Wie Adam Smith die Welt verändert hat
Vor 250 Jahren veröffentlichte der Moralphilosoph sein Buch über den „Wohlstand der Nationen“. Das Jahr 1776 prägte die Weltgeschichte aber noch auf andere Weise.
Die Sanktionen und das politische Regime lasten schwer auf Iran. Eine Studie zeigt: Ein Regimewechsel und die wirtschaftliche Öffnung zur Welt versprächen erhebliche Wohlstandsgewinne.
Vor 250 Jahren veröffentlichte der Moralphilosoph sein Buch über den „Wohlstand der Nationen“. Das Jahr 1776 prägte die Weltgeschichte aber noch auf andere Weise.
Für Eingriffe aller Art gilt: Die Summe macht’s. So wie Gulliver nicht von einem Faden am Boden gehalten wurde, lähmt ein dichtes Regulierungsgeflecht die ökonomische Dynamik. Ein Plädoyer.
Eine Polarisierungsstudie der Technischen Universität Dresden präsentiert ein spannendes Meinungsbild der Deutschen. Es geht von der Zeitenwende bis hin zur Regenbogenflagge.
2018 fällt in Brüssel eine fatale Entscheidung. Sieben Jahre später ringt Deutschland um seine industrielle Basis. Und im Bundestag spielt sich ein neuer Tiefpunkt ab.
Kein wirtschaftliches Ereignis hat das Schicksal der Menschheit so sehr verändert wie die Industrialisierung. Nun schreiben viele Fachleute der Künstlichen Intelligenz eine ähnliche Macht zu. Was lässt sich aus der Zeit der Dampfmaschine lernen?
Die Griechen führen den Dreizehnstundentag ein, die Deutschen gönnen sich immer öfter Teilzeit. Sind wir einfach nur zu faul geworden? Schön wär’s.
Der britische Außenminister erklärt, warum der Freundschaftsvertrag mit Deutschland nach dem Brexit den „Beginn einer neuen Ära“ markiert – auch im Kampf gegen illegale Migration.
Nach dem Kriegsende vor 80 Jahren sorgte freier Handel für beispiellosen Wohlstand. Damit zogen die westlichen Politiker die Lehre aus den fatalen Folgen des Protektionismus in der Zwischenkriegszeit.
Die USA setzen willkürlich Zölle ein, um ihre Interessen zu schützen. China reagiert entschlossen gegen diese Dominanz und fördert globale Zusammenarbeit.
Roland Koch skizziert eine verteidigungsorientierte Wirtschaftsstrategie. Er sieht darin Chancen für Wachstum und Innovation.
Israel steckt mehr als doppelt so viel Geld in Verteidigung wie Deutschland. Der israelische Investor Jon Medved sagt, wie es trotzdem Wohlstand schafft und was Deutschland davon lernen kann.
Der amerikanische Präsident schockt die Welt mit neuen Autozöllen. Was hat Trump vor? Welche Vorteile hat Amerika in einem Handelskrieg? Und wie kann sich Brüssel wehren? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Freiheit ist eine notwendige Bedingung für eine Wirtschaftspolitik, die Wohlstand schafft. Diese Überzeugung Ludwig Erhards teilt die Wirtschaftsredaktion der F.A.Z.
Erdoğans Regime geht nicht gegen die Armut vor, es bedrängt die Verarmten und verfolgt die, die ihnen helfen wollen. Journalisten, die über Bestechung berichten, wird vorgeworfen, sie betrieben Desinformation.
Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat regionale Unterschiede in Sachen Zufriedenheit untersucht. Ein einfacher Vergleich von Ost- und Westdeutschland ist dabei zu kurz gedacht.
Die in den USA tätigen Ökonomen Acemoğlu, Johnson und Robinson erhalten den Wirtschaftsnobelpreis. Die Königlich-Schwedische Akademie zeichnet das Trio für ihre Studien „darüber, wie Institutionen entstehen und sich auf den Wohlstand auswirken“, aus.
Die deutsche Wirtschaft profitiert überdurchschnittlich stark vom Freihandel. Der um sich greifende Protektionismus schadet ihr daher.
Chinas Luxuswahnsinn neigt sich dem Ende entgegen. In den Läden der europäischen Nobelmarken in Schanghai stehen sich die Mitarbeiter die Beine in den Bauch. Droht ihnen das Schicksal der Autoriesen?
Viele Länder konnten in den letzten Jahrzehnten der bittersten Armut entrinnen. Nur wenigen gelang der Aufstieg in den Kreis der reichen Industrienationen – nicht einmal China. Woran liegt das?
Auf dem NATO-Gipfel treffen sich die Staats- und Regierungschefs mit dem ukrainischen Präsidenten. Habeck könnte schon bald Kanzlerkandidat werden. Und Designer Giorgio Armani feiert 90. Geburtstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Er wollte nie werden wie andere Eltern, hatte unser Kolumnist vor der Geburt des ersten Kindes gesagt. Dann fand er sich plötzlich beim ersten Elternabend im Hipster-Viertel wieder und überlegte, ob seine Kinder nicht besser auf eine Brennpunktschule gehen sollten.
Viele der 54 Länder haben großes Potential, bleiben aber nach wie vor weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Es fehlen Investitionen.
Wenn von einem Austritt Deutschlands aus der Währungsunion oder der EU fabuliert werde, könne er „nur warnen“, sagt Joachim Nagel. Das wäre „eine wirtschaftliche Katastrophe“ – und bedrohe die Grundpfeiler des Wohlstands.
Nichts wächst so schnell wie die Ansprüche. Der seit fast fünf Jahrzehnten gebaute Volkswagen Polo bemüht sich mitzuhalten. Überwiegend gelingt das auch, wie der großen Fahrbericht zeigt.
Der Populismus ist für die Zukunft der Demokratie sogar noch gefährlicher als die Aggressionen Putins, sagt der Historiker Heinrich August Winkler. Dennoch gibt es etwas, das ihn hoffen lässt.
In Großstädten belasten im Alter hohe Wohnkosten, außerhalb können dagegen Wege im Alltag lang werden. Es gibt aber seniorenfreundliche Kleinstädte – und darunter einen statistischen Favoriten.
Es wird immer deutlicher, wie sehr Deutschlands Wohlstand wackelt. Hier sind die 13 größten Schwierigkeiten – und drei Dinge, die trotzdem Hoffnung machen.
Die AfD gilt als wirtschaftsnahe Partei, doch die Wirtschaft sieht sie als Risiko. Was die Partei vorhat – und was sich daraus für den Umgang mit den erstarkten Rechtspopulisten lernen lässt. Ein Gastbeitrag.
Josef Schlarmanns Buch „Die Magie vom Wohlstand“ ist eine wirtschaftshistorische Zeitreise vom Absolutismus bis heute. Eine Rezension.
Ohne „Resilienz für alle“ kein „Wohlstand für alle“, lautet einer der Leitsprüche des Princeton-Ökonomen Markus Brunnermeier. Für seine Arbeiten hat er nun den Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik erhalten.
Nicola Leibinger-Kammüller ist eine der bekanntesten Unternehmerinnen des Landes. Ihr Maschinenbauer Trumpf wird dieses Jahr 100 Jahre alt. Sie sagt, warum der Wohlstand gefährdet ist – und sie mehr Steuern zahlen könnte.
Sparbuch, Girokonto und Aktiendepot? Kinder und Jugendliche erhalten hierzulande kaum Finanzbildung. Was junge Erwachsene wirklich brauchen – und ihre Eltern etwa beim Schenken mit Nießbrauch beachten sollten.
Die Deutschen fürchten ums Geld: Steigende Preise, hohe Mieten und Steuern zählen laut der Studie „Die Ängste der Deutschen 2023“ zu ihren größten Sorgen. Doch auch die Zuwanderung besorgt viele.
Dass die Sklaverei zugleich eine Bedingung des Erfolgs des Kapitalismus gewesen sein könnte, war lange Zeit undenkbar und unerhört. Jetzt gibt es neue Forschung dazu.
Damit die armen Länder der Not entrinnen, müssen sie schneller wachsen. Ein wichtiger Treiber ist dafür die sichere Energieversorgung. Hier könnte sich die Weltbank aber auf einem Irrweg befinden.
Die Fans des Grundeinkommens werden immer lauter. Leider denken sie zu kurz.