Ein Fortschrittchen
Der Hyundai Tucson fährt mit retuschiertem Aussehen und feinerer Technik in die neue Saison. Er bewährt sich im Alltag als unkomplizierter Begleiter mit gutem Komfort.
Der Hyundai Tucson fährt mit retuschiertem Aussehen und feinerer Technik in die neue Saison. Er bewährt sich im Alltag als unkomplizierter Begleiter mit gutem Komfort.
Die dunkle Diesel-Wolke über Wolfsburg löst sich nicht auf. Sie wird immer dichter. 2019 wird das schwierigste Jahr aller Zeiten für Volkswagen.
Volkswagen rät Kunden davon ab, ihre Dieselautos nachzurüsten. Deutlicher kann ein Hersteller die Einigung mit dem Verkehrsminister nicht torpedieren.
Die Nachrüstung erhöht den Verbrauch und senkt die Leistung – meint zumindest Volkswagen. Scheuer macht trotzdem Druck mit neuen Vorschriften und sieht die Nachrüstindustrie am Zug.
Auf dünnes Eis trauten sich 2018 einige Manager. Dass man dort einbrechen kann, erfuhren nicht nur der Siemens-Chef und die Facebook-Spitze. Einer kämpft gegen die Verbannung aus dem Auto-Olymp.
Ohne ein gutes Ladenetz setzen sich E-Autos nicht durch. Volkswagen hat dafür jetzt eine mobile Ladesäule vorgestellt, die E-Autos schneller laden soll. Derweil tauscht VW immer mehr Führungskräfte aus.
Die Dieselkrise schlägt beim Autohersteller Audi voll durch: Der Absatz schwächelt und die Mitarbeiter müssen in die verlängerten Weihnachtsferien. Auf den neuen Vorstandschef wartet viel Arbeit.
Die Industrie macht zwar mehr Umsatz, verdient unter dem Strich jedoch weniger Geld. Der Grund dafür macht Hoffnung.
Ausgerechnet im Software-Update für vom Abgas-Skandal betroffene VW-Autos gibt es Unregelmäßigkeiten. Bei internen Qualitätskontrollen seien „Auffälligkeiten verzeichnet worden“, meldet der Autobauer.
Leben als Miniminderheit unter zwei Millionen Muslimen – und noch dazu regiert von Islamisten. Für die Hamas sind die letzten Christen von Gaza ein Element ihrer Selbstdarstellung nach außen.
Nachdem schon im vergangenen Jahr zahlreiche Hersteller fehlten, sagt für 2019 nun Renault ab – das hat die F.A.Z. erfahren. Die Messe ringt um ihre Zukunft. Daimler, BMW und VW kontern.
Der kürzeste Tag des Jahres liegt bald hinter uns – doch das dürfte manche kaum aufheitern. Nicht nur James Mattis oder Florian Silbereisen – sondern auch viele Arbeiter bei VW. Der FAZ.NET-Sprinter am Freitag.
Deutschlands größter Autokonzern startet seine Offensive in die E-Mobilität – und baut deshalb nicht mehr benötigte Stellen ab. Nun hat die F.A.Z. erstmals erfahren, wie viele Arbeitsplätze wegfallen werden.
Die EU erlässt neue CO2-Grenzwerte. Der Chef von Volkswagen sieht darin kein Problem. Doch Diess kritisiert scharf die Politik: Man sei sich offenbar nicht der Folgen bewusst.
Ab dem nächsten Jahr will Volkswagen die Boni seiner Top-Manager am Konzernergebnis und am Aktienkurs ausrichten. Bei Verstößen könnte der Konzern Vergütungen zurückfordern.
Bis zum Jahr 2030 soll der CO2-Ausstoß von Neufahrzeugen um 37,5 Prozent sinken. Die Industrie hält das für „total unrealistisch“ – und warnt vor Arbeitsplatzverlusten im sechsstelligen Bereich.
Die EU hat schärfere CO2-Vorgaben beschlossen, was vor allem die deutsche Autoindustrie trifft. Verkehrsminister Scheuer fordert deshalb neue Strategien – und hält dabei am Diesel fest.
Die Deutsche Umwelthilfe prozessiert fleißig, um Fahrverbote in vielen Städten durchzusetzen. Nun gehen die Aktivisten einen Schritt weiter. Sie prüfen, ob sich ein Tempolimit von 120 auf deutschen Autobahnen juristisch erzwingen lässt.
Die Porsche SE kontrolliert die Mehrheit der Stimmrechte des VW-Konzerns. Das macht Wolfgang Porsche und Hans Michel Piëch zu zwei der mächtigsten Menschen in der deutschen Automobilindustrie. Im F.A.Z.-Gespräch machen beide klare Ansagen.
Viele Dienstautos von Behörden sind vom Diesel-Skandal betroffen. Das Land Baden-Württemberg sieht sich dadurch geschädigt und verklagt Volkswagen – doch die Erfolgsaussichten vor Gericht sind offen.
Unter den Autoaktien war in diesem Jahr ausgerechnet die am erfolgreichsten, auf der am meisten herumgehackt wurde. Einige Verlierer könnten aber 2019 wegen günstiger Bewertungen für Anleger interessant sein.
Schwämme namens Spongy, Kühlschränke mit mehr als sechzig Buchstaben: Warum heißen die Phänomene der Warenwelt, wie sie heißen? Und was weiß VW über den Ursprung seines Namens Phaeton? Nicht viel, wie es scheint. Eine Glosse.
Erstmals bekommt Deutschland direkten Zugriff auf den für die Elektromobilität so wichtigen Rohstoff Lithium. Dafür wird ein Salzsee in Bolivien angezapft. Doch die Folgen für die Umwelt sind noch nicht untersucht.
Schon seit Juni führt der Niederländer die Geschäfte des Ingolstädter Autoherstellers kommissarisch. Jetzt übernimmt er ganz offiziell – und der inhaftierte Rupert Stadler ist damit endgültig raus.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier will eine Batteriezellen-Fabrik mit Steuermitteln bauen. Daimler und BMW zeigen: Das geht auch anders.
Neue Mobilitätsdienste können in Deutschland bislang nur mit komplizierten Ausnahmeregelungen fahren – eine Bremse auf dem Weg in die Zukunft. Das VW-Tochterunternehmen Moia will das ändern.
Ohne Partner funktioniert das nicht: Im Durcheinander der israelischen Stadt testen die Wolfsburger einen ambitionierten Mitfahrdienst. In einigen Jahren sollen die ersten autonomen Fahrzeuge in Tel Aviv fahren.
Wer der erste Gegner der Nationalmannschaft im neuen Jahr wird, steht noch nicht fest. Stattfinden wird die Partie aber in jedem Fall in Wolfsburg. Dort gab es zuvor erst ein Länderspiel.
VW zieht das Tempo an: Früher als geplant soll die Rendite deutlich steigen. Das geht nur durch ebenso deutliche Kosteneinsparungen – bei gleichzeitig geplanten gewaltigen Investitionen in die Mobilitätswende.
Schon bald sollen Diesel-Fahrverbote in mehreren Großstädten in Kraft treten. Hunderttausende Wohnmobile dürfen dann nicht mehr dort fahren. Aber es gibt Ausnahmen. Wie gerecht geht es zu?
Im Rahmen der europaweiten Aktion ist den Behörden laut BKA ein „signifikanter Schlag“ gegen Mafia-Strukturen in Deutschland gelungen. Ausgehoben ist die ’Ndrangheta damit jedoch noch nicht.
Die deutsche Autoindustrie befindet sich in einer großen Transformation, alle Hersteller haben viele neue Elektroautos angekündigt. Volkswagen nennt ein brisantes Datum.
Die deutschen Chefs der Autounternehmen zeigten sich zufrieden nach dem Treffen in Washington und kündigten strategische Veränderungen an. So werden Wolfsburger möglicherweise Ford-Produktionsstätten nutzen, sagte Konzern-Chef Diess.
Nach dem Treffen der Chefs deutscher Automobilkonzerne mit Donald Trump, kündigt Volkswagen ein Investitionsprogramm in den Vereinigten Staaten an. Wird das Trump von Autozöllen abhalten?
Die Chefs von Volkswagen und Daimler sind sich sicher: Der amerikanische Präsident Donald Trump wird ihre Autos nicht mit Zöllen belegen. Damit es so kommt, machen sie gleich mehrere Ankündigungen.
Nach dem Treffen der Chefs deutscher Automobilkonzerne mit dem amerikanischen Präsidenten, kündigt Volkswagen ein Investitionsprogramm in den Vereinigten Staaten an. Wird das die Autozöllen stoppen?