Zalando auf dem Luxus-Trip
Der Online-Modehändler Zalando will wieder wachsen. Die Aktionäre setzen große Hoffnungen darauf. Doch nicht alle Vorschläge sind sonderlich innovativ.
Der Online-Modehändler Zalando will wieder wachsen. Die Aktionäre setzen große Hoffnungen darauf. Doch nicht alle Vorschläge sind sonderlich innovativ.
Die einstigen Corona-Stars Zalando, Hellofresh und Delivery Hero sind an der Börse allesamt abgestürzt. Dem Wirtschaftsstandort Deutschland sollte das eine Lehre sein: lieber auf eigene Ideen setzen statt amerikanische zu kopieren.
Der kriselnde Onlinemodehändler Zalando verpasst sich eine aktualisierte Strategie. Dabei setzt er auf mehr Luxus, die Öffnung seiner Logistik und Software für Dritte – und eine Kooperation mit der RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“.
Mit jeder neuen Technologie und jeder neuen Plattform stellt sich die gleiche Frage. Ist das relevant für uns? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, warum? Und ebenso wichtig: Wenn ja, ab wann?
Beim Leitindex der Deutschen Börse gibt es vorerst keine Veränderung. Während Lufthansa damit die erhoffte Rückkehr verpasst, kann ein anderes Unternehmen seinen Platz nur knapp behaupten.
Noch nie war es so einfach, mit anderen in Kontakt zu bleiben. Trotzdem fällt es gerade vielen Jüngeren immer schwerer, Freundschaften aufrecht zu erhalten. Woran liegt das? Und was kann man dabei von der älteren Generation lernen?
Kostenlose Lieferungen ohne Mindestbestellwert kann kaum noch ein Händler stemmen. Lieferzeit und Lieferkosten bleiben wichtig, doch entscheidend ist etwas anderes.
Wie die erste Handelswoche, so wird das neue Börsenjahr. Das sagt eine alte Börsenregel. Na dann, gute Nacht!
Das hatte niemand vorhergesehen: Trotz hoher Zinsen legte der Nasdaq 100 im vergangenen Jahr 55 Prozent zu. Statt Rezession und Arbeitslosigkeit war KI das Thema an der Börse.
Dem Dax gelingt der Start ins Jahr 2024. Optimisten liefern überzeugende Argumente für ein weiteres gutes Aktienjahr. Doch an der Börse bekommt selten die Mehrheit recht. Risiken gibt es etwa in China.
Der Dax knüpft am ersten Handelstag des Jahres nahtlos an ein gutes Jahr 2023 an. Wer waren die Gewinner und Verlierer? Und wie geht es 2024 an der Börse weiter? Die Zuversicht ist groß – die Risiken sind es auch.
In einem dünnen Handel stützen die amerikanischen Börsen vom Vortag den deutschen Leitindex. Auf Jahressicht hat der Dax immerhin rund ein Fünftel zugelegt.
Europa befindet sich in digitalen Themen in der Defensive. Wie stehen die Chancen, in aktuellen Tech-Entwicklungen von KI über Onlinehandel bis Mobilität aus der Defensive herauszukommen?
Marktplatzstrukturen stellen entweder Produkte oder Verkäufer ins Zentrum. Die großen westlichen Marktplätze haben dort Produkte, die chinesischen Marktplätze die Verkäufer. Ein Grund dafür liegt in der Historie. Aber: Was bedeutet das für Europa?
Robert Lacher will die ungleichen Welten der Familienunternehmer und Start-up-Gründer miteinander verbinden. Dafür hat er prominente Unterstützer.
Es war ein schlimmes Jahr für Modehändler. Zahllose Insolvenzen waren zu beklagen. Sogar das Vorzeige-Start-up Zalando hat jetzt Probleme. Und es muss die Konkurrenz aus China vorbeiziehen lassen.
Der warme September hat dem Onlinemodehändler Zalando nach eigenen Angaben das Geschäft im dritten Quartal verhagelt. Aber auch die Aussichten werden düsterer.
Modehändler wie Hallhuber schließen Dutzende Filialen und gehen in die Insolvenz. Vor welchen Herausforderungen die Branche steht und wie man sie lösen könnte.
Schon viele haben versucht, Amazon herauszufordern. Die meisten scheiterten. Gerald Schönbucher behauptet sich dagegen seit mehr als 17 Jahren gegen den US-Konzern – und hat inzwischen einen mächtigen Partner hinter sich.
Der Onlinemodehändler fertigt jetzt auch Bestellungen für Textilhersteller ab, die gar nicht über die Zalando-Plattform hereinkamen. Die Strategie dahinter ist nicht ohne Risiken.
Die Führungsetagen deutscher Unternehmen werden diverser. Bis zu einer Parität wird es im bisherigen Tempo aber noch lange dauern.
Die Sammelklage ist gerade erst am Start. Nun nutzt die Verbraucherzentrale Sachsen das neue Instrument, um Mahngebühren von Zalando zurückzuholen.
Nach der Indexanpassung ist vor der Indexanpassung: Mit Blick auf mögliche Investments lohnt es sich, nach einem Wechsel die potentiellen nächsten Auf- und Absteiger in den Blick zu nehmen.
Die 40 wertvollsten Unternehmen in Deutschland bilden den Dax? Falsch. Eine von außen schwer nachvollziehbare Gewichtungsmethode sorgt für manche Überraschung.
Die EU-Vorschriften für digitale Dienste treten nun in Kraft.
Kinderpornographie, Terrorpropaganda, Angebote mit gefälschter Kleidung: Das Internet ist voll mit illegalen Inhalten. Facebook, Tiktok und Co. sollen von nun an schärfer dagegen vorgehen. Machen sie mit? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Zalando hat an der Zeil sein neues Frankfurt-Outlet eröffnet. Hier geht es beengter zu als in der Dependance im Stadtteil Bockenheim, günstig einkaufen kann der Kunde gleichwohl.
Zalando profitiert von Kostenkontrolle
Infineon enttäuscht die Märkte. Dafür können Zalando und Beiersdorf überzeugen.
Der Onlinemodehändler Zalando eröffnet am Mittwoch sein neues Frankfurt-Outlet an der Zeil. Es ist das zweite nach dem vor neun Jahren im Stadtteil Bockenheim eröffneten Schnäppchenmarkt, der vorerst bis Ende 2024 gesichert ist.
In Berlin geht alles schief? Gut so, sagt der britische Bestsellerautor Sinclair McKay. Auch den viel kritisierten Flughafen findet er toll. Und besser als London funktioniere die Stadt allemal. Ein Interview.
Der neue Digital Services Act der EU zur Regulierung großer Plattformen beträfe auch Amazon. Doch der Konzern sieht das anders.
Noch vor Zalando haben Denis Opper und Nico Leschhorn einen Onlineshop für Mode eröffnet, der sich als Adresse für fair produzierte Mode und eine große Auswahl an T-Shirts etabliert hat. Schnell geliefert wird auch noch.
Die Gewinnschwelle sei erreicht worden, vermeldet das Unternehmen. Ein zweiter Blick relativiert den Erfolg.
Der US-Onlinehändler versucht, der Medienaufsicht der EU zu entgehen. Die EU stuft Amazon als große Digitalplattform ein, für die der „Digital Services Act“ gelte. Amazon macht sich nun klein und klagt.
Der Digital Services Act soll in der EU Desinformation bekämpfen und die Kommunikation im Internet neu regeln. Doch so einfach ist es nicht. Ein Gastbeitrag.