Eine digitale Weltreise
Die „Challenger“ mischen die Finanzbranche schon länger auf und finden sich von Kenia über Australien bis hin zu Argentinien überall auf der Welt. Diese Herausforderer könnten die großen Finanzdienstleister von Morgen werden.
Die „Challenger“ mischen die Finanzbranche schon länger auf und finden sich von Kenia über Australien bis hin zu Argentinien überall auf der Welt. Diese Herausforderer könnten die großen Finanzdienstleister von Morgen werden.
In der neuen Saison spielen die Profis auch für frische Fernsehmilliarden. Doch der Bieterwettbewerb mit Sky und Dazn weckt Zweifel.
Viele 5G-fähige Smartphones gibt es noch nicht – dennoch aktiviert Vodafone jetzt die ersten 5G-Masten in Berlin, weitere sollen bald folgen.
Alle reden über 5G, doch bei 4G liegt Deutschland weit hinten. Nur zwei Drittel Deutschlands sind mit dem LTE-Standard versorgt, hat eine neue Studie berechnet und meint: Das genügt den Ansprüchen einer Wirtschaftsmacht nicht.
Der Markt für Unternehmensbeteiligungen schrumpft. Große Übernahmen werden selten. Die große Überraschung im ersten Halbjahr: Statt der Chinesen erwerben Japaner viele deutsche Beteiligungen.
Gekappte Gewinnprognosen und enttäuschende Geschäftszahlen belasten den deutschen Aktienmarkt. Dreht die Börse wegen der Konjunktursorgen nach unten oder überwiegt bei Anlegern die Hoffnung auf weiter sinkende Zinsen?
Die EU-Kommission hat Vodafones Milliardendeal mit Unitymedia durchgewinkt. Vodafones Deutschlandchef Ametreiter zeigt sich im F.A.Z.-Gespräch hochzufrieden – und macht eine Kampfansage an die Telekom.
Mit der Übernahme von Unitymedia dominiert Vodafone künftig das deutsche Kabelnetz. Der Vodafone-Chef spricht von 25 Millionen Haushalten, die bald mit Gigabit-Tempo an das Internet angebunden werden. Die Wettbewerber sind besorgt.
Vodaofone hat seine 5G-Tarife vorgestellt – wird aber noch ein paar Jahre brauchen, bis wirklich jeder Zugang zu dem superschnellen Netz bekommt. Für die Kunden wird es teuer.
Die Telekom hat damit begonnen, in ausgewählten Städten das 5G-Netz freizuschalten. Konkurrent Vodafone strebt derweil in die Bundesliga.
Mit seinem E.Go-Projekt ärgert Günther Schuh die etablierten Autohersteller schon länger. In diesem „Haifischbecken“ hat er sich jetzt einen neuen Partner gesucht und sich viel vorgenommen.
Der Mobilfunk wird mit 5G rasend schnell. Wenn nicht wieder irgendwas dazwischenkommt. Aber was haben die Bürger davon?
Bei der Versteigerung der 5G-Frequenzen hat auch United Internet zugeschlagen. Dessen Konkurrenten befürchten jetzt, ihre Infrastruktur „zu Billigpreisen“ mit dem Neuling teilen zu müssen. Arbeitnehmer-Vertreter sprechen gar von Enteignung.
Die Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen ist abgeschlossen, die vier teilnehmenden Firmen bezahlen für die Frequenzblöcke knapp 6,6 Milliarden Euro an den Staat. Die Deutsche Telekom spricht von einem bitteren Beigeschmack.
Die Auktion ist vorbei, die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk sind verteilt. Die vier Teilnehmer Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica Deutschland und Drillisch mussten deutlich mehr Geld zahlen als erwartet.
Die Spanier setzen für ihr kommerzielles 5G-Netz auf den chinesischen Technologieausrüster Huawei. Dieser glaubt weiter an eine Kooperation auch mit Deutschland – muss sich aber von seinen ambitionierten Verkaufszielen verabschieden.
Der Breitband-Ausbau kommt voran: In der Bundesrepublik gibt es bald über 15 Millionen gigabitfähige Anschlüsse. Der Industrie reicht das nicht.
Um mehr Haushalte mit schnellem Internet zu versorgen, bringt Vodafone den Staat ins Spiel. Genau wie er Autobahnen baue, soll er auch Leerrohre für Kabel verlegen.
An diesem Mittwoch läuft die 163. Versteigerungs-Runde der neuen Mobilfunk-Lizenzen. Angesichts der bisherigen Gebote spricht der Telekom-Chef eine Warnung aus.
Erst sah es so aus, als würde sich die 5G-Auktion dem Ende zuneigen. Jetzt bieten die Mobilfunk-Unternehmen aber wieder kräftig. Damit wird die Auktion wohl doch keine Enttäuschung.
„Der moderne Landwirt braucht das Netz“, sagt Vodafone-Deutschlandchef Ametsreiter und will 2000 neue Funkmasten bauen. Dabei setzt er aber nicht auf 5G.
In Mainz läuft die Versteigerung der 5G-Lizenzen. Auktionsexperte Moldovanu von der Universität Bonn verrät, wie die Auktion funktioniert und welche Schwachstellen sie hat.
Mit dem Einstieg von 1&1 Drillisch in die Auktion erwarten Branchenkenner einen harten Preiskampf. Der Bund könnte einen Milliardenbetrag einsammeln.
In Mainz hat die Auktion für die Frequenzen des neuen Mobilfunkstandards 5G begonnen. Die bietenden Firmen sind die Deutsche Telekom, Telefonica Deutschland, Vodafone und Drillisch. Die Auktion könnte sich über Wochen hinziehen.
Mehrere Netzbetreiber konnten die Versteigerung der 5G-Frequenzen nicht mehr vor Gericht stoppen. Dem Start der Auktion am kommenden Dienstag steht damit nichts mehr im Weg.
Nach den drei großen deutschen Netzbetreibern stellt jetzt auch Freenet einen Eilantrag gegen die Regeln der 5G-Frequenzen-Vergabe – jedoch aus ganz anderen Gründen.
Der chinesische Telefonkonzern Huawei will transparenter werden, um Sicherheitsbedenken auszuräumen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigt er aber vor allem eines: Selbstbewusstsein.
Die Bundesnetzagentur hat den Starttermin für die Versteigerung der 5G-Frequenzen angekündigt und vier Unternehmen zugelassen. Der Vodafone-Chef warnt indes: Ohne Huawei verzögert sich der Ausbau um Jahre.
Das Verwaltungsgericht Köln hat eine Klage gegen diese Form der Vergabe zurückgewiesen. Der Streit um die Versteigerung im März ist damit aber noch nicht beendet – auch die Telekom hat jetzt einen Eilantrag gestellt.
Auf einer Tech-Konferenz mit Kanzlerin Merkel in Berlin wird klar: Europas Industrie muss sich mehr trauen.
Nach dem O2-Anbieter Telefónica Deutschland versucht nun auch Vodafone, die 5-G-Auktion auf dem Gerichtsweg zu verschieben. Die Telekom überlegt noch.
Die Deutschen glauben, dass die Bundesregierung die Digitalisierung voranbringen will. Doch ob sie es auch kann, sehen viele skeptisch. In einem anderen Land herrscht besonders hohes Vertrauen.
Zu Jahresbeginn haben manche Aktienindizes eine Rally hinter sich gebracht. Wer nun Aktien kaufen oder verkaufen will, muss genau hinschauen.
Leistungen werden in Rechnung gestellt, die der Kunde nie bestellt hat: Verbraucherschützer beklagen das Abrechnen von dubiosen Diensten. Die Mobilfunkanbieter dagegen haben weniger Bedenken.
Große Unternehmen in Deutschland setzen in ihren Kantinen verstärkt auf Alternativen zu Einwegplastik. Sie kommen damit dem geplanten EU-Verbot zuvor – und folgen einem gesellschaftlichen Trend.
Im Frühjahr versteigert die Bundesnetzagentur die Frequenzen für die neue Mobilfunkgeneration 5G – unter verschärften Auflagen. Das handelte der Behörde bereits zwei Klagen ein – nun zieht wohl auch die Telekom nach.