Zoom steigert den Umsatz um 370 Prozent
Der amerikanische Videodienst Zoom wächst schneller als gedacht. Der Aktienkurs steigt um 10 Prozent. Das liegt auch am Abo, das Kunden zunehmend abschließen.
Der amerikanische Videodienst Zoom wächst schneller als gedacht. Der Aktienkurs steigt um 10 Prozent. Das liegt auch am Abo, das Kunden zunehmend abschließen.
Jetzt auch für die Sitzgruppe daheim: Die Komponistin Annesley Black tritt beim nächsten Abend der Reihe „Music for Hotel Bars“ auf. Das Bluegrass-Konzert findet auf Zoom statt.
Die Cisco-Sparte Webex grenzt sich vom Rivalen Zoom ab. Das Unternehmen ist sich sicher, dass das Potential für seine Videokonferenzen „fast unbegrenzt“ sei.
Die Sache startete als Witz: Dank einer Britin gehören eintönige Video-Konferenzen der Vergangenheit an. Die Bäuerin bietet Auftritte ihrer Ziegen in Zoom-Konferenzen an – und das Geschäft läuft richtig gut.
Seit einem Dreivierteljahr bestimmen Online-Kurse den Alltag der Studierenden. Doch warum beschweren sich so viele darüber, dass alles virtuell stattfindet? Man kann die Situation auch sehr positiv sehen.
Im Lockdown bietet der Deutsche Karateverband Trainingseinheiten via Zoom an. 985 Karatebegeisterte können gleichzeitig und kostenlos daran teilnehmen. Die Resonanz ist überwältigend.
Der Videokonferenzdienst hat sich durch eine Aktienplazierung neues Geld besorgt. Doch es hat dafür schon wesentlich bessere Zeitpunkte gegeben.
Deutschland ist im Corona-Jahr digitaler geworden. Profitiert haben davon vor allem amerikanische Unternehmen wie Microsoft oder Zoom. Aber haben auch die Deutschen und der Mittelstand die Lektion gelernt?
Kaum ein Unternehmen profitierte von der Corona-Pandemie wie der Videokonferenz-Dienst Zoom, Umsatz und Gewinn gingen steil nach oben. Doch den Anlegern geht die Entwicklung nicht schnell genug.
Nie gab es mehr Videokonferenzen als 2020. Das heißt aber auch: Wir sehen uns ständig selbst auf dem Bildschirm. Was das für Folgen haben kann, wissen Schönheitschirurgen zu berichten.
In den Vereinigten Staaten gibt es den Drang, die Enge der Stadtzentren hinter sich zu lassen. Das zeigt sich an einer wachsender Nachfrage nach Immobilien in Vororten – und an steigenden Preisen.
Der Spezialist für Videokonferenzen mit dem anschaulichen Markennamen Zoom wurde wegen der Corona-Pandemie zum Börsenstar – der Kurs schoss bis zu 500 Prozent in die Höhe. Zuletzt aber gab es deutliche Gewinnmitnahmen. Was ist los mit der Aktie?
Der Journalist Abdul-Rahman Al-Zbib setzt sich seit Jahren gegen Menschenrechtsverletzungen im Jemen ein. Dafür hat er nun den Raif Badawi Award erhalten.
Menschen mit dunkler Hautfarbe werden von Algorithmen systematisch ignoriert, mit teilweise äußerst unangenehmen Folgen. Das Problem ist uralt – und die Lösung eigentlich ganz einfach.
Infolge der Corona-Krise arbeiten mehr Menschen von Zuhause aus. Das ist aber nicht der einzige Grund dafür, dass das Geschäft von Zoom wächst.
Nicht jede Dienstreise ist wirklich nötig, das hat die Corona-Pandemie gezeigt. Dennoch sollten Zoom und Co die Reisen nicht ersetzen. Denn nur vor Ort verteilt sich der wichtige Wirtschaftsfaktor Wissen.
Auch künftig will Zoom chinesische Teilnehmer aus globalen Gesprächen ausschließen, wenn die Regierung in Peking dies verlangt. Ein anderes Software-Unternehmen versetzte dem chinesischen Einflussstreben hingegen einen Dämpfer.
Chinas Staatssicherheit setzt Zoom unter Druck. Das amerikanische Unternehmen will Nutzer in China auch künftig von Videokonferenzen aussperren, wenn ihre Aktivitäten dort politisch als „illegal“ betrachtet werden.
Bei den Auseinandersetzungen in den Vereinigten Staate bröckeln alte Sicherheiten. Auch das scheinbar allmächtige System der weißen Dominanz. Ein Gastbeitrag.
Die Corona-Pandemie hat zu einem Boom in der Nutzung von Videokonferenzen geführt – und der Online-Plattform Zoom damit deutlich höhere Einnahmen beschert.
Der Warnhinweis mit Blick auf die Nutzung der Microsoft-Dienste kam bei dem Konzern nicht gut an. Nachdem er zunächst von der Webseite der Behörde gelöscht worden war, ist er nun wieder abrufbar.
Fondsmanager Jonathan Curtis spricht im Interview über Amazons Stärke, Apples Schwäche und die wundersame Börsenrally des Videodienstes Zoom.
In Singapur werden weiter harte Strafen für Drogendelikte verhängt. Jetzt ist zum ersten Mal ein Mann über die Online-Plattform Zoom zum Tode verurteilt worden.
Ein Bildschirm, zwanzig Studenten, als Thema ein Gedicht von Ingeborg Bachmann: Wie soll man so nur einen einzigen ihrer Sätze aufklären? Ein Gastbeitrag über virtuelles Mosaikauslesen in Zeiten von Zoom.
Ohne Video-Konferenzen geht zurzeit wenig. Die Mozilla-Stiftung hat die Apps jetzt auf Herz und Nieren geprüft: Drei Anbieter erfüllen die Mindeststandards nicht. Nutzer sollten zudem auf einige Punkte achten.
Pandemie-Zeiten sind Videokonferenz-Zeiten: Der Dienst Zoom hat seine Nutzerzahlen in wenigen Wochen verdreißigfacht. Von diesem Kuchen will nun auch Facebook etwas abhaben. Die Fehler des Konkurrenten will das soziale Netzwerk dabei vermeiden.
Wer noch nicht wusste, was ein „Zoom-Bombing“ ist, konnte es jetzt erfahren: Antisemiten haben eine über die App Zoom übertragene Veranstaltung zum Holocaust-Gedenken mit judenfeindlichen Parolen gestört.
In Krisenzeiten wittern Trolle ihre Chance. Jetzt haben sie die Videoplattform Zoom ins Visier genommen und bombardieren die Teilnehmer mit Pornographie oder rassistischen Tiraden.
Ins Homeoffice verbannte Mitarbeiter nutzen vermehrt digitale Kommunikation, wovon Anbieter wie Zoom profitieren. Ein zufälliger Namensvetter profitierte an der Börse so stark, dass die Finanzaufsicht eingriff.
Um Ansteckungen zu vermeiden, gibt es immer mehr Videokonferenzen. Diese bietet unter anderem Yuans rasant wachsendes Unternehmen Zoom an – und profitiert von den aktuellen Entwicklungen.
Zum ersten Mal gibt es die Chance, einige besonders dicke Schwerkraftmonster direkt abzubilden. Was wird man sehen? Fragen an den Gravitationsphysiker Luciano Rezzolla
Die Postcore-Band Boysetsfire spielt im Frankfurter Club Zoom. Da trifft Feierstimmung auf Abschiedsschmerz, denn die Zukunft der Band ist ungewiss.
Dirk Nowitzki hat als jugendlicher Basketballspieler 500 Würfe pro Tag genommen, Manuel Neuer hat seinen Vater selbst zum Fußballspiel im Schnee gezwungen: Besessenheit hat die beiden deutschen Sportstars weit gebracht und einem doch etwas genommen.
Der jüngste Rekorder von Zoom, Q2HD genannt, nimmt neben dem Ton auch Videos auf: in HD-Auflösung mit 1080 Zeilen und 30 Einzelbildern je Sekunde. Und das für einen Kampfpreis von 199 Euro.