Viel Wind
Windräder sind beeindruckende Bauwerke: hoch, wuchtig, teuer – und gefährlich, falls sie umfallen. Obwohl das nicht sein sollte, geschieht es gelegentlich.
Windräder sind beeindruckende Bauwerke: hoch, wuchtig, teuer – und gefährlich, falls sie umfallen. Obwohl das nicht sein sollte, geschieht es gelegentlich.
Einst waren sie der Segen der Energiewende. Doch in Kürze müssen Tausende alte Windräder entsorgt werden. Baurechtliche Probleme machen das Abbauen zu einem kostspieligen Dilemma.
Während deutsche und spanische Kultur im Windkraftunternehmen Gamesa unerbittlich aufeinanderprallen, soll es in der deutsch-französischen Bahntechnik besser laufen.
Es ist nicht nötig, Strom teuer einzukaufen – man kann ihn einfach selbst produzieren: mit eigenen Solarzellen, Windrädern oder dem Blockheizkraftwerk im Keller. Und dann gibt es auch noch Geld vom Staat.
Im Odenwald nimmt der Streit um Windenergie kein Ende: Das zeigt sich auch im Höhendorf Würzberg.
Vor Gericht und in der landespolitischen Debatte gelten andere Gesetze als in der Wiesbadener Kommunalpolitik. Die Windräder über der Landeshauptstadt waren stets ein Prestigeprojekt der hessischen Grünen.
Windkraftanlagen im Meer produzieren mehr und länger Strom als an Land. Im vergangenen Jahr sind 222 neue Windränder vor deutschen Küsten hinzugekommen.
Der Wiesbadener Energieversorger Eswe stellt seine Pläne für den Taunuskamm in Frage. Damit reagiert er auf Vorgaben des VGH für den laufenden Rechtsstreit mit dem Regierungspräsidium.
Drei Windparks, 263 Turbinen - der Hersteller Nordex hat eine Bestellung gerade für die Vereinigten Staaten bekommen. Die Anleger reagieren deutlich.
154 Milliarden Kilowattstunden Strom haben Photovoltaik-, Wasser- und Windkraft im vergangenen Jahr erzeugt – 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch dank des „guten“ Wetters.
E-Autos, Windrädern und Smartphones sei Dank: Das Kerngeschäft brummt. Trotzdem will der Vorstand Aurubis breiter aufstellen. Der Schlüssel sind seltene Industriemetalle – und neue Partnerschaften.
Überall in Deutschland stehen Windräder, trotzdem stößt das Land mehr Kohlendioxid aus als geplant. Eine Reise an die Front.
Der Energieversorger Vattenfall investiert fast zwei Milliarden Euro in neue Windparks. Davon profitiert vor allem ein deutsch-spanischer Hersteller.
Das deutsch-spanische Unternehmen Siemens Gamesa macht Verlust. Die Schwierigkeiten häufen sich damit im Energiegeschäft des Münchner Konzerns. Was ist da los?
OTI Greentech kämpft an vielen Fronten: Ein Name, der nicht ganz zum Geschäft passt und deutlich verfehlte Prognosen.
Im Rennen um die Zuschüsse für den Bau neuer Windkraftanlagen werden die Ausbauziele der Regierung weit übertroffen. Was die Investoren antreibt, ist klar.
Immer größere Windkraftanlagen werden ins Meer gestellt. Das erfordert einige technische Kniffe, lohnt sich jedoch aufgrund höherer Produktivität.
Die FDP verweist auf Proteste von Bürgerinitiativen gegen Windräder - Wirtschaftsminister Al-Wazir nimmt lieber eine runde Zahl, wenn es um die Art erneuerbarer Energie geht.
Seit fünf Jahren arbeitet die Rhein-Main-Region daran, Windvorranggebiete auszuweisen. Am 14. Juli endet die Frist, um den Plan zu kommentieren.
Stillfüssel, Kahlberg und Greiner Eck sind die Reizworte im Kampf gegen Windräder im Odenwald. Wo gebaut wird, da regt sich Protest - und der endete vor dem Regierungspräsidium.
Auf dem Meer liefern Windräder deutlich mehr Strom als an Land. Doch ihr Aufbau ist extrem aufwendig und nur begrenzt möglich. Das könnte bald ganz anders aussehen.
Windräder, Rheinbrücke und Neubauten in den Weinbergen: Die Debatte über die Beschädigung der Rheingauer Kulturlandschaft ist entbrannt – und noch lange nicht beendet.
Mehr Flüchtlinge, mehr Windräder: Spitzenkandidat Jesse Klaver könnte des Ergebnis der Grünen in Holland vervierfachen. Er ist selbst Kind von Einwanderereltern und wird von den jungen, gebildeten Niederländern gefeiert.
Im Bodensee wird eine neue Speichermöglichkeit für Strom getestet. Experten rechnen mit einem großen Potential. Ein F.A.Z.-Artikel hat die ganze Sache angetrieben.
Nicht überall sind Windräder beliebt. Gleichwohl schreitet der Ausbau der Windenergie weiter stark voran - nicht zuletzt in Hessen.
Erstmals in Deutschland ist ein Flugzeug gegen ein Windrad gekracht - doch warum? Der Pilot ist dabei gestorben. Die Umstände des Unfalls sind bisher rätselhaft, denn die Sichtverhältnisse sollen relativ gut gewesen sein.
Windkraft erlebt einen enormen Aufwärtstrend. Sogar Ölkonzerne steigen in das Geschäft mit erneuerbaren Energien ein. Die Entwicklung im Ausland könnte bald auch enorme Folgen für die deutsche Subventionspolitik haben.
Neue Mehrheiten, neue Politik. Der Rheingau-Taunus-Kreis bezieht nachträglich eindeutig Stellung gegen Rotoren auf dem Taunuskamm.
In Grünberg gibt es Streit um Haselmäuse im Stadtwald. Denn das Regierungspräsidium hat deren „Vergrämung“ erlaubt. Der Vorstand der Jägervereinigung vermutet taktische Gründe.
Kommunen klagen, Pläne zum Bau von Windrädern am Winterstein seien mit ihnen nicht abgestimmt. Sie reagieren mit einem gemeinsamen Bebauungsplan für das Naherholungsgebiet.
Alle zwei Stunden eine neue Windturbine in China, eine halbe Millionen Sonnenkollektoren pro Tag auf der ganzen Welt. Der neue Bericht der Internationalen Energieagentur hat es in sich.
Naturschützer und einige Bürger stemmen sich gegen den Ausbau der Windenergie. In Hünfeld-Dammersbach wollten sie weitere Anlagen verhindern - vergeblich.
Nord- und Osthessen gehen bei der Energiewende voran und weisen zügig Vorrangflächen für Rotoren aus. Und das fast immer im Konsens.
Taunusstein streitet weiter gegen Windräder vor seiner Haustür - Nordhessen will dagegen das vom Land ausgelobte Zwei-Prozent-Ziel bei Flächen für Windkraftanlagen erreichen.
Sollen sich auf dem Taunuskamm künftig 200 Meter hohe Windräder drehen? Die Frage erhitzt in der Region die Gemüter. Nun beschäftigte der Streit die Richter.
Stürme und eine schwache Nachfrage haben Schottland unabhängig von Öl gemacht - jedenfalls für einen Tag. Das Wetter hatte aber auch andere Folgen.