Bau von Windrädern nahe Neu-Anspach ungewiss
Die bei Neu-Anspach geplanten Windkraftanlagen werden möglicherweise nicht gebaut. Die Süwag steigt überraschend aus dem Projekt aus. Juwi will aber an dem Standort weiter festhalten.
Die bei Neu-Anspach geplanten Windkraftanlagen werden möglicherweise nicht gebaut. Die Süwag steigt überraschend aus dem Projekt aus. Juwi will aber an dem Standort weiter festhalten.
Der Vogelschutz strahlt auf die Planung von Windrad-Standorten aus. Im Hohen Westerwald sollen zusätzlich zu den bereits genehmigten Anlagen künftig keine weiteren Vorranggebiete mehr ausgewiesen werden.
Es gibt zahlreiche Erfolgsgeschichten in Ostdeutschland - doch die Unterschiede zwischen den Regionen sind groß. Besonders deutlich wird das beim Thema Demographie.
Wo Windräder im Rhein-Main-Gebiet aufgestellt werden sollen, können Interessierte von Montag bis zum 25. April einsehen. Die Pläne werden in allen Kreishäusern des Verbandsgebiets ausgelegt.
Bundesenergieminister Gabriel (SPD) bekommt es nun schriftlich: Hessens Ministerpräsident Bouffier (CDU) fordert vom Bund Vertrauensschutz für bereits geplante Windkraftanlagen.
In der Gemarkung Weilrod im Hochtaunus dürfen sieben Windräder errichtet werden. Das RP Darmstadt sieht keine schädlichen Umweltauswirkungen. Klagen hätten keine aufschiebende Wirkung, heißt es.
Auf dem Taunuskamm sollen Windräder entstehen. Doch die Stadt Taunusstein will sich damit nicht abfinden - und hat einen Flächennutzungsplan verabschiedet.
Dem Offshore-Windpark „Riffgat“ hat monatelang das Stromkabel gefehlt. Deshalb hat er Energie verbraucht, statt sie zu liefern. Und die Verbraucher 100 Millionen Euro gekostet. Heute soll sich das ändern.
Als die Bürger den Langhals im Taunus erklimmen, weht es in Böen. Die geplanten Windräder im Usinger Land wünschen sie nicht, aber im Herbst wird gerodet.
In diesem Jahr sollen im Usinger Land zwölf Windkraftanlagen errichtet werden. Hektarweise müssen Bäume fallen. Das hat die Bürgerinitiative „Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach“ auf den Plan gerufen.
Biblis könnte ein Zwischenlager für Atommüll-Castoren werden. Das sagte der grüne hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir im F.A.Z.-Interview. Als Endlager schließt er den Standort aber aus.
Bayern und Baden-Württemberg fordern einen nationalen Konsens über die Umsetzung der Energiewende. Die Ministerpräsidenten Seehofer und Kretschmann verlangen, dass Windkraftanlagen auch an schwächeren Standorten weiter rentabel betrieben werden können.
Der insolvente Betreiber von Windparks finanzierte sich über Genussscheine. Diese haben ihre Tücken. Doch manche Anwälte sehen kleine Chancen für Auswege.
Wiesbaden will auf der Hohen Wurzel eigene Windkraftanlagen aufstellen. Dagegen formiert sich Widerstand im nahen Taunusstein.
Gutachten raten von Windrädern in der Nähe des Mittelrheintals ab. Die „Kulturlandschaft von außergewöhnlichem universellen Wert“ könnte leiden. Rotoren sollten auch von Aussichtspunkten nicht gesehen werden können.
Siemens hat einen Groß-Auftrag für Windparks in Amerika erhalten. Das zeigt, dass trotz Fracking auch dort Windturbinen neu aufgestellt werden. Die Aufträge von dort werden aber auch künftig stark schwanken.
Der Münchner Konzern kann im Land der großen Rivalen General Electric einen Prestigeerfolg verbuchen. Trotz Schiefergas: Auch in Amerika werden noch neue Windräder errichtet.
Zahlreiche Kommunen in der Rhein-Main-Region kritisieren die Ausweisung von „Vorranggebieten“ durch die Regionalplaner. Ohne andere Verfahren trage die Windkraft nur „Unfrieden in die Dörfer“.
Fast drei Prozent der Fläche Südhessens soll zu Vorranggebieten für Windkraft erklärt werden. Doch Planer und Regionalpolitiker sind sich jetzt schon sicher, dass zahlreiche Standorte wieder aus dem Entwurf fliegen werden.
Die Windkraft gilt vielen als Zukunftstechnologie. Doch die gutgemeinte ökologische Energiegewinnung vernichtet Kulturlandschaften und stärkt unfreiwillig die Kohlekraftwerke.
Anleger, die sich selbst überschätzen, investieren in geschlossene Fonds. Doch die sind eine schwierige Anlage.
Die grüne Umweltministerin in Rheinland-Pfalz will die Aufforstung stoppen – und weckt bei vielen den Verdacht, dadurch Platz für Windräder schaffen zu wollen. Das stört auch manche Grüne.
Union und SPD kommen sich nach heftigen Debatten in der Energiepolitik näher. Die CSU aber übt sich weiter in Kritik. Sie lehnt es ab, die teuren Windparks auf dem Meer länger als bislang zu fördern.
Windräder auf hoher See sind derzeit die teuerste Variante, Ökostrom zu erzeugen. Die schwarz-roten Koalitionäre wollen sie nun länger fördern als bislang geplant. Für Niedersachsen ist das besonders wichtig.
Das Veto gegen den Bau von vier bis zu 105 Meter hohen Windrädern in der Gemarkung von Nieder-Erlenbach hat der Ortsbeirat 13 mit Unverständnis aufgenommen.
Über die Ästhetik gewaltiger Windturbinen auf dem Meer lässt sich streiten, aber sicher ist: Nirgends in Deutschland weht der Wind verlässlich so stark wie
Atomkraft, Kohle, Windräder: Alle wollen Subventionen. Erneuerbare Energien werden ohnehin gefördert, jetzt fordern auch Betreiber konventioneller Kraftwerke Zuwendungen.
Die große Koalition in Niedernhausen lehnt nach dem Vorbild der Mehrheit in Taunusstein Windräder auf dem Taunuskamm ab.
obo. OESTRICH-WINKEL. Die ausführliche Stellungnahme des Hessischen Städte- und Gemeindebunds zum Beschluss der Taunussteiner Stadtverordneten, mit dem diese ...
obo. GEISENHEIM. Der Protest gegen die im Rheingau am weitesten fortgeschrittenen Pläne für die Errichtung von Windkraftanlagen erschöpft sich nicht länger nur ...
Weniger Windräder, eine Marktprämie und die Pflicht, Ökostrom selbst zu vermarkten: Bundesumweltminister Peter Altmaier legt ein Papier mit einer radikalen Reform für Ökostrom-Förderung vor.
Das Verbot von Windrädern in Randzonen des Welterbegebietes rund um den Loreleyfelsen führt zu Protesten von Kommunalpolitikern. Einige Ortschaften haben den Austritt aus dem Zweckverband erklärt.
ajw. LANGEN. Die Langener Stadtwerke wollen sich an dem Windparkbetreiber Windpool GmbH & Co. KG beteiligen. Nach Angaben des Stadtwerkedirektors Manfred ...
obo. ELTVILLE. Die schwarz-grüne Koalition hat sich auf ein behutsames Vorgehen bei der möglichen Nutzung der Windkraft im Eltviller Stadtwald verständigt.
obo. TAUNUSSTEIN. Ist der Beschluss der Taunussteiner Stadtverordneten, den Taunuskamm von Windrädern freizuhalten, ein legitimer politischer Wille oder nur ...
Die Windenergie ist dank staatlicher Förderung ein lukrativer Markt – doch offenbar auch ein Nährboden für zwielichtige Geschäfte. Bauernfunktionäre sollen sich um Millionen Euro bereichert haben.