Geile Hölle
Mensch ist manchmal besser als Maschine, der geilste Rauswurf aller Zeiten und BMW gibt ein Rücknahmeversprechen. Das alles im Tech-Talk.
Mensch ist manchmal besser als Maschine, der geilste Rauswurf aller Zeiten und BMW gibt ein Rücknahmeversprechen. Das alles im Tech-Talk.
VW Truck & Bus plant den Börsengang von MAN und Scania – ohne die MAN-Maschinenbausparte. Auf 15.000 Beschäftigte kommen ungewisse Zeiten zu.
Zwei große Konzerne haben ihren Chef gewechselt. Die Aktionäre zeigen deutlich, welchen sie besser finden.
Beliebte Reiseziele erheben Eintrittsgeld, so kennt man es seit Jahren. Japan macht es anders, Facebook auch – und VW sowieso.
Der neue Chef des Autobauers zeigt: Volkswagen funktioniert nach dem Abgasskandal genauso wie vorher. Ein Kommentar.
Mit einer neuen Führung und schlankeren Konzernstrukturen will sich Volkswagen für die Herausforderungen der Zukunft rüsten. Herbert Diess tritt seinen neuen Posten als Konzernchef an. Als Prioritäten nennt er Elektromobilität und Digitalisierung.
Das Management wolle künftig schneller entscheiden, der Konzern durch die Aufteilung in sechs Geschäftssegmente agiler werden. So der neue Che bei Volkswagen Herbert Diess.
Der neue VW-Chef Herbert Diess will den größten Autokonzern Europas mit einer neuen Führungsstruktur auf Trab bringen.
Führungswechsel beim größten Autohersteller. Herbert Diess sagt, was sich ändern soll – und was er schon gut findet.
VW ist sehr erfolgreich, aber trotzdem soll mit Herbert Diess nun ein neuer Chef her. Über ein Unternehmen mit mächtigen Seilschaften, denen sich weder Manager noch Politiker entziehen können.
Der größte Autohersteller bekommt einen neuen Chef. Und noch mehr verändert sich im Volkswagen-Konzern. Sogar ein früherer Streit ist beigelegt.
Die Karrieren bei Volkswagen sind mindestens so bemerkenswert wie die von Donald Trump. Und was wird aus den Karrieren der öffentlichen Angestellten?
Herbert Diess will als neuer Volkswagen-Chef Tempo machen: Bei der Elektromobilität, der Digitalisierung des Autos und bei neuen Mobilitätsdiensten. Alle neuen Personalien und strukturellen Änderungen im Überblick.
VW-Chef Matthias Müller muss seinen Chefposten räumen. Um seine Altersvorsorge muss er sich trotzdem keine Gedanken machen. Das hat Tradition in Wolfsburg.
Der VW-Abgasskandal hat gezeigt, wie machtlos europäische Verbraucher im Kampf gegen Riesenkonzerne sind. Die EU-Kommission will das ändern - zumindest für künftige Fälle.
Schon nach einer Stunde kann alles erledigt sein: Online-Portale für Gebrauchtwagen locken Autobesitzer mit einer vermeintlich unkomplizierten Abwicklung. Halten die Händler, was sie versprechen?
Verbraucherrechte in der EU sind vergleichsweise gut - aber schwer einzuklagen. Das haben nicht nur die Geschädigten des VW-Skandals zu spüren bekommen. Die EU-Kommission will nun Abhilfe schaffen.
Während sich Trump gegen Syrien aufbäumt, zerbricht der VW-Vorstand in seine Einzelteile. Mark Zuckerberg hingegen versteht es so gut wie nur Wenige, sich im richtigen Moment kleinzumachen, wie im Sprinter steht.
VW baut die Konzernspitze gründlich um: Personalchef Blessing räumt gemeinsam mit Vorstandschef Müller seinen Posten. Die Wolfsburger wollen im Wandel der Autoindustrie nicht den Anschluss verlieren.
Die Ermittler versuchen weiterhin, die Motive des Täters von Münster besser zu verstehen. Derzeit rätseln sie über einen Zweitwohnsitz von Jens R.
Volkswagen setzt den Vorstandsvorsitzenden Müller ohne Vorwarnung vor die Tür. Die spannende Frage lautet nun: Womit lockte der neue Chef die Arbeitnehmervertreter auf seine Seite? Ein Verdacht erhebt sich.
Elektroautos sind politisch gewollt, mehr Ladestationen sollen kommen, aber auch die Reichweite der Fahrzeuge soll größer werden. Dabei darf Deutschland nicht abhängig werden, warnt ein Fachmann.
VW-Vorstand Herbert Diess hat eine lange Karriere bei BMW hinter sich und ist erst seit drei Jahren im VW-Konzern. Jetzt wird der Münchner befördert.
Es ist zwar noch nicht offiziell, doch für die Aktienmärkte schon (fast) Tatsache. VW bekommt einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Dem Aktienkurs hilft’s.
Der größte Autokonzern der Welt baut seine Führung um: Konzernchef Matthias Müller soll seinen Posten räumen. Nachfolger wird der Hoffnungsträger der Kernmarke.
Nach der Amokfahrt in Münster versuchen die Ermittler, sich ein möglichst genaues Bild des Täters zu machen. Im Mittelpunkt steht dabei ein umfangreiches Dossier, das Jens R. Ende März bei einem sozialpsychiatrischen Dienst abgegeben hat.
Mensch und Maschine rücken in der Produktion immer näher zusammen: Industrie und Forschung verbessern stetig die Einsatzmöglichkeiten von sogenannten Co-Bots. Die modernen Roboter helfen auch beim Sprung in eine neue Produktionslogik.
Münster trauert um die Opfer. Die Behörden ermitteln derweil im Umfeld des Amokfahrers Jens R. Noch gibt es Fragen. Ein Abschiedsschreiben soll aber Erkenntnisse bringen.
Seine verärgerten Kunden speist Volkswagen bisher mit einem Software-Update ab. Doch wenn es nach einem Gericht in Köln geht, soll selbst nach dem Update noch ein Rücktritt vom Kauf möglich sein.
Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter von Münster identifiziert: Nach FAZ.NET-Informationen handelt es sich um den 48 Jahre alten Jens R. aus Olsberg im Sauerland. Sein Motiv ist noch unklar.
Die heiße Phase einer Dividendensaison der Rekorde beginnt. Die Energieversorger mischen wieder vorn mit. Und die Autoindustrie beschert ihre Eigner besonders reichlich.
Sabine Zimmer ersetzt Jörg Spies im Aufsichtsrat von Daimler – ihren Ehemann. Aufgespießt wurde das nicht. Was hat das mit Compliance zu tun?
Die Stadt Wetzlar lehnt sich gegen das Bundesverfassungsgericht auf. Macht das Beispiel Schule? Außerdem: Ein neues Gesetz könnte Whistleblower das Leben schwerer machen. Auch an der Diesel-Front gibt es Neuigkeiten.
Ein Jahr lang mit drei Schulkindern durch Europa reisen – wie das geht? Unsere Autorin erklärt es in zehn einfachen Schritten.
Im kantigen Doppelpack fährt Škoda in die Welt der SUV. Nach dem großen Kodiaq stärkt der Karoq den Charakter der Marke. Mehr SUV war noch nie aus Tschechien.
Der VW-Vorstand sollte das VW-Aufsichtsratsmitglied Weil aufklären: Vier Fünftel der Batteriekosten verschlingt das Material, sie gehen zum kleinsten Teil nach Afrika und zum größten nach China. Klug wäre etwas anderes.