitig vor dem Fernseher. Die Ausstellung „Raumschiff Wohnzimmer“ im Museum für Kommunikation in Frankfurt widmet sich dem Medienphänomen.
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte hat die Nasa bei einem bemannten Flug ins All einen großen Teil der Verantwortung einem privaten Unternehmen, Space X, überlassen. Der Weg für die Zukunft der Raumfahrt wurde damit geebnet.
Amerika steht vor der Rückkehr in die bemannte Raumfahrt. Elon Musk spielt dabei eine große Rolle. Doch er ist nicht der einzige, der große Ziele verfolgt.
Wenn das Wetter mitspielt, fliegen an diesem Mittwoch um 22.33 Uhr deutscher Zeit Doug Hurley und Bob Behnken an Bord einer Dragon-Kapsel des Raumfahrtunternehmens SpaceX zur ISS. Startpunkt ist das Kennedy Space Center, wo auch schon die bemannten Apollo-Missionen und die Spaceshuttles abhoben.
Lange hat’s gedauert, nun ist Amerika der Rückkehr in die bemannte Raumfahrt nahe. Ein Termin ist gesetzt. Wegen der Corona-Krise soll die Mission aber etwas anders verlaufen als sonst. Dabei haben Trump und Elon Musk noch große Pläne.
Buzz Aldrin hatte als Astronaut das größte Abenteuer der Menschheit zu bestehen. Sein Leben danach war bestimmt von Verpflichtungen, Höhenflügen und Krisen. An diesem Montag wird er 90 Jahre alt.
Als Seat-Chef ist Luca De Meo überraschend zurückgetreten – nun gibt es Spekulationen, dass er zu Renault wechseln könnte. In Frankreich war er schon mal. Der Chefposten wäre krönender Abschluss seiner Karriere.
Eine Panne auf einem Testflug für eine neue Raumkapsel könnte den Konzern weiter hinter Elon Musks Space X zurückfallen lassen. Das bedeutet die nächste Verzögerung im milliardenschweren Raumfahrtprogramm der amerikanischen Regierung.
Ursula von der Leyen und Christine Lagarde haben viel gemeinsam, zum Beispiel ihren brennenden Ehrgeiz. Jetzt bilden die beiden mächtigsten Frauen der EU eine neue grüne Achse.
Europaweit streben junge Unternehmen an die Börse, viele mit kreativen Geschäftsideen oder vorbildhaftem Management. Einige davon werden dafür in jedem Jahr ausgezeichnet.
„The Crown“ geht in die dritte Staffel, mit neuen Schauspielern und alten Problemen. Hat man sich erst an Olivia Colman und Tobias Menzies gewöhnt, ist das königliche Unterhaltung.
Von heute an bietet auch Apple eigenes Streamingfernsehen an. Bei Apple TV+ gibt es - noch - wenig zu sehen. In einer der ersten Serien wird aber gleich mal die Geschichte der Mondlandung umgeschrieben: „For all Mankind“.
Jugendliche zünden Mülltonnen an, bewerfen Polizisten mit Steinen und ziehen zum Weinfest grölend durch die Straßen: In ihrer Kommune gelten sie als Krawallmacher. Nun macht die Taunus-Stadt ihnen ein Angebot. Sie stellt aber Bedingungen.
Das Staatstheater Mainz taucht in die Welt von Otfried Preußlers „Krabat“ ein und bietet dabei ein Stück für Klein und Groß. Es geht um Macht und Verführung, Gut und Böse – und wie sich dazwischen richtig entscheiden lässt.
Sigmund Jähn, der erste Deutsche im All, ist gestorben. Er war ein Idol für viele Raumfahrer und ein Vorbild an Bescheidenheit. Ein Nachruf.
Gute Unterhaltung für die reifere Jugend, aber die Engführung von Emanzipations-, Zeit- und Technikgeschichte wirkt wie am Reißbrett konstruiert: Ulrich Woelk erzählt in „Der Sommer meiner Mutter“ von einer Mondlandung im Kinderzimmer.
Als zusammenwuchs, was nicht zusammengehörte: Die Mondlandung und das Woodstock-Festival dokumentierten 1969 die Spaltung Amerikas. Dann sickerte der Geist der Gegenkultur in den Mainstream.
Anlässlich der ersten bemannten Mondlandung vor 50 Jahren bietet Lego jetzt einen Bausatz der Mondlandefähre „Eagle“.
Willkommen zum neuen Wettrennen im All: Amerika, China, Russland und Indien haben große Pläne für den Erdtrabanten. Besonders spannend wird es aber für Europa.
Amerika will in der Raumfahrt wieder hoch hinaus. Präsident Donald Trump würde am liebsten gleich zum Mars. Was braucht es, damit zumindest die Mondmission gelingt?
Die Apollo-Astronauten konnten nur wenige Stücke ihrer Ausrüstung wieder zurück zur Erde mitnehmen. Heute sind es kostbare Reliquien der Technikgeschichte.
Der Funkkontakt der Apollo-11-Mission gibt einen Eindruck der dramatischen Geschehnisse vor 50 Jahren. 20 Sekunden lagen zwischen Erfolg und Scheitern der Mission.
Als Buzz Aldrin mit Neil Armstrong den Mond betrat, trug er eine Speedmaster. Bis heute tragen Nasa-Astronauten diese Uhr. Der Raumfahrer Charles Duke hat seine eigenen Erfahrungen damit gemacht.
Zwölf Menschen waren bisher auf dem Mond, ausschließlich Männer weißer Hautfarbe. Das wird nicht so bleiben, denn auch die Vereinigten Staaten haben sich in den vergangenen 50 Jahren verändert.
War die erste Mondlandung wirklich ein großer Sprung für die Menschheit? Zumindest lehrte sie uns Menschen mindestens so viel über uns wie über den Erdtrabanten selbst.
Fünfzig Jahre nach der ersten Mondlandung herrscht neue Raumfahrtbegeisterung. Zuletzt ging es vor allem um Pragmatismus und Risikominimierung – das ändert sich nun dank des privaten Raumfahrtsektors.
Bilder vom Mond zu machen und auf die Erde zu bringen – das bedurfte jahrelanger Vorarbeit. Mit fortschrittlicher Technik wurden 99 Prozent der Oberfläche abgelichtet und vermessen. Die Ergebnisse waren spektakulär.
Es war der eine, große Schritt: die erste Landung von Menschen auf dem Mond. Wir haben die wichtigsten Stationen der Mission anhand der Dokumentation der Nasa für Sie animiert.